Moslem schlachtet Priester

Kopten Papst Tawadros und Mordopfer Pater Samaan Shehata

Kairo: Moslem schlachtet koptischen Priester ab

VIDEO – MÖRDER VERFOLGT FLÜCHTENDEN PRIESTER

Am Stadtrand von Kairo in Ägypten wurde am Donnerstag der koptische Priester Samaan Shehata von einem „Rechtgläubigen“ mit einer Machete ermordet. Der Täter stach auf sein Opfer ein und schlug auf Kopf und Nacken, wie es der Koran vorschreibt.

Seitens der Behörden heißt es, der islamische Schlächter Ahmed Saeed Ibrahim sei „geisteskrank“. Nachbarn allerdings bestätigten, es handle sich schlicht um einen „radikalen Moslem“, berichtet Pamela Geller. Saeed Ibrahim habe auf der Straße gebetet und den Priester laut schreiend einen „Ungläubigen“ genannt.

Im VIDEO oben ist zu sehen, wie der Mörder den flüchtenden Priester mit seiner Machete verfolgt. Der versucht sich in einem Lagerhaus in Sicherheit zu bringen. Sein Angreifer verfolgt und tötet ihn aber. Dabei wurde noch eine weitere Person verletzt.

Täter als Salafist bekannt

Nach dem Attentat floh der Moslem.  Pater Samaan Shehata soll noch etwa eine halbe Stunde gelebt haben, doch der rettende Krankenwagen erst nach 90 Minuten eingetroffen sein. Der Täter soll vor seiner Flucht mit dem Blut des Opfers ein Kreuz auf dessen Stirn gezeichnet haben.

Lokalen Medienberichten zufolge ist der Mörder 19 Jahre alt und habe sich etwa drei Monate davor einer salafistischen Dschihad-Gruppe angeschlossen. Nachbarn sagten aus, Saeed Ibrahim sei dafür bekannt, Christen zu beleidigen und zu attackieren. Mehrere Opfer sollen sich bereits an die Behörden gewandt haben. Die Anzeigen wurden aber weitestgehend ignoriert.

Bischof Raphael von Kairo sprach bei der Trauerfeier für den toten Bischof von einer „Kultur eines durch Gewalt und Terrorismus vergifteten Volkes“. Rund zehn Mio., der 95 Mio. Einwohner Ägyptens sind koptische Christen.

Quelle: pi-news.net Bild: Screens.

Tagesevangelium – 15.10.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 22,1-14

In jener Zeit erzählte Jesus den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes das folgende Gleichnis:
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete.
Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen. Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Mein Mahl ist fertig, die Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit! Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden, wieder andere fielen über seine Diener her, misshandelten sie und brachten sie um. Da wurde der König zornig; er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen. Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren es nicht wert eingeladen zu werden.
Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein.
Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen. Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wusste der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.
Denn viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Hl. Pater Pio – 14.10.2017

Worte des hl. Pater Pio – 14.10.2017

Arme unglückliche Seelen, die sich in den Strudel der weltlichen Sorgen stürzen! Je mehr sie die Welt lieben, desto mehr wachsen ihre Begierden; je größer ihre Wünsche werden, umso mehr fühlen sie sich unfähig, ihre Pläne zu verwirklichen. Genau daraus entsteht jene Unruhe, jene Ungeduld und die schrecklichen Erschütterungen, die ihre Herzen, da sie nicht mitfühlend und in heiliger Liebe schlagen, zu zerreißen drohen.

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo

Tagesevangelium – 14.10.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 11,27-28

In jener Zeit, als Jesus zum Volk redete, rief eine Frau aus der Menge ihm zu: Selig die Frau, deren Leib dich getragen und deren Brust dich genährt hat.
Er aber erwiderte: Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es befolgen.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Italien sperrt Vatikan-Konten

Italien sperrt Vatikan-Konten

Rückblick ins Jahr 2013

Unheilige Methoden des Vatikan haben die italienische Zentralbank zu einem drastischen Schritt veranlasst: Sie sperrte den gesamten Kreditkarten-Verkehr und alle Geldautomaten im Vatikan. Begründung: Der Kirchenstaat ignoriere die internationalen Vorschriften gegen die Geldwäscherei.

Die Bemühungen des Staates bei der Bekämpfung der Geldwäsche und des Terrorismus wurden im vergangenen Juli in einer Studie als unzureichend bewertet. Der Vatikan kam nur neun der 16 zentralen Empfehlungen der Experten des Europarates nach, zitiert die FT den Bericht von Moneyval. Der Stadtstaat Vatikan müsse noch wichtige Punkte umsetzen, um zu demonstrieren, dass in der Praxis eine wirksame Bankenaufsicht existiere, so der Bericht. Erst dann könne der Vatikan in die weiße Liste der Europäischen Kommission aufgenommen werden. Nur, wer sich auf dieser Liste befindet, entspricht den internationalen Standards bei der Bekämpfung von Steuerbetrug und Geldwäsche.

Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de Bild: Screens.

Hl. Pater Pio – 13.10.2017

Worte des hl. Pater Pio – 13.10.2017

Du mühst dich ab, meine gute Tochter, das höchste Gut zu suchen, dabei steckt es in Wahrheit in dir selbst. Es hält dich auf dem nackten Kreuz ausgestreckt und flößt dir zum einen die Kraft ein, das unerträgliche Martyrium zu ertragen und zum anderen die Liebe, um Ihn, der die ewige Liebe ist, zu lieben. Also ist deine Furcht, Ihn, ohne es zu merken, verloren oder enttäuscht zu haben, völlig unbegründet, da Er dir ja nahe und eng verbunden ist. Ebenso sinnlos ist deine Sorge um die Zukunft, da ja der gegenwärtige Zustand eine Kreuzigung der Liebe ist.

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo

Tagesevangelium – 13.10.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 11,14-26

In jener Zeit trieb Jesus einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon den Stummen verlassen hatte, konnte der Mann reden. Alle Leute staunten. Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus. Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel. Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden, und ein Haus ums andere stürzt ein. Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe. Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil. Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen.
Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher; wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute.
Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Ein unreiner Geist, der einen Menschen verlassen hat, wandert durch die Wüste und sucht einen Ort, wo er bleiben kann. Wenn er keinen findet, sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe. Und wenn er es bei seiner Rückkehr sauber und geschmückt antrifft, dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst. Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder. So wird es mit diesem Menschen am Ende schlimmer werden als vorher.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Von Polizei zu Tode gefoltert

Im Punjab wurde der junge Christ Arslan Masih von muslimischen Polizisten getötet

(Islamabad) Ein christlicher Schüler von erst 15 Jahren weigerte sich in Jabhran im pakistanischen Punjab, zum Islam zu konvertieren. Darauf wurde er von Polizisten so schwer misshandelt, dass er an den Folgen gestorben ist.

Am 9. Oktober kam es im Klassenzimmer der 9. Klasse zu einem Streit. Bereits im Vorfeld war der junge Christ Arslan Masih von seinen islamischen Mitschülern unter Druck gesetzt worden, Muslim zu werden. Als der 15-Jährige sich am Montag erneut weigerte kam es zum Streit. Seine Mitschüler riefen gegen den „Ungläubigen“ die Polizei . Die Polizisten nahmen Masih mit. Er muss von ihnen schwer misshandelt worden sein. Denn ein Arzt des nahen Krankenhauses konnte darauf nur mehr seinen Tod feststellen.

Die Polizei legte die Leiche des Jungen vor der Schule ab und machte sich aus dem Staub.

Einige Anwohner übergaben den Leichnam der Familie, die nun zusammen mit der christlichen Gemeinschaft Gerechtigkeit fordert.

„Es ist nicht der erste Fall einer außergerichtlichen Hinrichtung durch die Polizei. Es gibt jedes Jahr mehrere Fälle im Punjab“,

so Samson Salamat von der Bewegung Rwadari Tehreek gegenüber AsiaNews.

Die Fälle sind nicht neu, ihre Häufigkeit nimmt jedoch zu. Den Grund dafür sieht Salamat in der Straflosigkeit für die Täter. Polizei und Justiz würden „wegschauen“. Das provoziere neue Gewalttaten.

Auch Mechelle Chaudhry, Vorsitzende der Cecil & Iris Chaudhry Foundation verurteilte den Mord. Zu AsiaNews sagte sie, es sei besonders schwerwiegend, „weil er von jenen begangen wurde, die das Leben der Bürger zu schützen hätten. Wenn es sich um religiöse Minderheiten handelt, „kann sich leider jeder als Ankläger, Richter und Henker betätigen. Diese Straflosigkeit bei Gewalttaten gegen religiöse Minderheiten muss ein Ende haben. Wir fordern vom Chefminister des Punjab eine unabhängige Untersuchung. Die Schuldigen müssen zur Verantwortung gezogen werden.“

Quelle: katholisches.info Bild: Screens.