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Tagesevangelium – 23.12.2019

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 1,57-66

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Für Elisabeth kam die Zeit der Niederkunft, und sie brachte einen Sohn zur Welt.
Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr. Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: Nein, er soll Johannes heißen. Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt. Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle. Er verlangte ein Schreibtäfelchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: Sein Name ist Johannes. Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott. Und alle, die in jener Gegend wohnten, erschraken, und man sprach von all diesen Dingen im ganzen Bergland von Judäa. Alle, die davon hörten, machten sich Gedanken darüber und sagten: Was wird wohl aus diesem Kind werden? Denn es war deutlich, dass die Hand des Herrn mit ihm war.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

22.12.2019 – Worte von Bruder Serge CFM.SCJ

Von Bruder Serge CFM.SCJ , Herz Jesu Franziskaner

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Übersetzung: Pater Andreas Endl

Mein Name ist Bruder Serge und ich freue mich Ihnen auf diesem Weg Grüße senden zu können.

Die Herz Jesu Franziskaner haben das Charisma das eigene Herz nach dem Heiligsten Herzen Jesu zu bilden. Nur die Liebe ist ausschlaggebend und die Treue zur katholischen Glaubenslehre.

Herz Jesu Franziskaner zu sein bedeutet der katholischen Kirche und dem Heiligsten Herzen Jesu zu dienen und in der Liebe Gottes zu leben.

Die Liebe unseres Erlösers Jesus ist in meiner Seele verankert und ich möchte in meinem Leben diese Liebe den Seelen schenken.

Ich begegne Jesus im Allerheiligsten Sakrament und ich weiß, dass die heilige Messe die Vergegenwärtigung des Kreuzes-Opfers ist. Die Geheimnisse der göttlichen Liebe werden in der heiligen Messe offenbar.

Allen Katholiken der katholischen Tradition wünsche ich Friede und Freude im Herzen.

Gelobt sei Jesus Christus! Ave Maria!

Ⓒ corjesu.info CFM.SCJ – Kongregation der Herz Jesu Franziskaner  2015-2019

Tagesevangelium – 22.12.2019

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 1,18-24

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Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes. Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns. Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

21.12.2019 – Worte von Bruder Serge CFM.SCJ

Von Bruder Serge CFM.SCJ , Herz Jesu Franziskaner

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Grüße von den Franziskanern vom Heiligsten Herzen Jesu !

Mein Name ist Bruder Serge und ich arbeite für die katholische Mission. Wir haben die schöne Aufgabe die katholische Lehre der katholischen Kirche zu bewahren.

Gott segne Sie und bewahre die Freude in unseren Herzen.

 

Salutations des Franciscains du Sacré-Cœur de Jésus.

Je m’appelle frère Serge et je travaille pour la mission catholique.

Nous avons la belle tâche de préserver l’enseignement catholique de l’Église catholique.

Que Dieu vous bénisse et garde la joie dans nos cœurs.

Ⓒ corjesu.info CFM.SCJ – Kongregation der Herz Jesu Franziskaner  2015-2019

Tagesevangelium – 21.12.2019

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 1,39-45

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In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

20.12.2019 – Worte von Bruder Jones CFM.SCJ

Von Bruder Jones CFM.SCJ , Herz Jesu Franziskaner

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Mein Name ist Bruder Jones von der Kongregation der Herz Jesu Franziskaner und ich arbeite für die katholische Mission. Wir wollen alle Seelen zu Jesus führen und die heilige Glaubenslehre und die Tradition verbreiten und bewahren. Ich danke Ihnen für Ihre Treue zur überlieferten Glaubenslehre. Jesus und Maria möge Sie beschützen und segnen.

Ⓒ corjesu.info CFM.SCJ – Kongregation der Herz Jesu Franziskaner  2015-2019

20.12.2019

Hl. Amadeus von Lausanne (1108-1159) Zisterziensermönch und Bischof

Sag uns, seliger David, wie die Herabkunft des Wortes vor sich ging. „Er strömte wie Regen herab auf die Felder, wie Regenschauer, die die Erde benetzen“ (vgl. Ps 72,6 LXX). […] Wie gelangt der Regen auf das Feld und wie fallen die Tropfen auf die Erde? […] Der Regen fällt geräuschlos auf das Feld, ohne Aufprall, ungeteilt und ungetrennt. Er sickert sanft ein, wird in Ruhe aufgenommen, wird mit Wonne aufgesogen. So dringen die Tröpfchen langsam und allmählich in die Erde ein, auf eine so erstaunliche und so subtile Weise, dass man es kaum sieht, und sie nur durch ihre Wirkung hervortreten, indem sie die Pflanzen wachsen lassen. Ebenso stieg der Tau von jenseits der überirdischen Wasser in den Schoß der Jungfrau, ohne menschliches Zutun, ohne Begehrlichkeit, unter Achtung ihrer Makellosigkeit und indem er das Siegel ihrer Jungfräulichkeit unversehrt ließ. Er sickerte sanft ein, wurde in Ruhe aufgenommen und nahm Fleisch an auf unsagbare Weise. Auch tropfte er allmählich auf die Erde, nicht wahrnehmbar bei seiner Ankunft, doch bei seiner Geburt in Erscheinung tretend. Wir haben gerade die Herabkunft des Wortes Gottes beschrieben. Was den Ort der Herabkunft betrifft, so trat ebenso zutage, dass es der Schoß der Jungfrau war, in den er herabstieg: ein Schoß, der, durch göttliche Salbung geweiht, unberührt und unbefleckt verblieb.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Alexandria

Tagesevangelium – 20.12.2019

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 1,26-38

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In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé