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Gefeiert am 24. August

Hl. Bartholomäus – Apostel und Märtyrer

* Anfang des 1. Jahrhunderts in Kana
† 51 in Armenien

Bartholomäus wird in den Apostellisten der drei ersten Evangelien ge­nannt. Sein voller Name ist wahrscheinlich Natanaël Bar-Tolmai, vor­ausgesetzt, dass er mit dem Natanaël gleichzusetzen ist, dessen Berufung in Joh 1,45-50 erzählt wird. Diese Gleichsetzung ist nicht völlig sicher, aber sehr wahrscheinlich. Dass Natanaël ein Schriftge­lehrter oder Schriftgelehrtenschüler war, lässt sich nur vermuten. Bar­tholomäus soll später in Indien, Mesopotamien und vor allem in Armenien gepredigt haben, wo er auch das Martyrium erlitt. Seine Re­liquien wurden nach der Insel Lipara und nach Benevent überführt; Kaiser Otto III. ließ sie nach Rom übertragen und auf der Tiberinsel beisetzen.

 

Hl. Maria Michaela Desmaisières – Ordensgründerin

* 1. Januar 1806 in Madrid in Spanien
† 24. August 1865 in Valencia in Spanien

Maria Michaela entstammte dem spanischen Hochadel. 1845 gründete sie in Madrid ein Haus für gefährdete Mädchen , 1859 die Kongregation der Dienerinnen des heiligsten Sakraments und der Liebe, die sich die Anbetung der eucharistischen Gaben und die Liebe zum Nächsten zur Aufgabe stellte. In Madrid nannte man sie Madre Sacramento, Mutter der Sakramente. Sie starb ausgezehrt von ihrer Hilfe für Arme und Kranke.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Alexandria

24.08.2019 – Fest des Hl. Apostel Bartholomäus

Benedikt XVI. Papst von 2005-2013

„Komm und sieh!“: der Apostel Bartholomäus-Natanaël begegnet dem Sohn Gottes

Er [der Apostel Bartholomäus] wird jedoch traditionsgemäß mit Natanaël identifiziert: ein Name, der „Gott hat gegeben“ bedeutet. Dieser Natanaël stammte aus Kana (vgl. Joh 21,2); es ist also möglich, dass er Zeuge des großen „Zeichens“ gewesen ist, das Jesus an jenem Ort vollbrachte (vgl. Joh 2,1–11). Die Gleichsetzung der beiden Personen hat ihren Grund wahrscheinlich darin, dass dieser Natanaël in der Berufungsszene, von der das Johannesevangelium berichtet, an die Seite des Philippus gestellt wird, das heißt an den Platz, den in den von den anderen Evangelien wiedergegebenen Apostellisten Bartholomäus einnimmt. Diesem Natanaël hatte Philippus mitgeteilt, dass sie den gefunden haben, „über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs“ (Joh 1,45). Wie wir wissen, hielt ihm Natanaël ein ziemlich schweres Vorurteil entgegen: „Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen?“ (Joh 1,46a). Diese Art von Ablehnung ist in gewisser Weise für uns wichtig. Sie lässt uns nämlich sehen, dass den jüdischen Erwartungen nach der Messias nicht aus einem derart unbekannten Dorf stammen konnte, wie es eben Nazaret war (vgl. auch Joh 7,42). Zugleich macht sie jedoch auch die Freiheit Gottes deutlich, der uns in unseren Erwartungen überrascht und gerade dort zu finden ist, wo wir ihn nicht erwarten würden. Andererseits wissen wir, dass Jesus in Wirklichkeit nicht ausschließlich „aus Nazaret“ war, sondern in Betlehem geboren wurde (vgl. Mt 2,1; Lk 2,4) und dass er letzten Endes vom Himmel kam, vom Vater, der im Himmel ist. Die Geschichte von Natanaël gibt uns Anregung zu einer weiteren Überlegung: In unserer Beziehung zu Jesus dürfen wir uns nicht allein mit Worten zufriedengeben. In seiner Antwort richtet Philippus eine bedeutsame Einladung an Natanaël: „Komm und sieh!“ (Joh 1,46b). Unsere Kenntnis von Jesus bedarf vor allem einer lebendigen Erfahrung: Das Zeugnis der anderen ist sicherlich wichtig, da ja in der Regel unser ganzes christliches Leben mit der Verkündigung beginnt, die durch einen oder mehrere Zeugen zu uns gelangt. Aber dann müssen wir es selbst sein, die persönlich in eine innige und tiefe Beziehung zu Jesus hineingenommen werden.

Quelle: Generalaudienz vom 04.10.2006 © Libreria Editrice Vaticana Bild: CFM.SCJ Archiv

Tagesevangelium – 24.08.2019

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 1,45-51

Hier zum Nachhören

In jener Zeit traf Philippus Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs.
Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh! Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit. Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen. Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Gefeiert am 23. August

Hl. Rosa von Lima – Terziarin und Mystikerin

* 20. April 1586 in Lima in Peru
† 24. August 1617 daselbst

Rosa, „Südamerikas erste Blüte der Heiligkeit“, war spanischer Herkunft; sie wurde 1586 in Lima (Peru) geboren. Ihr Taufname war Isabella, aber ihre Mutter nannte sie Rosa, „die Rose“. Schon früh waren die Gedanken des Kindes ganz auf Gott gerichtet. 1606 wurde sie Dominikaner-Terziarin wie die hl. Katharina von Siena. Sie führte ein unglaublich strenges Bußleben für die Bekehrung ihres Volkes und zur Sühne für die Bluttaten der spanischen Eroberer. Sie starb am 24. August 1617 in Lima und wird als Patronin von Lateinamerika ver­ehrt.

 

Hl. Victor von Vita – Autor, Priester in Karthago, Bischof von Vita

† nach 484 in Karthago, heute Vorort von Tunis
oder in Vita in der damaligen Provinz Byzacena, der Gegend um Sousse in Tunesien

Victor war sicher zwischen 480/481 und 484 als Priester in Karthago – dem heutigen Vorort von Tunis – tätig. Um 489/90 verfasste er im Auftrag des katholischen Bischofs von Karthago, Eugenius, die „Historia persecutionis Africae provinciae“ („Geschichte der Verfolgung der Provinz Afrika“), d.h. Verfolgung der katholischen Bevölkerung durch die arianischen Vandalenkönige Geiserich und Hunerich. Das Werk ist eine der wichtigsten Quellen für die Geschichte des Vandalenreiches, auch wenn dies nicht von Viktor beabsichtigt war. Vielmehr wollte Viktor den Mut der Katholiken in der Verfolgung betonen. Sein Werk hat hagiographischen Charakter.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Alexandria

23.08.2019 – Freitag der 20. Woche im Jahreskreis

Hl. Basilius (330-379) Mönch und Bischof von Caesarea in Kappadozien

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen“

Wir haben von Gott die natürliche Neigung empfangen, das zu tun, was er befiehlt, und können uns also nicht auflehnen, als ob er von uns etwas ganz und gar Ungewöhnliches verlangen würde, noch stolz sein, so als ob wir mehr erbrächten als uns gegeben wurde […] Da wir von Gott das Gebot der Liebe empfingen, hatten wir auch von Anfang an die natürliche Fähigkeit zu lieben. Nicht von außen wurde sie an uns herangetragen. Jeder kann es an sich selbst erkennen: Wir streben von Natur aus nach dem, was schön ist […] Ohne dass man es uns beibringen müsste, lieben wir diejenigen, die durch Blut oder Bund mit uns verwandt sind; und wir bezeigen schließlich auch gerne unseren Wohltätern unser Wohlwollen. Was ist bewundernswerter als die Schönheit Gottes? […] Welches Verlangen ist so glühend wie der Durst, den Gott in einer geläuterten Seele bewirkt, wenn sie in echtem Angerührtsein ruft: „Ich bin krank vor Liebe“ (Hld 2,5) […] Diese Schönheit ist für die Augen des Leibes unsichtbar, nur Seele und Geist können sie erfassen. Jedes Mal, wenn sie die Heiligen erleuchtet hat, hat sie in ihnen den Stachel einer großen Sehnsucht hinterlassen, so dass sie riefen: „Weh mir, dass ich als Fremder hier wohnen muss“ (vgl. Ps 120(119),5); „wann darf ich kommen und Gottes Antlitz schauen?“ (Ps 42(41),3); „ich sehne mich danach, aufzubrechen und bei Christus zu sein“ (Phil 1,23) und „meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott“ (Ps 42(41),3). So strecken sich die Menschen von Natur aus nach dem Schönen aus. Was aber gut ist, ist auch überaus liebenswert. Gott ist gut; alles sucht das Gute; also sucht alles Gott […] Wenn die Liebe der Kinder zu ihren Eltern ein natürliches Gefühl ist, das sich sowohl im Instinkt der Tiere äußert als auch in der Veranlagung der Menschen, die Mutter von klein auf zu lieben, dann sollten wir nicht weniger gescheit sein als Kinder und auch nicht dümmer als wilde Tiere: Verharren wir also vor Gott, der uns geschaffen hat, nicht lieblos, wie Fremde. Auch wenn wir nicht durch seine Güte gelernt haben, was er ist, sollten wir ihn doch schon allein aus dem Grund, dass wir von ihm geschaffen wurden, über alles lieben und an seinem Gedenken festhalten, wie Kinder an dem ihrer Mutter.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Alexandria

Tagesevangelium – 23.08.2019

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 22,34-40

Hier zum Nachhören

In jener Zeit, als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie bei ihm zusammen. Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Gefeiert am 22. August

Maria, Königin des Himmels

Der Gedenktag „Maria, Königin des Himmels“ (Regina = Königin) wurde 1845 in Ancona in Italien zu Ehren der Königin aller Heiligen gefeiert, ab 1870 auch in Spanien und in einigen Diözesen Lateinamerikas begangen.

1954 führte Papst Pius XII. den Gedenktag für die gesamte katholische Kirche ein. 1969 verlegte der römische Generalkalender das Fest auf den 22. August, den Oktavtag von Mariä Himmelfahrt.

 

Hl. Philippus Benitius – Priester und Generaloberer

* 15. August 1233 in Florenz in Italien
† 22. August 1285 in Todi in Italien

Philippus aus der edlen Familie der Benizi studierte Medizin und Philosophie in Padua und Paris. Er trat 1253 in den Servitenorden ein, wurde 1259 zum Priester geweiht und 1267 fünfter Generalprior des Ordens. Er leitete den Orden mit großer Umsicht, gab ihm seine Konstitutionen und verteidigte seinen Fortbestand angesichts der drohenden Aufhebung durch die Erlässe des 2. Konzils von Lyon im Jahr 1274. Er gilt deshalb als zweiter Gründer des Ordens und hat auch den weiblichen Zweig gegründet. Er gewann viele neue Mitglieder für den Orden, insbesondere bedeutende Männer.

Einem Aussätzigen schenkte Philippus einmal sein Unterkleid; als dieser es anzog, wurde er geheilt. Überliefert wird, dass die zum Konklave versammelten Kardinäle von diesem Wunder hörten und ihn deshalb zum Papst wählen wollten. Philippus entzog sich der Wahl, indem er sich am Monte Amiata in einer Einsiedelei versteckte. Deshalb wird er oft mit der Tiara dargestellt – allerdings zu seinen Füßen, als Ausdruck dafür, dass er das Papstamt abgelehnt hat.

Im nach Philippus Benitius benannten Dom von Todi werden seine Reliquien aufbewahrt. Der Servitenorden pflegt den Brauch, am Gedenktag von Philippus Brot und Wasser zu segnen; denn die Überlieferung berichtet, dass die Ordensbrüder in Arezzo dereinst unter einer Hungersnot litten; Philippus erflehte Hilfe bei Maria, kurz darauf stand ein Korb voll von Brot vor der Klosterpforte.

22.08.2019 – Donnerstag der 20. Woche im Jahreskreis

Hl. Makarius der Ägypter (†390) Mönch

„Kommt zur Hochzeit!“

Wenn ein ganz kleines Volk zum Krieg gegen den König sich erhebt, so bleibt ihm die Mühe erspart, persönlich den Feldzug mitzumachen. Vielmehr sendet er seine Soldaten mit ihren Befehlshabern aus und sie führen den Krieg. Ist aber das Volk, das gegen ihn anrückt, sehr mächtig, imstande, sein Reich zu zerstören, so sieht sich der König gezwungen, persönlich samt seinen Palastleuten und seinen Heeren auszuziehen und die Schlacht zu schlagen. Da sieh nun deine Würde: Gott selbst hat sich mit seinen Heerscharen, den Engeln und den heiligen Geistern, aufgemacht, als Gesandter ist er in eigener Person zu dir gekommen, um dich vom Tod zu retten. Fasse also Zuversicht und erwäge, welch eine Fürsorge deinetwegen getroffen worden ist. Nehmen wir noch ein Beispiel aus dem Leben, da wir ja im Leben [stehen]. Da ist ein König. Der findet einen armen, kranken Menschen. Er schämt sich dessen nicht, sondern heilt mit heilsamen Arzneien seine Wunden. Er nimmt ihn in seinen Palast, bekleidet ihn mit dem Purpur und dem Diadem und macht ihn zu seinem Tischgenossen. So kommt auch der himmlische König Christus zum kranken Menschen, heilt ihn und macht ihn zum Genossen seines königlichen Tisches. Und dabei nötigt er seinen Willen nicht, sondern ladet ihn ein und erhebt ihn zu solcher Ehrenstellung. Im Evangelium steht geschrieben: „Der Herr sandte seine Knechte aus, die, welche [kommen] wollten, einzuladen und ihnen kundzutun: Mein Gastmahl ist bereitet. Sie aber, die Geladenen, entschuldigten sich […]“. Du siehst, der Gastgeber war bereit, die Gäste aber weigerten sich. Folglich waren sie selbst an ihrem Los schuld. So groß also ist die Würde der Christen. Sieh, der Herr bereitet ihnen das Reich, er ladet sie ein zu kommen, sie aber wollen nicht. Mit Rücksicht auf das Geschenk, das sie empfangen sollen, kann man wohl mit Recht sagen: Wenn jemand von der Erschaffung Adams bis zum Ende der Welt gegen den Satan kämpfte und Widerwärtigkeiten erduldete, so täte er nichts Großes im Vergleich zu der Herrlichkeit, die er empfangen soll (vgl. Röm 8,18). Denn er wird mitherrschen mit Christus in endlose Ewigkeit. Preis ihm, der eine solche Seele so geliebt, dass er sich selbst und seine Gnade der Seele gegeben und anvertraut hat! Preis seiner Majestät!

Quelle: CFM.SCJ Archiv Alexandria

Tagesevangelium – 22.08.2019

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 22,1-14

Hier zum Nachhören

In jener Zeit erzählte Jesus den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete. Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen. Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Mein Mahl ist fertig, die Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit! Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden, wieder andere fielen über seine Diener her, misshandelten sie und brachten sie um. Da wurde der König zornig; er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen. Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren es nicht wert eingeladen zu werden.
Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein. Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen. Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte.
Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wusste der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen. Denn viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé