Archiv für den Monat: Januar 2016

Kardinal Juan Sandoval Iniguez: Gründer der Legionäre Christi war Psychopath


Schockierende Tatsachen

Papst Benedikt XVI. schreibt über den Ordensgründer der Legionäre Christi: Das sehr schwerwiegende und objektiv unmoralische Verhalten von Pater Maciel, das durch unbestreitbare Zeugenaussagen belegt ist, äußert sich bisweilen in Gestalt von wirklichen Straftaten und offenbart ein gewissenloses Leben ohne echte religiöse Gesinnung.

Kardinal Juan Sandoval Iniguez:
Gründer der Legionäre Christi war Psychopath http://www.kath.net/news/44663

Der mexikanische Kardinal Juan Sandoval Iniguez hat den Gründer des krisengeschüttelten Ordens der „Legionäre Christi“, Marcial Maciel Degollado (1920-2008), als „Psychopath und Schizophrenen“ bezeichnet. http://religion.orf.at/stories/2627692/

Legionäre Christi: Neun Schuldige wegen Missbrauch
Der katholische Orden Legionäre Christi hat nach eigenen Angaben neun seiner Priester des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen für schuldig befunden, darunter ist auch der Ordensgründer Marcial Maciel. http://religion.orf.at/stories/2619129/

Geist der Neuen Weltreligion

Interreligiöser Dialog neue Weltreligion
Interreligiöser Dialog im Altarraum
Über dem Grab des Heiligen Martin wurde der Koran rezitiert

„Das Video des Papstes hat es vorgemacht: Bestimmte Treffen im Geist der Neuen Weltreligion stehen inzwischen auf der Tagesordnung“, so Chiesa e postconcilio. Am 17. Januar lud sich der Erzbischof von Tours, der Zisterzienser Bernard-Nicolas Aubertin, Gäste ein. Nicht etwa in seine bischöfliche Residenz oder einen der zahlreichen Pfarrsäle, sondern in die Basilika des Heiligen Martin. Im Hochchor saß Erzbischof Aubertin am 17. Januar mit einem Imam, Vertretern der islamischen und buddhistischen Gemeinschaft und anderer christlicher Konfessionen. Auf die Stufen zum Hochchor wurde das Wort Paix (Frieden) projiziert.

Über dem Grab des Heiligen Martin wurde der Koran rezitiert

Der Heilige Martin war dritter Bischof von Tours und wurde nach seinem Tod 397 in der Stadt begraben. Über seinem Grab wurde bald die große Basilika Saint Martin de Tours errichtet und zu einem bedeuteten Pilgerort der lateinischen Christenheit.

732 war Tours Schauplatz moslemischer Plünderungen, die von Spanien aus ins Frankenreich geführt wurden. Karl Martell, der Hausmeier des Merowingerreiches, besiegte sie in der Schlacht von Poitiers und stoppte damit den islamischen Vormarsch im Westen.

1562 steckten Protestanten das Grab des Heiligen in Brand. Nur wenige sterbliche Überreste konnten gerettet und im erneuerten Grab beigesetzt werden.

Während der Französischen Revolution wurde die Basilika, bis auf wenige, noch heute sichtbare Teile, zerstört. 1860 wurde das Grab des Heiligen wieder freigelegt und darüber mit dem Bau einer neuen Basilika begonnen. 1889 war eine neue Krypta für das Grab fertiggestellt, 1925 wurde die neue Basilika geweiht.

 

Interkommunion für Lutheraner im Petersdom

Papst Franziskus mit lutherischem Pastor Kruse
Ökumene: Papst Franziskus mit lutherischem Pastor Kruse:
„Jeder entscheidet nach seinem Gewissen, ob gemeinsame Kommunion möglich ist“

„Doch frage ich mich: Aber haben wir nicht die gleiche Taufe? Und wenn wir die gleiche Taufe haben, dann müssen wir gemeinsam gehen.“ Mit diesen Worten antwortete Papst Franziskus am 16. November 2015 bei seinem Besuch in der evangelisch-lutherischen Christuskirche in Rom auf die Frage einer Lutheranerin, ob sie gemeinsam mit ihrem katholischen Mann die Kommunion empfangen könne. Die Worte des Papstes im Gepäck ist jemand von den Worten zu den Taten übergegangen und praktizierte bereits die verbotene Interkommunion – und zwar nicht irgendwo, sondern im Petersdom.
Skandal im Petersdom: Verbotene Interkommunion

 

Päpstlicher Legat Erzbischof Pierre Martin Ngô Ðình Thuc

 

Pierre Martin Ngô Ðình Thuc

Erzbischof Pierre Martin Ngô Ðình Thuc, Gründer der Herz Jesu Franziskaner

Anmerkung:

Allen Unkenrufen zum Trotz wird klargestellt, dass der Gründer der Herz Jesu Franziskaner, Erzbischof Pierre Martin Ngô Ðình Thuc ( * 6.10.1897, + 13.12.1984), zu keiner Zeit den Stuhl Petri für vakant erklärte und kein Vertreter des Sedisvakantismus war. Skandalös bleibt die unwahre Behauptung, Erzbischof Pierre Martin Ngô Ðình Thuc habe ein Dokument unterzeichnet, das den Stuhl Petri für vakant erklärt.