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31.12.2021 Worte von Bruder Johannes Paul CFM.SCJ

© Bruder Johannes Paul CFM.SCJ – Herz Jesu Franziskaner
© corjesu.info CFM.SCJ – Kongregation der Herz Jesu Franziskaner

Mein Name ist Bruder Johannes Paul von der Kongregation der Herz Jesu Franziskaner. Ich möchte allen Gläubigen und allen Mitgliedern unserer Kongregation, einschließlich den Herz Jesu Franziskanerinnen, ein frohes und friedvolles Neues Jahr 2022 wünschen. Wir sollten niemals vergessen, dass Jesus Christus unsere einzige Liebe, unsere einzige Rettung und unsere einzige Hoffnung ist. Durch die aller-seligste Jungfrau Maria wurde Jesus Christus geboren, ist Gott Mensch geworden um unserer Sünden willen. Gott ist in Jesus Christus auf diese Welt gekommen um sich am Holz des Kreuzes als Sühnopfer für unsere Sünden aufzuopfern um uns in Liebe zu erlösen.

Danyal Hussein ermordet zwei Schwestern im Park

Die Schwestern Bibaa Henry (46) und Nicole Smallmann (27) wurden von einem Satanisten in einem Park in London ermordet.
© METROPOLITANPOLICE

Satanist wird für brutalen Doppelmord schuldig gesprochen

Danyal Hussein wählte seine Opfer offenbar wahllos aus, um einen „Pakt mit dem Teufel“ zu erfüllen. Ein britisches Gericht hat den 19-jährigen jetzt schuldig gesprochen, zwei Schwestern erstochen zu haben. Der brutale Doppelmord des Satanisten hatte in Großbritannien für großes Entsetzen gesorgt. Offenbar war der junge Mann überzeugt, dass er im Lotto gewinnen würde, wenn er sechsmal sechs Frauen umbringen würde.

Schwestern feiern Geburtstag in einem Londoner Park

Das Gericht sprach den 19-jährigen Danyal Hussein wegen des Mordes an den beiden Frauen schuldig.
© Polizei London

Bibaa Henry und Nicole Smallman feiern in einem Londoner Park vergnügt den 46. Geburtstag der älteren Schwester und machen dabei jede Menge Selfies. Auf dem letzten Bild ist zu sehen, wie sie überrascht in eine Richtung schauen. In diesem Moment erblicken die beiden Frauen nach Einschätzung der Ermittler wohl ihren Mörder. Mit acht Messerstichen tötet Danyal Hussein die 27-jährige Nicole Smallman. Auf die ältere Schwester Bibaa Henry, die sich offenbar noch zu wehren versucht, sticht er insgesamt 28-mal ein.

Als die beiden Frauen am nächsten Tag nicht nach Hause kommen, fangen ihre Angehörigen an, nach den Vermissten zu suchen. Sie dursuchten den ganzen Park. Dann macht der Freund von Nicole Smallman den schrecklichen Fund. In einem Gebüsch liegen die Leichen der beiden Schwestern.

Doppelmord in London: DNA-Spuren führen zum Täter

London: DNA-Spuren überführen 19-jährigen Satanisten nach Bluttat an zwei Schwestern
© Polizei London

Die Polizei kommt dem Mörder durch seine DNA auf die Spur, die am Tatort gefunden wird. Bei der brutalen Attacke auf die beiden Frauen hatte sich der damals 18-jährige Danyal Hussein an der Hand verletzt. Er wurde von einer Videokamera gefilmt, als er wegen der Verletzungen ein Krankenhaus aufsuchen musste. „Ich glaube fest daran, dass er mehr Frauen getötet hätte, wenn er sich nicht so an der Hand verletzt hätte, wie er es tat, als er die beiden Schwestern tötete, sagte der zuständige Polizeiermittler Simon Harding der „Sun“.

Polizei findet „Vertrag mit dem Teufel“ bei Danyal Hussein

London: Brutaler Mord an zwei Schwestern. Satanist schließt „Vertrag“ mit dem Teufel
© Polizei London

Als die Polizei Danyal Hussein festnimmt, kommen die schrecklichen Hintergründe der Tat zum Vorschein. Bei ihm wird ein „Vertrag mit dem mächtigen König Lucifer“ gefunden. Den hat der Teenager sogar mit seinem eigenen Blut unterschrieben. Er verspricht in dem Vertrag alle sechs Monate die Ermordung von sechs Frauen – im Gegenzug für einen Lotto-Jackpot von rund 375 Millionen Euro. Auf seinem Computer finden die Ermittler zudem zahlreiche Leichenbilder, die sich der Danyal Hussein angeschaut haben soll.

Angeklagter verhöhnt Zeugen und Angehörige vor Gericht

Vor Gericht soll der inzwischen 19-jährige für Empörung gesorgt haben, indem er versuchte, die Aufmerksamkeit der Familie seiner Opfer zu erregen und dem Richter den Rücken zu kehren. Einem Zeugen gegenüber soll er ein L-Zeichen für „Looser“ gemacht haben. „Er zeigte Respektlosigkeit gegenüber allem, gegenüber den Familien, den Unterstützungssystemen, dem Prozess, der Polizei, den Sanitätern und der Jury“, wird Polizeiermittler Simon Harding in der „Sun“ zitiert.

Quelle: RTL NEWS & CFM.SCJ Archiv Alexandria

Legalistischer Kardinal: Franziskus will Römische Messe „abschaffen“

Kardinal Blase Cupich 

Papst Franziskus will mit seinem [fehlgeschlagenen] Motu Proprio Traditionis Custodes erreichen, dass jeder lateinische Priester dem Novus Ordo vorstehe, schreibt der Chicagoer Kardinal Blase Cupich auf PrayTellBlog.com

Franziskus wolle in der gesamten Konzilskirche den Novus Ordo als „ein einziges und identisches Gebet, das seine Einheit ausdrückt“, einführen. Diese Aussage widerspricht jedoch der Realität, weil sich der Novus Ordo von Anfang an nicht als „einheitliches und identisches Gebet” entwickelt hat, nicht einmal als Ritus, da jeder Novus-Ordo-Priester seiner eigenen liturgischen Laune folgt und Päpste und Bischöfe das immer akzeptiert haben.

Im Widerspruch zu Benedikt XVI. behauptete Cupich dann, es gebe „nicht zwei Formen des Römischen Ritus“. Sein Argument: Das Wort „Reform“ bedeute, „dass wir eine frühere Art, die Sakramente zu feiern, hinter uns lassen und eine neue Form annehmen.“ Auch das ist falsch, erstens, weil die Bugnini-Eucharistie nicht als „Reform“, sondern als „Neuer Ritus“ [im Gegensatz zum Römischen Ritus] bezeichnet wird. Und zweitens hat sich der Novus Ordo nie als „Form“, sondern als Chaos entwickelt.

Cupich vergleicht die Einführung des Novus Ordo mit der Promulgierung des Kirchenrechtes von 1983 und des Katechismus von 1993 und offenbart damit seine legalistische Denkweise. Er versteht nicht, dass positive Gesetze, die von einem Herrscher erlassen werden, etwas anderes sind als ein liturgischer Ritus oder die Glaubenslehre – die kein Verfallsdatum haben wie ein Schimmelkäse.

Daher muss Cupich gesagt werden, dass der Katechismus von 1993 den Glauben nicht „hinter sich gelassen“ hat, um einen neuen zu erfinden – noch ist es möglich einen „Neuen Ritus“ zu erfinden, der den ursprünglichen Ritus „außer Kraft“ setzen könnte.

Quelle: gloria.tv Bild: CFM.SCJ Archiv Alexandria