Die mysteriösen 1,8 australischen Milliarden des Vatikans

Nebulöse Geldtransfers Bild: Wikicommons

1.800 Millionen US-Dollar wurden während des Pontifikats von Papst Franziskus aus dem Vatikan nach Australien überwiesen, doch im Vatikan will niemand etwas von dem Geld wissen.

(Rom) Was es mit den 1,8 Milliarden Dollar auf sich hat, die der Vatikan in Australien investiert haben soll, das wollen Australiens Bischöfe wissen. Sie gaben bekannt, direkt vom Heiligen Stuhl Auskunft dazu einfordern zu wollen. Der Vatikan bestreitet unterdessen, irgendetwas von 1.800 investierten Millionen zu wissen.

Die mysteriösen Investitionen bleiben weiterhin mysteriös. Auf das Tapet brachte sie die australische Finanzaufsichtsbehörde. Diese war in den vergangenen Monaten damit befaßt gewesen, eine andere vatikanische Zahlung von 700.000 Euro nach Australien zu untersuchen. Laut dem Anwalt von Kardinal George Pell besteht der Verdacht, daß es sich um eine Schmiergeldzahlung handelte, um Kardinal Pell fälschlich des sexuellen Mißbrauchs zu belasten. Bisher haben die australischen Erhebungen keine Ergebnisse erbracht.

Dafür stieß die Finanzaufsicht Austrac auf eine Investition in der Höhe von 1,8 Milliarden Dollar. Diese Summe sei in den vergangenen sieben Jahren, das entspricht der Amtszeit von Papst Franziskus, aus dem Vatikan nach Australien geflossen.

Im Vatikan wird das bestritten. Weder die Höhe der Summe noch die Anzahl der Überweisungen seien aus dem Vatikan erfolgt, zitierte Reuters gestern einen ungenannten „hohen Funktionär des Heiligen Stuhls“.

Der Vatikan, so dieselbe Quelle weiter, habe die australischen Behörden um detaillierte Angaben ersucht, was die Herkunft und die Bestimmung der Gelder betrifft. Der Vatikanvertreter gab sich „absolut überrascht“. Es handle sich dabei auf keinen Fall um Geld des Vatikans, denn dieser verfüge nicht über solche Summen.

Die australische Kirchenhierarchie ließ durch Msgr. Mark Coleridge, Erzbischof von Brisbane, mitteilen, daß die australischen Bistümer weder von den Geldtransaktionen wußten noch etwas damit zu tun hätten.

„Ich kann versichern, daß keine Diözese und keine andere Einrichtung der Kirche irgendetwas von diesem Geld gesehen hat.“

Erzbischof Coleridge gab gleichzeitig bekannt, daß Australiens Bischöfe den Vatikan direkt um eine Erklärung zu diesen mysteriösen Überweisungen ersuchen werden.

Am 23. Dezember wurde der Austrac-Fund von der australischen Tageszeitung The Australian publik gemacht. Die Zeitung schrieb, daß seit 2014 eine Summe in der Höhe von 2,3 Milliarden Australischen Dollars aus dem Vatikan nach Australien geflossen seien. Die australische Polizei habe Ermittlungen aufgenommen. Wurden 2014 71,6 Millionen überwiesen, waren es 2016 bereits 295 Millionen und 2017 fast 600 Millionen.

Erzbischof Coleridge gab bekannt, auch den Apostolischen Nuntius für Australien kontaktiert zu haben, doch auch dieser wisse nicht, wer solche Summen erhalten haben könnte. Ihm sei keine kirchliche Institution bekannt, die Nutznießer solcher Überweisungen geworden sei.

In den vergangenen Monaten waren andere vatikanische Geldbewegungen als „Finanzskandal“ bekannt geworden. Sie betreffen die Verwaltung von vatikanischen Funds durch den seinerzeitigen Substituten des Staatssekretariats, Kardinal Angelo Becciu. Neben überteuerten, daher verlustreichen Immobilieninvestitionen in London geht es dabei auch um Begünstigung von Familienangehörigen und eine ganze Reihe weiterer Aspekte, auch die genannte Schmiergeldzahlung nach Australien, damit Kardinal George Pell, der damals Präfekt des vatikanischen Wirtschaftssekretariats war, wegen angeblichen sexuellen Mißbrauchs belastet würde und sein Amt im Vatikan aufgeben müßte, was dann auch so geschah.

Die Summe von 1,8 Milliarden US-Dollar übersteigt allerdings alles, was im Zuge des jüngsten Finanzskandals Kardinal Becciu vorgehalten wird. Allerdings herrscht bisher starker Nebel rund um die australischen Gelder.

Quelle: katholisches, G. Nardi

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Weihnachtsgrüße 2020

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Weihnachtsevangelium Lukas 2,1-21

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Gesprochen von Bruder Serge CFM.SCJ – Herz Jesu Franziskaner

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En ce temps-là, l’empereur Auguste donna l’ordre de recenser tous les habitants de l’empire romain. Ce recensement, le premier, eut lieu alors que Quirinius était gouverneur de la province de Syrie. Tout le monde allait se faire enregistrer, chacun dans sa ville d’origine. Joseph lui aussi partit de Nazareth, un bourg de Galilée, pour se rendre en Judée, à Bethléem, où est né le roi David ; en effet, il était lui-même un descendant de David. Il alla s’y faire enregistrer avec Marie, sa fiancée, qui était enceinte. Pendant qu’ils étaient à Bethléem, le jour de la naissance arriva. Elle mit au monde un fils, son premier-né. Elle l’enveloppa de langes et le coucha dans une crèche, parce qu’il n’y avait pas de place pour eux dans l’abri destiné aux voyageurs. Dans cette même région, il y avait des bergers qui passaient la nuit dans les champs pour garder leur troupeau. Un ange du Seigneur leur apparut et la gloire du Seigneur les entoura de lumière. Ils eurent alors très peur. Mais l’ange leur dit : N’ayez pas peur, car je vous apporte une bonne nouvelle qui réjouira beaucoup tout le peuple : cette nuit, dans la ville de David, est né, pour vous, un Sauveur ; c’est le Christ, le Seigneur. Et voici le signe qui vous le fera reconnaître : vous trouverez un petit enfant enveloppé de langes et couché dans une crèche. Tout à coup, il y eut avec l’ange une troupe nombreuse d’anges du ciel, qui louaient Dieu en disant :  Gloire à Dieu dans les cieux très hauts, et paix sur la terre pour ceux qu’il aime ! Lorsque les anges les eurent quittés pour retourner au ciel, les bergers se dirent les uns aux autres : Allons donc jusqu’à Bethléem : il faut que nous voyions ce qui est arrivé, ce que le Seigneur nous a fait connaître. Ils se dépêchèrent d’y aller et ils trouvèrent Marie et Joseph, et le petit enfant couché dans la crèche. Quand ils le virent, ils racontèrent ce que l’ange leur avait dit au sujet de ce petit enfant. Tous ceux qui entendirent les bergers furent étonnés de ce qu’ils leur disaient. Quant à Marie, elle gardait tout cela dans sa mémoire et y réfléchissait profondément. Puis les bergers prirent le chemin du retour. Ils célébraient la grandeur de Dieu et le louaient pour tout ce qu’ils avaient entendu et vu, car tout s’était passé comme l’ange le leur avait annoncé.

© CFM.SCJ  Archiv Yaoundé

Es geschah aber in jenen Tagen, dass Kaiser Augustus den Befehl erließ, den ganzen Erdkreis in Steuerlisten einzutragen. Diese Aufzeichnung war die erste; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Es geschah, als sie dort waren, da erfüllten sich die Tage, dass sie gebären sollte, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

© CFM.SCJ Archiv Alexandria

In dieser Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie und sie fürchteten sich sehr. Der Engel sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens.

Und es geschah, als die Engel von ihnen in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Lasst uns nach Betlehem gehen, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr kundgetan hat! So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.