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Das Volto Santo von Manoppello

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Sr. Petra-Maria Steiner zeigt die wunderbaren Eigenschaften des Schweißtuchs (Sudarium) aus dem Grab Christi, das sich heute in einer Kapuzinerkirche in Manoppello (IT, Abruzzen) – im Santuario del Volto Santo – befindet. Dort wird es als Volto Santo (Heiliges Antlitz) verehrt.

Das auf dem Muschelseidentuch sichtbare Bild ist nicht von Menschenhand gemacht („Acheiropoiton“) und hält den Moment der Auferstehung Jesu Christi fest. Es ist ein wahres Bild (Vera Icon oder Eicon) unseres Herren Jesus Christus.

Attacke durch islamistische Extremisten

Bischof Hilary Nanman Dachelem begutachtet die Schäden, die von Muslimen an einer Pfarrkirche angerichtet wurden.

„Afrika hat einen erschütternden Kreuzweg erlebt und ist zum ‚Kontinent der Märtyrer‘ geworden. Gewalt, Vertreibung und Morde an Christen haben dramatisch zugenommen. Ich hoffe, dass durch unsere Hilfe das Leid der Menschen gemildert wird und sie ein wenig Hoffnung erfahren“, erklärt der Präsident von ACN.

In zahlreichen Ländern Afrikas sind Christen in den vergangenen Jahren in den Fokus islamistischer Extremisten geraten. Nirgends wurden in den letzten drei Jahren so viele Priester, Ordensleute und kirchliche Mitarbeiter ermordet. „Die katholische Kirche in Afrika gehört oft selbst zu den Opfern, ist aber vor allem eine wichtige Kraft der Unterstützung, Versöhnung und Heilung für alle, die unter der Gewalt leiden.

In der Diözese Maiduguri (Nigeria) hinterließ das Terrorregime von Boko Haram zweitausend traumatisierte Witwen und mehrere tausend Waisen.

Quelle: CNA (auszugsweise) Bild: catholicnewsagency (Screenshot)

Muttergottesstatue geköpft, Polizei ermittelt

Marienfigur vor der Kirche St. Maria Magdalena in Leinefelde geköpft

Einer Marienfigur vor der Kirche St. Maria Magdalena in Leinefelde (Eichsfeld / Thüringen) wurde der Kopf abgeschlagen. Wie die „Thüringer Allgemeine“ berichtet, ist die Beschädigung offensichtlich mutwillig geschehen. Am Montag wurde der Gemeindepfarrer von Mitarbeiterinnen der Pfarrei informiert, seitdem ermittelt die Polizei.

Am Dienstag teilte Pfarrer Gregor Arndt der Zeitung mit, dass man in der Nähe der Kreuzweg-Stationen zerschlagene Bierflaschen gefunden habe, die möglicherweise die Tatwaffen sein könnten.

Wie hoch der Sachschaden ist, konnte der Priester noch nicht beziffern. Die Statue soll jedoch „so schnell wie möglich“ wieder hergestellt werden.

Erst vor wenigen Monaten wurde in Nordhausen (ebenfalls im Eichsfeld) eine Kirche geschändet. Ein 25-jähriger Muslim hatte dort Gegenstände beschädigt und auch ein Kruzifix zerschlagen. Der Pfarrer der geschändeten Kirche bestätigte gegenüber Medienvertretern, dass der Täter „religiöse Gründe“ geltend machen wollte.

Dem MDR sagte der Pfarrer: Der Afghane halte den christlichen Glauben für einen „Irrtum“ und „falsch“.

Quelle: CNA (auszugsweise) Bild: Thüringer Allgemeine (Screenshot)