Bischof Schneider erklärt, warum der Vatikan die Zerstörung der Kirche anstrebt

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Weihbischof Athanasius Schneider

Die Kirche wurde seit dem Zweiten Vatikanum dem Protestantismus angepasst, sagt Weihbischof Athanasius Schneider vor Gloria.tv

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Er stellt fest, dass sich die meisten protestantischen Gruppierungen der Welt angeglichen haben und sich zu Gender-Ideologie, Abtreibung und Neuheidentum bekennen. Vom Christentum hätten sie wenig übrig gelassen.

Für Schneider ist es klar, dass der Kirche auf diesem Weg das Schicksal des Protestantismus bevorsteht. Erstaunlicherweise erklärt er, dass die vatikanischen Bürokraten sich dessen bewusst sind und genau wissen, was sie tun:

„Das ist eine Planung. Das ist das Vorantreiben einer genau konzipierten Ideologie, den christlichen Glauben dieser Welt anzupassen.“ Schneider stellt die Frage, warum der Vatikan trotzdem so agiert. Er nennt zwei Erklärungsmöglichkeiten.

Die erste: Die vatikanischen Bürokraten haben ihren Glauben verloren und wollen die Anpassung an die Welt und an innerweltliche „Werte,“ weil sie von diesen überzeugt sind. Sie hätten innerlich den Glauben abgelegt und würden sich nur noch äußerlich als Bischöfe und Kardinäle verstehen.

Die zweite: Die kirchlichen Bürokraten handeln nicht aus Überzeugung, sondern aus Karrierismus und um persönliche Vorteile, Ämter und Würden zu ergattern.

Quelle: gloria.tv Bild: CFM.SCJ Archiv Alexandria

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