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Aus Psalm 119

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Wohl denen, deren Weg ohne Tadel ist,
die leben nach der Weisung des Herrn.
Lass mich den Weg begreifen, den deine Befehle mir zeigen,
dann will ich nachsinnen über deine Wunder.

Ich wählte den Weg der Wahrheit;
nach deinen Urteilen hab‘ ich Verlangen.
Gib mir Einsicht, damit ich deiner Weisung folge
und mich an sie halte aus ganzem Herzen.

Führe mich auf dem Pfad deiner Gebote!
Ich habe an ihm Gefallen.
Ich will deiner Weisung beständig folgen,
auf immer und ewig.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Alexandria

Tagesevangelium 22.09.2020

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 8,19-21

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In jener Zeit kamen die Mutter Jesu und seine Brüder zu ihm; sie konnten aber wegen der vielen Leute nicht zu ihm gelangen. Da sagte man ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und möchten dich sehen. Er erwiderte: Meine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tagesevangelium 21.09.2020

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 9,9-13

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In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm. Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.
Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tagesevangelium 20.09.2020

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 20,1-16a

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In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten. Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar. Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebensoviel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin? So werden die Letzten die Ersten sein.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tagesevangelium 19.09.2020

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 8,4-15

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In jener Zeit als die Leute aus allen Städten zusammenströmten und sich viele Menschen um Jesus versammelten, erzählte er ihnen dieses Gleichnis: Ein Sämann ging aufs Feld, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg; sie wurden zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen sie. Ein anderer Teil fiel auf Felsen, und als die Saat aufging, verdorrte sie, weil es ihr an Feuchtigkeit fehlte. Wieder ein anderer Teil fiel mitten in die Dornen, und die Dornen wuchsen zusammen mit der Saat hoch und erstickten sie. Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfach Frucht. Als Jesus das gesagt hatte, rief er: Wer Ohren hat zum Hören, der höre! Seine Jünger fragten ihn, was das Gleichnis bedeute. Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen. Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes. Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, denen es aber der Teufel dann aus dem Herzen reißt, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden. Auf den Felsen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort freudig aufnehmen, wenn sie es hören; aber sie haben keine Wurzeln: Eine Zeitlang glauben sie, doch in der Zeit der Prüfung werden sie abtrünnig. Unter die Dornen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, dann aber weggehen und in den Sorgen, dem Reichtum und den Genüssen des Lebens ersticken, deren Frucht also nicht reift. Auf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort mit gutem und aufrichtigem Herzen hören, daran festhalten und durch ihre Ausdauer Frucht bringen.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Psychiater Manfred Lütz: „Donald Trump ist nicht krank, sondern viel schlimmer“

Psychiater und Theologe Manfred Lütz

Von Trump bis Kim Jong-un: Der Psychiater und Bestsellerautor Manfred Lütz legt die neuen Wahnsinnigen auf die Couch und analysiert typische Leiden von heute.

Herr Lütz, in den Nachrichten tauchen ständig irre Politiker auf. Wer macht eigentlich einen guten, gefestigten Eindruck auf Sie?

Manfred Lütz: Der französische Staatspräsident Macron und der kanadische Premierminister Trudeau wirken auf mich solide. Und auch Bundeskanzlerin Merkel verfügt offensichtlich über eine durchaus robuste Psyche.

Sie betonen, dass eine Neuauflage Ihres Buchs „Wir behandeln die Falschen“ unumgänglich geworden sei. Ist die Lage so schlimm?

Lütz: Das Buch ist eigentlich auch keine Neuauflage, sondern ein neues Buch. Wenn man für eine breitere Öffentlichkeit alle Psycho-Diagnosen und alle Psycho-Therapien darstellen will, dann muss man nach zehn Jahren vieles ganz neu schreiben, damit das alles auch wirklich auf dem neuesten Stand der Wissenschaft ist. Und natürlich gibt es heute viel mehr öffentliche Irre wie Trump, Bolsonaro und Co.

Beobachten Sie bei Krankheitsbildern wie Depressionen oder Schizophrenie Verschiebungen?

Lütz: Die schweren psychischen Erkrankungen haben nicht zugenommen, aber es gab inzwischen spektakuläre Fälle von Depressionen wie den Torhüter Robert Enke und den Germanwings-Piloten Andreas Lubitz oder zum Beispiel den offensichtlich schizophrenen Attentäter von Hanau.

Narzissmus ist ja sehr in Mode gekommen.

Lütz: Ich habe in meinem Krankenhaus den Ausdruck Narzissmus verboten, weil der häufig als Beschimpfung von Patienten – und anderen – missbraucht wird. Nur wenn die diagnostischen Kriterien erfüllt sind, darf man den Begriff Narzissmus verwenden. In Wirklichkeit leiden pathologische Narzissten nämlich darunter, dass sie dauernd Beifall brauchen, deswegen bald keine Freunde mehr haben und dann am Ende in Therapie müssen.

Da sind wir wieder bei Donald Trump. Passt für den US-Präsidenten die Diagnose Narzissmus?

Lütz: Überhaupt nicht. Donald Trump leidet nicht und Freunde hat er mehr als genug, auch wenn man selber nicht gerne dazu gehören möchte. Donald Trump ist nicht krank, sondern viel schlimmer: Er ist ein komplett unmoralischer Mensch. Er hat von seinem Vater gelernt, dass das Wichtigste im Leben ist: Geld, Erfolg und Der-Größte-sein – und dafür darf man rücksichtslos alles tun. Ich halte diesen Mann für richtig gefährlich.

Weiß Trump, was er tut?

Lütz: Ich glaube, er ist nicht sehr intelligent. Er ist ja wohl kaum in der Lage, mehr als ein DIN-A4-Blatt am Stück zu lesen. Aber er ist schlau, durchtrieben, hat so eine Art Killerinstinkt, mit dem er die Schwachstellen seiner Gegner entdeckt und dann gnadenlos ausschlachtet.

Nordkoreas Diktator Kim Jong-un taucht immer wieder ab. Könnte es sein, dass er mit seiner Psyche kämpft?

Lütz: Es gibt auch bei Kim Jong-un keinerlei Hinweis auf eine psychische Störung. In einer Diktatur, in der alles auf einen einzigen Führer ausgerichtet ist, fällt es einfach mehr auf, wenn der sich mal eine gewisse Zeit lang nicht öffentlich zeigt. Beim Schweizer Bundespräsidenten merkt so etwas niemand, weil der Posten so häufig wechselt, dass man noch nicht einmal weiß, wer gerade im Amt ist.

Waffen scheinen für ihn eine Art Spielzeug zu sein.

Lütz: Irgendwie wirkt er manchmal fast kindlich, aber das täuscht. Kim Jong-un ist ein lächelnder Massenmörder und offensichtlich ja auch ein reueloser Brudermörder. Er hat von seinem Vater gelernt, dass man Angst verbreiten muss, um seine Macht zu erhalten. Und das funktioniert bei ihm offenbar ganz gut.

Man gewinnt den Eindruck, dass diese Männer nichts fühlen, keinerlei Empathie aufbringen.

Lütz: So ist es, aber das ist nicht krank und kann – leider – bei politischen Führern sogar den Erfolg sichern, wie man sieht.

Lassen Sie uns über die Allgemeinheit sprechen. Sie sagen, ein Drittel der Deutschen erkrankt im Laufe des Lebens psychisch. Ist das nicht viel?

Lütz: Das ist sehr viel! Und die anderen zwei Drittel haben psychisch kranke Angehörige. Deswegen halte ich es für einen Skandal, dass es nach wie vor mittelalterliche Vorstellungen über psychische Erkrankungen gibt. Da will mein neues Buch aufklären. Es müsste zur Allgemeinbildung gehören, zu wissen, dass die Psychiatrie die erfolgreichste medizinische Disziplin der letzten Jahrzehnte ist. Die Liegezeiten in Psychiatrien wurden statistisch von mehreren Jahren auf jetzt unter drei Wochen heruntergefahren. Die meisten psychischen Krankheiten sind inzwischen heilbar, aber kaum jemand weiß das.

Gilt man bei uns zu schnell als krank?

Lütz: Die schweren psychischen Erkrankungen haben nicht zugenommen, aber man darf nicht jede Trauer, jeden Stress, jede persönliche Überforderung unter unseriösen Marketing-Begriffen wie „Burn-out“ zur Krankheit hochjazzen. Damit nimmt man den wirklich Kranken die dringend benötigten Behandlungsplätze weg. In der internationalen Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation ist „Burn-out“ eine so genannte Z-Kategorie, so etwas Ähnliches wie Falschparken. Das Problem solcher Begriffe ist, dass unter „Burn-out“ echte Depressionen laufen, aber eben auch ganz normale Befindlichkeitsstörungen und belastende Lebenskrisen, die aber keine Krankheiten sind. Deshalb muss man erst mal eine richtige Diagnose stellen.

Stimmt es eigentlich, dass überdurchschnittlich viele Psychopathen in hohen Führungspositionen sitzen?

Lütz: Früher haben die Psychiater über Psychopathen gesagt: In Kriegszeiten beherrschen sie uns, im Frieden behandeln wir sie. Natürlich sind Führungspersonen oft außergewöhnliche Menschen, und das ist auch gut so. Auf Dauer wird sich aber Rücksichtslosigkeit auch im Wirtschaftsleben nicht auszahlen. Sie müssen schon Menschenkenntnis haben, wenn Sie ein Unternehmen effektiv führen wollen. Bei Politikern scheint mir heute aber der Wildwuchs im Internet und in den sozialen Medien eine Rolle zu spielen, da können auch abwegigste Leute sich eine völlig abgedrehte Anhängerschaft zusammentwittern.

Geniale oder künstlerisch außerordentlich begabte Menschen werden gerne mit psychischen Auffälligkeiten in Verbindung gebracht.

Lütz: Dieser Eindruck täuscht. Natürlich können auch psychisch Kranke künstlerische Hochleistungen erbringen, aber sicher nicht wegen, sondern trotz ihrer Erkrankung. Wie gesagt, nicht alles Außergewöhnliche ist gleich krank, es wäre auch lächerlich all die großartigen Romangestalten, die ja wegen ihrer Außergewöhnlichkeit überhaupt nur interessant sind, für krank zu erklären. Dann könnte man der ganzen Romanliteratur durch vernünftige psychotherapeutische Behandlung der Protagonisten die Grundlagen entziehen.

Nehmen psychische Krankheiten in Krisenzeiten zu?

Lütz: In Kriegszeiten hat die Suizidrate interessanterweise deutlich abgenommen, obwohl es da ja viel mehr plötzlich eintretende Katastrophen gab. Doch offensichtlich kommt der Mensch in der Regel mit solchen Schicksalsschlägen meist ganz gut klar. Jetzt in der Corona-Pandemie haben die schweren psychischen Krankheiten nicht zugenommen, die Psychiatrien waren eher leerer. Allerdings ist diese Krise für uns alle sehr belastend und sicher besonders auch für manche Patienten.

Zur Person

Der Psychiater Manfred Lütz (66) hat bis 2019 das Alexianer-Krankenhaus in Köln geleitet. Als Autor wurde er bekannt mit Büchern wie „Das Leben kann so leicht sein“ oder „Irre – wir behandeln die Falschen“. Von Letzterem ist eben eine überarbeitete Ausgabe erschienen: „Neue Irre! Wir behandeln die Falschen“

Quelle: augsburger-allgemeine.de, Ch. Sigg Bild: (Screenshot)

Tagesevangelium 18.09.2020

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 8,1-3

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In jener Zeit wanderte Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verkündete das Evangelium vom Reich Gottes. Die Zwölf begleiteten ihn, außerdem einige Frauen, die er von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt hatte: Maria Magdalene, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren, Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susanna und viele andere. Sie alle unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tagesevangelium 17.09.2020

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 7,36-50

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In jener Zeit ging Jesus in das Haus eines Pharisäers, der ihn zum Essen eingeladen hatte, und legte sich zu Tisch. Als nun eine Sünderin, die in der Stadt lebte, erfuhr, dass er im Haus des Pharisäers bei Tisch war, kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohlriechendem Öl
und trat von hinten an ihn heran. Dabei weinte sie, und ihre Tränen fielen auf seine Füße. Sie trocknete seine Füße mit ihrem Haar, küsste sie und salbte sie mit dem Öl. Als der Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, das sah, dachte er: Wenn er wirklich ein Prophet wäre, müsste er wissen, was das für eine Frau ist, von der er sich berühren lässt; er wüsste, dass sie eine Sünderin ist. Da wandte sich Jesus an ihn und sagte: Simon, ich möchte dir etwas sagen. Er erwiderte: Sprich, Meister! Jesus sagte: Ein Geldverleiher hatte zwei Schuldner; der eine war ihm fünfhundert Denare schuldig, der andere fünfzig. Als sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten, erließ er sie beiden. Wer von ihnen wird ihn nun mehr lieben? Simon antwortete: Ich nehme an, der, dem er mehr erlassen hat. Jesus sagte zu ihm: Du hast recht. Dann wandte er sich der Frau zu und sagte zu Simon: Siehst du diese Frau? Als ich in dein Haus kam, hast du mir kein Wasser zum Waschen der Füße gegeben; sie aber hat ihre Tränen über meinen Füßen vergossen und sie mit ihrem Haar abgetrocknet. Du hast mir zur Begrüßung keinen Kuss gegeben; sie aber hat mir, seit ich hier bin, unaufhörlich die Füße geküsst. Du hast mir nicht das Haar mit Öl gesalbt; sie aber hat mir mit ihrem wohlriechenden Öl die Füße gesalbt. Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe. Dann sagte er zu ihr: Deine Sünden sind dir vergeben. Da dachten die anderen Gäste: Wer ist das, dass er sogar Sünden vergibt?
Er aber sagte zu der Frau: Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé