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Credo in unum Deum

Credo in unum Deum,
Patrem omnipotentem,
factorem caeli et terrae,
visibilium omnium, et invisibilium
et in unum Dominum Iesum, Christum,
Filium Dei unigenitum
et ex Patre natum ante omnia saecula.
Deum de Deo,
lumen de lumine,
Deum vero de Deo vero.
Genitum, non factum,
consubstantialem Patri per quem omnia facta sunt.
Qui propter nos homines et propter nostram salutem
descendit de caelis.
et incarnatus est de Spiritu Sancto ex Maria virgine
et homo factus est .
Crucifixus etiam pro nobis,
sub Pontio Pilato passus et sepultus est.
Resurrexit tertia die,
secundum Scripturas
et ascendit in caelum:
sedet ad dexteram Patris
et iterum venturus est cum gloria
iudicare vivos et mortuos
cuius regni non erit finis
et in Spiritum Sanctum, Dominum et vivificantem,
qui ex Patre, Filioque procedit.
Qui cum Patre, et Filio
simul adoratur et conglorificatur:
qui locutus est per prohetas.
Et unam, sanctam, catholicam, et apostolicam Ecclesiam.
Confiteor unum baptisma in remissionem peccatorum
et expecto resurrectionem mortuorum
et vitam venturi saeculi. Amen.

Hl. Thérèse von Lisieux – Zitat 5

Hl. Thérèse von Lisieux

Ich leide nicht, ich erfasse nur den Augenblick, ohne mich um das, was kommt, zu kümmern.

Ich habe es nie bereut, mich für die Liebe entschieden zu haben.

Eine Seele ohne Schweigen ist wie eine Stadt ohne Schutz, und wer das Schweigen pflegt, bewahrt seine Seele.

Beten heißt nicht viel reden, sondern viel lieben.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Alexandria

Tagesevangelium 16.09.2020

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 7,31-35

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In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit wem soll ich also die Menschen dieser Generation vergleichen? Wem sind sie ähnlich? Sie sind wie Kinder, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint. Johannes der Täufer ist gekommen, er isst kein Brot und trinkt keinen Wein, und ihr sagt: Er ist von einem Dämon besessen.
Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagt ihr: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder! Und doch hat die Weisheit durch alle ihre Kinder recht bekommen.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tagesevangelium 15.09.2020

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 2,33-35

Hier zum Nachhören

In jener Zeit staunten sein Vater und seine Mutter über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Der Gnadenstoß für Ecclesia Dei

2019 wurde die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei von Papst Franziskus aufgehoben. Nun könnten auch ihre letzten Reste beseitigt werden – und damit auch der Schutz für die Gemeinschaften der katholischen Tradition.

(Rom) Am 19. Januar 2019 wurde die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei von Papst Franziskus aufgehoben. Sie war am 2. Juli 1988 von Papst Johannes Paul II. errichtet worden. Ihr oblag die Zuständigkeit für die Gemeinschaften der Tradition, die sich in der vollen Einheit mit Rom befinden, und die Klärung von Fragen zur heiligen Liturgie in der überlieferten Form des Römischen Ritus. Im Motu proprio Summorum Pontificum von 2007 kündigte Papst Benedikt XVI. an, die Kommission mit weitreichenden Vollmachten ausstatten zu wollen, was mit der 2011 veröffentlichten Instruktion Universae Ecclesiae umgesetzt wurde. Der Papst delegierte der Kommission Ecclesia Dei mit allen ordentlichen Vollmachten die Aufsicht über die Einhaltung und Anwendung von Summorum Pontificum. Die von Benedikt XVI. gewollte Aufwertung kam in der Koppelung mit der Glaubenskongregation – seinem früheren Tätigkeitsbereich – und in der Ernennung von Msgr. Guido Pozzo, ab 2009 Sekretär der Kommission, zum Titularerzbischof zum Ausdruck.

Im Januar 2019 hob Papst Franziskus die Kommission nach dreißigjährigem Bestehen auf. Ihre Zuständigkeiten gingen direkt an die Glaubenskongregation über, die dafür die Sektion Vier einrichtete. Sie wird seit dem 30. März 2019 von Msgr. Patrick Descourtieux geleitet.

Keine zwei Jahre später werden in Rom Stimmen laut, die besagen, daß Papst Franziskus der einstigen Kommission Ecclesia Dei den Gnadenstoß versetzen will. Laut dem Vatikanisten Marco Tosatti soll es im kommenden Oktober soweit sein. Die Sektion Vier soll aufgelöst und die Zuständigkeiten von der Glaubenskongregation entkoppelt werden. Die Gemeinschaften der Tradition sollen wie die neurituellen Gemeinschaften der Kongregation für die Institute geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens, kurz Ordenskongregation genannt, unterstellt werden.

Damit würde der besondere Schutz, den die teils angefeindeten und verwundbaren Gemeinschaften der Tradition seit 1988 in der Kirche hatten, aufgehoben und restlos beseitigt werden. Wie die Ordenskongregation unter der Leitung des Brasilianers João Kardinal Bráz de Aviz und des Spaniers Erzbischof José Rodríguez Carballo OFM mit traditionsverbundenen Gemeinschaften umgeht, wurde durch die Drangsalierung der Franziskaner der Immakulata deutlich.

Wörtlich schrieb Tosatti gestern:

Ecclesia Dei, die 1988 von Johannes Paul II. geschaffene und der Verteidigung des Vetus Ordo gewidmete Kommission, dürfte nach einem Plenum, in dem die Kardinäle ihre endgültige Aufhebung auch in der reduzierten Form als Sektion der Glaubenskongregation beschließen werden, endgültig verschwinden.

Das sagen maßgebliche Stimmen in den Heiligen Palästen – was natürlich noch der Bestätigung harrt. Das Verschwinden von Ecclesia Dei wird jedoch schwerwiegende Konsequenzen für jene religiösen Institute haben, die den Vetus Ordo, die Messe aller Zeiten, in ihr Leben und ihre Praxis aufgenommen haben. Sie sollen der Ordenskongregation unterstellt werden, die nominell von Kardinal Bráz de Aviz, in Wirklichkeit aber vom Sekretär, dem Franziskaner Carballo, geleitet wird.

Es handelt sich nicht um einen kleinen Schritt: Tatsächlich werden die Institute, die derzeit päpstliches Recht haben, zu Instituten diözesanen Rechts und unterliegen damit vollständig den Präferenzen – oder Nicht-Präferenzen – des Bischofs. Mit allen damit verbundenen Konsequenzen. Wenn Ecclesia Dei vor der Änderung eine Art Schutzschirm für sie darstellte, bliebe nach vollzogener Neuordnung in einem Streitfall mit dem Diözesanbischof als einzige Möglichkeit nur mehr die Anrufung der Apostolischen Signatur.

Diese wird von dem ‚Löwenherzen’ eines Kardinals Dominique Mamberti geleitet … der sich bereits mehrfach vom päpstlichen Hof lenken ließ.”

Quelle: katholisches, G. Nardi Bild: MiL

Tagesevangelium 14.09.2020

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 3,13-17

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In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus: Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tagesevangelium 13.09.2020

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 18,21-35

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In jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Sieben Mal? Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist! Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt hatte. Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?
Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tagesevangelium 12.09.2020

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 6,43-49

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In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte hervorbringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte hervorbringt. Jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen, und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil in seinem Herzen Gutes ist; und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil in seinem Herzen Böses ist. Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr!, und tut nicht, was ich sage?
Ich will euch zeigen, wem ein Mensch gleicht, der zu mir kommt und meine Worte hört und danach handelt. Er ist wie ein Mann, der ein Haus baute und dabei die Erde tief aushob und das Fundament auf einen Felsen stellte. Als nun ein Hochwasser kam und die Flutwelle gegen das Haus prallte, konnte sie es nicht erschüttern, weil es gut gebaut war. Wer aber hört und nicht danach handelt, ist wie ein Mann, der sein Haus ohne Fundament auf die Erde baute. Die Flutwelle prallte dagegen, das Haus stürzte sofort in sich zusammen und wurde völlig zerstört.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Rückblick: April 2014

Kapelle St. Ansgar in Seelze

FSSPX BRIEF MIT KAPELLEN-HAUSVERBOT AN HERRN JAKOBI

P. Firmin Udressy verhängt FSSPX-Wohltäter das Kapellen-Hausverbot

Stuttgart, 16. April 2014

Sehr geehrter Herr Jakobi,
auf Grund des schlechten Geistes, den Sie in der Gemeinde unserer Kapelle St. Ansgar in Seelzeseit längerer Zeit verbreiten, erteile ich als Distriktoberer Ihnen ab sofort ein Hausverbot in unseren Häusern und Niederlassungen des deutschen Distriktes, insbesondere für oben genannte Kapelle. Dieses Hausverbot bleibt bis zu dessen ausdrücklicher Aufhebung bestehen.

Mit freundlichen Grüßen
Pater Firmin Udressy
Distrikt Oberer

Der 89 jährige Lefebvre `Hardliner´- wie er sich selbst bezeichnet und Wohltäter Herr Jakobi, der als Postbote durch sein Erspartes, der Bruderschaft den Kauf dieser Kapelle erst ermöglicht hat, erhält für diese nun Hausverbot!

Der Grund des Hausverbotes bei der Bruderschaft?
„Dogmentreue Katholiken sind Freiwild in Kirche und Gesellschaft“

Quelle: CFM.SCJ Archiv Alexandria