„Das brennende Herz“

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Ein Film über eine unbesiegbare Kraft, die sich aufmacht, die Welt zu retten

Mit Claudia Langen, „Verein zur Förderung des internationalen christlichen Films“ & Anne-Françoise Vater, Initiatorin der „Schule der Anbetung“

Moderation: Volker Niggewöhner. Der neue Film des spanischen Regisseurs Andrés Garrigó trägt den Titel „Das brennende Herz“ und hat einen nicht geringen Anspruch: Er möchte, dass sich die Herzen der Menschen für die unwiderstehliche Kraft der Liebe und „das brennende Herz” – das Heiligste Herz Jesu – öffnen.

Erdogan droht mit nächstem Krieg in Europa

©AFP

Der türkische Präsident warnt Griechenland vor „katastrophalen Konsequenzen“. 

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Griechenland vor einer „weiteren Aufrüstung“ griechischer Inseln in der Ägäis gewarnt. Athen solle „Träume, Äußerungen und Handlungen vermeiden, die es bedauern würde“, sagte Erdogan am Donnerstag während Militärübungen an der westtürkischen Küste, an denen auch NATO-Verbündete beteiligt waren. „Reißt euch zusammen (…) ich spaße nicht“, sagte Erdogan. Solche Aktionen Athens könnten „katastrophale Konsequenzen“ haben.

Die Türkei stellt die Souveränität Griechenlands über etliche griechische Inseln in der östlichen Ägäis in Frage. Türkische Kampfjets verletzten zuletzt fast täglich griechischen Luftraum und überflogen selbst große bewohnte Inseln wie Rhodos, Samos und Kos. Ankara beruft sich auf die Verträge von Lausanne (1923) und Paris (1947), wonach diese Inseln nicht militarisiert sein dürfen. Athen wiederum begründet die Militarisierung mit der Bedrohung durch zahlreiche Landungsboote an der türkischen Westküste und dem Recht eines jeden Staates auf Selbstverteidigung.

Türkei provoziert mit Manöver

Kurz vor Erdogans Rede hatte das türkische Militär am Donnerstagvormittag an einem türkischen Strand direkt gegenüber von Samos die Einnahme eines Küstenabschnitts durch Landungstruppen geübt – die türkische Nachrichtenagentur Anadolu übertrug die Übung live.

Das griechische Außenministerium veröffentlichte seinerseits am Donnerstag 16 Landkarten, die „das Ausmaß des türkischen Revisionismus“ dokumentieren sollen. Die Abbildungen zeigen die türkischen Gebietsansprüchen – Ankara beanspruche nach den griechischen Darstellungen die halbe Ägäis und große Teile des östlichen Mittelmeers.

„Wir rufen die Türkei dazu auf, ihre Taktik der Provokationen zu beenden und einzusehen, dass der einzige Weg die verantwortungsvolle und aufrichtige Verständigung ist“, sagte der griechische Regierungssprecher Giannis Oikonomou am Donnerstagnachmittag in Athen. Diese Verständigung müsse auf Basis des internationalen Rechts und des absoluten Respekts der Souveränität eines jeden Landes erfolgen.

Quelle: oe24

Pater Markus Heggenberger FSSPX

Pater Markus Heggenberger FSSPX

Am frühen Sonntagmorgen, den 22. Mai, ist im Seniorenheim Weihungszell bei Ulm Hochwürden Pater Markus Heggenberger von Gott in die Ewigkeit abberufen worden.

Er litt seit langem an Multipler Sklerose, war stark beeinträchtigt und konnte die Heilige Messe nicht mehr zelebrieren.

Nachdem er vor zwei Wochen ins Krankenhaus eingeliefert worden war und die Sterbesakramente empfangen hatte, war er wieder ins Heim zurückgekehrt. Nichts deutete auf seinen baldigen Tod hin. R. I. P.

Pater Heggenberger wurde 1991 im Alter von 30 Jahren für die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. zum Priester geweiht und war von 1993-2004 Distriktoberer in Deutschland. Dabei hat er sich viele Verdienste erworben im Bau von Kirchen und in der Gründung des Sarto-Verlags.

Quelle: gloria.tv Bild: gloria.tv Screenshot

Wann Putin die Atombombe zündet

Wladimir Putin hat bereits mehrfach mit einem Atomschlag gedroht. Nikolsky/Tass/picturedesk

Russland-Experte sagt, wann Putin die Atombombe zündet

Bereits mehrmals hat Wladimir Putin damit gedroht, eine Atombombe zu zünden. Russland-Experte Gerhard Mangott gibt dazu eine neue Einschätzung ab. 

Wladimir Putin regiert in Russland mit eiserner Faust. Seit Jahren ist der Kreml-Chef in der russischen Führung offenbar unumstritten, doch das könnte sich schnell ändern. Russland-Experte Gerhard Mangott überrascht nun mit einer Prognose, wann es für den Autokraten eng werden und wann er zum Atomschlag ausholen könnte.

Auch wenn das russische Militär und Putin selbst bemüht sind, etwas anderes zu sagen, so ist offensichtlich, dass der Krieg in der Ukraine nicht nach deren Vorstellungen verläuft. Oft kommt es nur zu zähen Fortschritten gegen eine aufopferungsvoll kämpfende ukrainische Armee.

Sollte sich das Blatt im Krieg wenden, droht Putin sogar der Sturz. Auch wenn es als äußerst unwahrscheinlich gilt, dass der russische Präsident von unten, also vom Volk, geputscht wird, könnte sich die Lage für den Kreml-Chef sowie die ganze Welt zuspitzen.

Wenn sich für Russland eine „desaströse Kriegsniederlage“ abzeichnen würde, dann könnte es zum Ernstfall kommen, meint Mangott. Im Gespräch mit dem ORF kann sich der Experte dann vorstellen, dass Putin den „Einsatz von taktischen Nuklearwaffen“ befiehlt, aber auch gestürzt werden könnte. Es ist wahrscheinlich, dass Putin eine Kriegsniederlage „nicht überleben wird“, so Mangott. 

Dass nach einem möglichen Putin-Putsch, Russland zur Demokratie wird, ist jedoch stark zu bezweifeln. Ein möglicher Nachfolger wäre demnach der derzeitige Sekretär des russischen Sicherheitsrates Nikolai Platonowitsch Patruschew, der als noch schlimmer als Putin gilt. 

Von der „Tagesschau“ wird berichtet, dass Petruschew von der Idee „besessen“ sei, dass der Westen Russland spalten wolle. Um seine Ziele zu erreichen, schreckt der hochrangige Politiker zudem vor nichts zurück. Demnach soll er bereits mehrere Giftmorde an Kritikern und Geheimnisverrätern wie Alexander Litwinenko 2006 in London in Auftrag gegeben haben.

Von Petruschew ist zudem auch zu erwarten, dass er den Krieg in der Ukraine weiterführen würde. Er und seine Gefolgsleute eint demnach der Hass gegen den Westen und vor allem gegen das Nachbarland und die dortige Regierung. Petruschew ist angesichts all dieser Vorzeichen wohl keinen Deut besser als Putin.

Quelle: heute.at