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Ein lauer Bruder

Kardinal Schönborn — eine bejubelte Fehlbesetzung

Schönborn zählt mit seinen Einschwätzern von der Caritas zu den Förderern der rot–grünen Asylindustrie vor allem aus islamischen Ländern. Die Internetseite der Erzdiözese Wien hat dazu sogar einen eigenen Themenschwerpunkt [Bildzitat: Internetseite der Erzdiözese Wien]

Berufen im linken Kirchenkampf zur Unterstützung von Kardinal Groer

Als Universitätsprofessor für Dogmatik und Exponent der böhmischen Linie der Grafen Schönborn, zudem sprachgewandt und konservativ im Gehabe, schien Schönborn eine gute Wahl für das kirchliche Amt des Weihbischofs zur Unterstützung von Kardinal Groer im von linken Medien und deren linken Kollaborateuren in und außerhalb der Kirche ausgelösten Kirchenkampf zu sein.

Schönborn verteidigt Kardinal Groer anfangs auch deutlich und vergleicht die Angriffe auf ihn mit national-sozialistischen Attacken auf die Kirche.

Der Wind dreht sich, der Kardinal auch

Anfangs allerdings nur, denn bald drehte und wendete sich Schönborn — auf Druck der Linken, der ebensolchen Medien, der mit diesen verbündeten Kirchenaufbegehrer und wohl auch in der nicht gerade selbstlosen Hoffnung, Erzbischof und Kardinal zu werden.

Dies gipfelte schlußendlich in der Äußerung, er habe „moralische Gewißheit“ in Bezug auf die haltlosen Unterschiebungen zu Kardinal Groer. Eine seltene Charakterlosigkeit.

Ein Freimaurersohn wird Kardinal

Doch die Rechnung ging auf. Zuerst Koadjutorerzbischof, ab September 1995 Erzbischof von Wien, drei Jahre später ist der Sohn eines Freimaurers am Ziel seines Strebens: dem Kardinalspurpur.

Schönborn ist zweifelsfrei ein Intellektueller. Und einer, der nicht gerade zum Heldenmut neigt. Ein lauer Bruder sozusagen.

Die De-Intellektualisierungsoffensive Schönborns in der Bischofskonferenz greift

Als Intellektueller hat man die Wahl, welchen Personenkreis man um sich schart. Der eine sucht Ebenbürtige — der andere einfache geistige Hausmannkost, Stichwort Österreichs derzeitige Bischöfe.

Schönborn zählt zweifelsfrei zu den anderen.

Selbstsicheren Bischöfen vom intellektuellen Kaliber eines Kurt Krenn, wie Schönborn ebenso vormals Universitätsprofessor, kann Schönborn nichts entgegensetzen: Schönborn ist bereits schal geworden.

Gegen Bischof Kurt Krenn intrigiert er in Rom, den offenen Schlagabtausch stets vermeidend.

Schönborns linke Ohrenbläser

Schönborn sucht die Nähe linker Einflüsterer, beispielsweise die des unsäglichen Paul Zulehner, eines universitären Alt-68er-Aufgusses, der anläßlich des runden Geburtstages von Schönborn „die Leute“ verkünden läßt, „mich interessiert nicht dieser Männerverein, der überhaupt im Grunde genommen kein Recht mehr hat, sich auf das Evangelium zu berufen“ — mit „Männerverein“ meint Zulehner übrigens die Katholische Kirche, mit „Leute“ möglicherweise sich selbst.

Gegen die Kirchenvolksaufbegehrer, die Papst, Klerus, Zölibat und am besten gleich die ganze Amtskirche abschaffen wollen, findet Schönborn nur laxe Worte. Kein klärendes Wort, nur ein verbales Ausweichen, je nachdem von welcher Seite er gerade Druck erfährt.

Und dieser kommt meistens von Links. Von Antiklerikalen in und außerhalb der Kirche, von ebensolchen Medien, von Sozialisten, deren Geschäft er mitbetreibt.

Da kann er plötzlich deutlich werden, wenn es gegen Konservative in der Kirche geht.

Fast sprachlos beim Abtreibungsmord

Eine besondere geistige Wendigkeit Schönborns zeigt sich in der Frage des Abtreibungsmords. Diese wäre doch im Katholischen so einfach zu beantworten: „Du sollst nicht töten!“

Doch plötzlich findet Kardinal Schönborn keine deutlichen Worte mehr: Er „eiert“ eigenartig um die kirchliche Position herum, nur im Ausland, bei einem Besuch im Heiligen Land, kommt im kleinen Kreis eine klar ablehnende Position zur Abtreibung.

Im Inland ist davon kaum etwas zu bemerken, mehr als eine Empfehlung zur Zählung der Abtreibungsopfer ist nicht zu vernehmen.

Kardinal Schönborn beim Homospektakel zum Beginn des Kirchenjahres im Wiener Stephansdom [Standbild ORF]

Der „Kardinal von Stützenhofen“

Schönborn ist ein Meister des Aggiornamentos: In sozialistischer Treue ernennt er die sozialistische Speerspitze der Homo- und Abtreibungslobby, die SPÖ-Stadträtin Renate Brauner, im Namen des Papstes zur „Kommandeurin des Gregoriusordens“, eines Ordens, der „für den Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“ verliehen wird. Welch ein Hohn!

Schwulenspektakel im Wiener Stephansdom

Auch in der Homosex-Frage nur ein Nach-links-Schielen:

  • Erst auf Druck von Gläubigen wird eine Darstellung des Letzten Abendmahls als Schwulenorgie im Diözesanmuseum (!) abgehängt,
  • der Wiener Dompfarrer Faber mißbraucht die Valentinstagsmesse zur Schwulenwerbung,
  • Schönborn desavouiert einen katholischen Priester im Disput um einen schwulen Pfarrgemeinderat (den Schönborn mit seinem Kumpanen zu sich zum Mittagessen einlädt und von diesem ganz entzückt ist; mit dem betroffenen Pfarrer, der den Schwulen Pfarrgemeinderat gemäß Pfarrgemeindewahlordnung ausschloß, spricht er augenscheinlich nicht),
  • besucht und segnet das Schwulenpärchen der Wiener Homo-Treibkraft „Gery“ Keszler (auch von diesen beiden ist er ganz angetan),
  • besucht mit diesem mehrfach das Hochfest der Schwulen und Lesben in Wien und
  • als Höhepunkt entweiht er am 1. Dezember 2019 den Wiener Stephansdom mit einem Schwulenfest, bei dem er sogar das Märchen von einem Schwulenwunder verlesen läßt.

Schönborns Schwulenmärchen

In der Gegend um Neapel wären zwei Schwule zur Strafe zusammengebunden und eingeeist worden — läßt er im Stephansdom beim Schwulenfest verkünden —, die Gottesmutter hätte das Eis schmelzen lassen und sie gerettet. Seitdem wären sie im Ort akzeptiert gewesen.

Das wahre Wunder wäre wohl eher gewesen, das Schwulenpärchen im sonnigen Neapel vereisen zu können.

Seit Verbreitung dieses Märchens wird der Klosterort, dessen Abt sich gegen strikt das erfundene Märchen wendet, einmal im Jahr von Homosex-Anhängern belagert.

Der Abt wird Schönborn für seinen zusätzlichen Bärendienst äußerst dankbar sein!

Der Islamisierungskardinal

Ganz zu schweigen von Schönborns massivem Eintreten für mohammedanische Einwanderer. Stichworte Caritas, Votivkirche, Servitenkloster etc. etc.

Austrittswelle

Bei der Pfarrvisitation St. Joseph an der Laimgrube faßt Schönborn das Ergebnis seines Wirken selbst treffend zusammen:

  • „Wir sind sehr geschrumpft, wir sind (…) deutlich weniger als die Hälfte der Wiener Bevölkerung, die katholisch sind, und von denen (…) sind es vielleicht fünf Prozent, die regelmäßig (…) zum Gottesdienst kommen und am Leben der Gemeinde teilnehmen“

Die Katholiken ziehen die Konsequenz: Zwischen 2002 und 2019 haben allein in Schönborns Erzdiözese Wien 300.000 den Austritt erklärt.

Quelle: kreuz-net Bild: ED Wien & ORF (Screenshots)

Tagesevangelium 04.06.2020

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 12,28b-34

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In jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr.
Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden. Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm, und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer. Jesus sah, dass er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tagesevangelium 03.06.2020

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 12,18-27

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In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung, zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen. Es lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterließ er keine Nachkommen. Da nahm sie der zweite; auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der dritte. Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als letzte von allen starb die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt. Jesus sagte zu ihnen: Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes. Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, werden sie nicht mehr heiraten, sondern sie werden sein wie die Engel im Himmel. Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs? Er ist doch nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt euch sehr.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Aus Psalm 90

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Herr, du warst unsere Zuflucht
von Geschlecht zu Geschlecht.
Ehe die Berge geboren wurden,
die Erde entstand und das Weltall,
bist du, o Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Du lässt die Menschen zurückkehren zum Staub
und sprichst: «Kommt wieder, ihr Menschen!»
Denn tausend Jahre sind für dich,
wie der Tag, der gestern vergangen ist,
wie eine Wache in der Nacht.

Sättige uns am Morgen mit deiner Huld!
Dann wollen wir jubeln und uns freuen all unsre Tage.
Zeig deinen Knechten deine Taten
und ihren Kindern deine erhabene Macht!

Quelle: CFM.SCJ Archiv Alexandria

Brutalo-Cop Derek Chauvin (44)

Seit dem brutalen Tod des Afroamerikaners George Floyd (†46), ist die US-Stadt Minneapolis in Aufruhr. Jetzt wurde der Brutalo-Cop, der sein Opfer wohl kannte, verhaftet und wegen Mordes angeklagt.

US-Cop Derek Chauvin tötet George Floyd

Die US-Stadt Minneapolis ist seit Anfang dieser Woche in heller Aufruhr. Seit dem brutalen Tod des Afroamerikaners George Floyd (†46) am vergangenen Montag, tobt in der Stadt eine unerbittliche Strassenschlacht zwischen Protestler und Polizei (BLICK berichtete). Ausgelöst wurden die Proteste, nachdem sich das Video der Brutalo-Verhaftung von Floyd im Internet verbreitete. Darauf zu sehen: Ein weisser Polizist, der den Schwarzen zu Boden drückt, mit dem Knie auf dem Hals auf dem Asphalt fixiert. Floyd bekommt kaum noch Luft, wimmert immer wieder: «Ich kann nicht atmen.» Doch den Polizisten lässt das kalt. Kurze Zeit später ist der Afroamerikaner tot.

Bei dem Brutalo-Polizisten handelt es sich um Derek Chauvin (44). Vier Tage nach Floyds Tod wurde der Polizist jetzt verhaftet und wegen des Mordes am Afroamerikaner angeklagt! Zuvor noch hatte die Staatsanwaltschaft von Minnesota erklärt, dass Chauvin wohl nicht mit einer Strafanzeige infolge der tragischen Ereignisse rechnen müsse. Das aber änderte sich nun schlagartig.

Brutalo-Cop schoss bei früherem Einsatz auf schwarzen Verdächtigen

Brisant: Laut Andrea Jenkins, der Stadträtin von Minneapolis, kannten sich Floyd und Chauvin, da sie einst im gleichen Restaurant gearbeitet haben. Der Cop wusste also wohl ganz genau, wen er verhaftete! Und es war nicht das erste Mal, dass Chauvin an einer Verhaftung beteiligt war, bei der Menschen starben. Während seiner 19 Jahre beim Minneapolis Police Department war Chauvin laut US-Medienberichten in mehrere Schiessereien verwickelt – zuletzt vor neun Jahren.

Eine Schiesserei im Jahr 2011 bei einem Wohnkomplex: Vor Ort treffen Chauvin und seine Kollegen auf den bewaffneten Leroy Martinez (damals 23). Als er vor der Polizei flieht, nehmen die Beamten die Verfolgung auf und schiessen ihn nieder. Alle Polizisten wurden daraufhin beurlaubt, ein Fehlverhalten wurde ihnen aber nicht zur Last gelegt.

Schon im Jahr 2008 zückte Chauvin bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt, im Dienst seine Waffe. Die Polizei wurde zuvor nach Süd-Minneapolis zum Haus des Afroamerikaners Ira Latrell Toles (33) gerufen. Als die Beamten bei der Wohnung eintrafen, versuchte Toles zu fliehen. Es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung. Als Toles nach Chauvins Waffe griff, schoss dieser dem Afroamerikaner zweimal in den Unterleib.

Es gingen schon mehrere Beschwerden gegen Derek Chauvin ein

Auch bei einem anderen Polizeieinsatz im Jahr 2006, kam ein Mensch ums Leben. Chauvin rückte damals mit fünf weiteren Polizisten zu einer Messerstecherei aus. Der Tatverdächtige Wayne Reyes (†42) floh vom Tatort. Als die Polizisten ihn stellen wollten, sei Reyes aus seinem Fahrzeug ausgestiegen und habe eine abgesägte Schrotflinte auf die Polizisten gerichtet. Daraufhin eröffneten die Polizisten das Feuer und töteten Reyes – mit 42 Kugeln.

Gegen Polizist Chauvin wurden während seiner Karriere an die 20 Beschwerden eingereicht, unter anderem wegen Polizeigewalt, Erniedrigung und unangebrachter Sprache. Zudem kassierte er zwei schriftliche Tadel, kam aber immer mit einem blauen Auge davon. Bis jetzt.

Seine Frau hat ihm nun auch den Rücken gekehrt. Wie ihr Anwalt in einem Statement schreibt, hat Miss Chauvin nun die Scheidung eingereicht. Wegen des Vorfalls sei sie am «Boden zerstört». Einen Tag nach der Brutalo-Verhaftung wurde Chauvin gefeuert, ebenso wie drei weitere in den Vorfall involvierte Polizisten.

Quelle: blick.ch Bild: Screenshot/Facebook

Tagesevangelium 02.06.2020

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 12,13-17

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In jener Zeit wurden einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken. Sie kamen zu ihm und sagten: Meister, wir wissen, dass du immer die Wahrheit sagst und dabei auf niemand Rücksicht nimmst; denn du siehst nicht auf die Person, sondern lehrst wirklich den Weg Gottes. Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Sollen wir sie zahlen oder nicht zahlen? Er aber durchschaute ihre Heuchelei und sagte zu ihnen: Warum stellt ihr mir eine Falle? Bringt mir einen Denar, ich will ihn sehen. Man brachte ihm einen. Da fragte er sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers. Da sagte Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört! Und sie waren sehr erstaunt über ihn.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tagesevangelium 01.06.2020

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 15,26-27.16,1-3.12-15

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In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid. Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben. Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird.
Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé