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Synodalitäts-Schwindel

Bischof von Quimper vertreibt die Priesterbruderschaft St. Petrus

Der 70-jährige Bischof von Quimper (Frankreich), Laurent Dognin, gab am 18. Dezember bekannt, dass er die Beziehungen zur Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) „abgebrochen“ habe.

Er beschuldigte die FSSP, „unumkehrbare Spannungen“ innerhalb der Diözese zu verursachen. Diese Anschuldigung ist wahrscheinlich eine Projektion.

Ende November wurde bekannt, dass Dogin plante, die Bruderschaft aus einer ansonsten ungenutzten Kirche in Quimper an einen Ort am Stadtrand zu verlegen. Doch nun scheint er sich für die vollständige Zerstörung entschieden zu haben.

Die FSSP ist seit 2016 in der Diözese präsent. Ihre Pfarrei in Quimper zählt im Sommer durchschnittlich zwischen 250 und 500 Gläubige und ist eine der größten Pfarreien in einer sterbenden Diözese.

Nach Angaben von Bischof Dognin werden andere Priester die FSSP in den beiden Pfarreien, in denen sie tätig waren, ersetzen. Nach den Erfahrungen der Vergangenheit zu urteilen, ist dies die übliche Taktik, um eine Gemeinschaft des römischen Ritus langsam sterben zu lassen, ohne zu viel Aufruhr unter den Gläubigen zu verursachen.

Quelle: gloria.tv Bild: gloriy.tv (Screenshot)

„Herr, ich liebe dich“

Erzbischof Georg Gänswein nimmt Abschied von Benedikt XVI., 2. Januar 2023 / D. Ibáñez

Erzbischof Gänswein: Letzte Worte „Herr, ich liebe dich“ waren „Leitmotiv“ von Benedikt XVI.

Erzbischof Georg Gänswein, der langjährige Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., hat erklärt, die letzten Worte des am 31. Dezember 2022 gestorbenen Papstes – „Herr, ich liebe dich“ – seien „das theologische und persönliche Leitmotiv seines ganzen Lebens“ gewesen.

„Darin ist alles enthalten, was er als Theologe, Priester, Bischof und Papst geschrieben, verkündet, bezeugt und geglaubt hat“, so Gänswein. „Dieses Bekenntnis ist sein Testament.“

Im Gespräch mit der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ sagte Gänswein: „Dass er sich auf die Begegnung mit dem Herrn vorbereitet und sich darauf gefreut hat, davon bin ich überzeugt. Ob jemand leichter stirbt oder nicht, hängt nicht vom Amt ab. Der Volksmund sagt, dass jemand so stirbt, wie er gelebt hat. Benedikt hat in Gott, für Gott und für Christus gelebt. In dieser inneren Haltung ist er auch gestorben. Auf diese Weise konnte er sein Leben vielleicht doch leichter in die Hand Christi zurückgeben.“

„Ich bin dankbar für die vielen Jahre, die ich an seiner Seite wirken durfte“, so der Erzbischof über die Zeit mit Benedikt XVI., die bereits 2003 begann, als dieser noch Kardinal Joseph Ratzinger war. „Sie haben mein Leben bereichert und den Glauben vertieft. Es gab viele Erfahrungen, die mich haben reifen lassen.“

„Besonders dankbar bin ich für die Erfahrung, auch bei großen Schwierigkeiten den Bettel nicht hinzuschmeißen, sondern in Treue, froher Zuversicht und festem Gottvertrauen auszuharren und durchzuhalten“, betonte Gänswein. „Am Ende hat immer die Freude überwogen.“

Am ersten Jahrestag des Todes am kommenden Silvestertag „ist in der Früh im Petersdom eine Gedenkmesse zum Jahrestag, der ich vorstehen werde“, sagte der einstige Privatsekretär. „Anschließend wird es eine Statio am Grab von Papst Benedikt XVI. geben. Den Tag werde ich mit Freunden im Gedenken an den verstorbenen Papst verbringen. Dabei werden sicher viele Erinnerungen aufleben, die in den vergangenen Jahren mein Leben bewegt haben.“

Quelle: catholicnewsagency

GESEGNETE UND GNADENREICHE WEIHNACHTEN !

© corjesu.info CFM.SCJ – Archiv Alexandria

Bruder Gregory CFM.SCJ – Herz Jesu Franziskaner – singt Weihnachtslied

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© corjesu.info CFM.SCJ – Kongregation der Herz Jesu Franziskaner

Hl. Papst Pius X. – Verteidiger des katholischen Glaubens

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Guiseppe Sarto studierte 9 Jahre im Seminar und war dann 9 Jahre Kaplan in Tombolo, 9 Jahre Erzpriester in Salzano, 9 Jahre Kanonikus in Treviso, 9 Jahre Bischof von Mantua, 9 Jahre Patriarch von Venedig und 11 Jahre Papst, Papst Pius X. Er hat alltäglich in einer 100%en Pflichterfüllung gelebt, sich ganz hingegeben und die Kirche erneuert – aus Liebe. Nicht den Menschen wollte er gefallen, sondern Gott.

Das Allerheiligste Altarsakrament

VIDEO – Von Bischof Athanasius Schneider – Teil 2

Bischof Athanasius Schneider spricht im zweiten Teil der Interviewreihe mit Certamen über die Hl. Eucharistie. Mit der Realpräsenz, in der der Herr selbst, mit seiner ganzen Fülle der Gottheit, wahrlich gegenwärtig, steht und fällt das ganze Leben der Kirche. Alles hängt davon ab, wie wir mit Christus im Allerheiligsten Altarsakrament umgehen.

Stift Heiligenkreuz: Bombendrohung durch Islamisten

Bild: © vesta48/Fotolia

WIEN ‐ Ein Drohanruf im bekannten Stift Heiligenkreuz hat einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst: Experten für Terror-Bekämpfung durchsuchten mehrere Stunden das Kloster im Wienerwald. Die Bombendrohung hatte einen islamistischen Hintergrund.

Im österreichischen Stift Heiligenkreuz hat es eine islamistische Bombendrohung gegeben. Ein Drohanruf ging am späten Samstagnachmittag gegen 17 Uhr in Heiligenkreuz ein, berichteten Medien am Sonntag. Die Polizei bestätigte laut Medienberichten einen islamistischen Hintergrund der Drohung. Spezialkräfte der Polizei durchsuchten demnach in einem Großeinsatz das Stift. Es wurden jedoch keine verdächtigen Gegenstände gefunden, bestätigte ein Polizeisprecher. Zum Zeitpunkt des Anrufs sollen sich 150 Personen auf dem Klostergelände befunden haben. Um 19.45 Uhr wurde Entwarnung gegeben. Die Ermittlungen, in die auch Fachkräfte für Terrorbekämpfung eingebunden sind, laufen weiterhin.

Das fast 900 Jahre alte Stift Heiligenkreuz ist das einzige Zisterzienserkloster weltweit, das seit der Gründung ohne Unterbrechung besteht. Gegründet wurde es 1133 rund 15 Kilometer südwestlich von Wien. Abt ist seit 2011 der aus Oberfranken stammende Maximilian Heim. Derzeit zählen die Zisterzienser im Wienerwald rund 100 Mitglieder.