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Das Ergebnis von Franziskus Amtszeit

„Die Kirche liegt in Trümmern“

Bischof Athanasius Schneider

Das Ziel der Synode über die Synodalität ist es, den Glauben zu untergraben und ihn an eine [angebliche] „Tagesmode“ anzupassen. Das sagte Bischof Athanasius Schneider gegenüber EWTN (20. Oktober).

Er prangert die diözesanen Synodalprozesse als intransparent und manipulativ an. Die gewählte Methode habe nur jene gehört, die den Glauben verändern wollen, während die Katholiken „verachtet oder nicht gehört“ werden.

Gläubige und Priester sagten Schneider, dass ihr Beitrag zur Synode ignoriert worden sei und „viele“ Bischöfe befürchten, dass die Synode ein Deckmantel für eine vorher festgelegte Agenda in Rom ist. Er stimmt mit Kardinal Müller überein, dass es eine „feindliche Übernahme der Kirche“ durch Feinde des Glaubens gibt.

Der [vorgetäuschte] „Anhörungsprozess“ ist für Schneider prinzipiell ein Problem, denn die Kirche ist kein Parlament mit „demokratischen“ Methoden, weil sie den von den Aposteln überlieferten Glauben lehren muss, nicht um Meinungen anzuhören.

Jesus Christus hat nicht gesagt: Geht und hört auf die Heiden, die Gnostiker, die Buddhisten. Das ist eine Perversion des Wesens der katholischen Kirche.”

Schneider kritisiert, dass Franziskus Aussagen macht, die den Glauben verwirren und verwässern. Sein Traditionis Custodes zielt darauf ab, die Messe zu zerstören. Dies werde durch die Einschränkungen noch deutlicher und sei „eine große Ungerechtigkeit“, „eine Verfolgung“ und „eine Diskriminierung von Katholiken, während Heiden und der Pachamama-Kult in Rom eingeführt werden.”

Für Schneider sind die Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils offen für „unterschiedliche Interpretationen“, und Franziskus übernimmt „die extrem liberale Interpretation“ einiger zweideutiger Ausdrücke des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Ergebnis: „Die Kirche liegt in Trümmern, ihr Leben ist ein Chaos.“

Quelle: NEWS gloria.tv Bild: Screenshot

Sittenpolizei prügelt Mädchen mit Schlagstock tot

Die 17-Jährige wurde in ein Militärspital gebracht, um möglichst wenig Aufmerksamkeit zu erregen.

Im Iran ist es schon wieder zu einem tödlichen Vorfall gekommen. Die Sittenpolizei hat die 17-jährige Arnica Kaem Maqami totgeprügelt.

Mahsa Amini war Mitte September in Teheran von der iranischen Sitten- und Religionspolizei wegen ihres „unislamischen“ Outfits festgenommen worden. Kurz darauf starb sie. Seither wird der Iran von blutigen Protesten heimgesucht, immer wieder gibt es neue Opfer unter den Protestierenden. Die Täter: die iranische Sitten- und Religionspolizei.

Nun kommt ein neuer tragischer Todesfall ans Licht. Die 17-jährige Arnica Kaem Maqami wurde von der Sittenpolizei mit einem Schlagstock totgeprügelt, wie die iranische Menschenrechtsgesellschaft berichtet. Demnach wurde die 17-Jährige von hinten mit einem Schlagstock attackiert und lebensgefährlich verletzt. Der Grund: Arnica Kaem Maqami soll wie bereits Mahsa Amini ihr Kopftuch nicht richtig getragen haben. Nach der Attacke ist die Teenagerin ins Koma gefallen, wenige Tage später ist sie an den Folgen der Gewalt gestorben.

Quelle: heute.at Bild: Screenshot Iran Human Rights Society

Iran betreibt Hass-Zentrale mitten in Wien

Islamische Hassprediger in Wien

Trotz Verbots läuft das Islamzentrum in der Richard-Neutra-Gasse auf Hochtouren.

Das Mullah-Regime schickt jetzt laut ÖSTERREICH vorliegenden Einladungen in einer Telegram-Gruppe wieder seine Hassprediger aus. Mitten in einem Gewerbebetrieb gehen sie auf Propaganda-Tour für die frauenverachtenden Ayatollahs – obwohl dort religiöse und schulische Veranstaltungen laut einem Spruch der Baupolizei Wien untersagt sind.

Neuer Schmäh mit einer gemeinnützigen GmbH

Deswegen wird laut Imam-Ali-Sprecher Hosain Bakhsh dort auch offiziell eine gemeinnützige GmbH namens Imam Ali betrieben, die mit dem Religionsverein nichts zu tun habe und deren Eigentümer Montazeri Moghaddam Mahmoud (42) ist.

Khomeini-Gedenken. Wie dann die Einladung an die „lieben Schwestern“ zu erklären ist, die am 7. Oktober um 10 Uhr zur Zeremonie des Nodbah-Bittgebets eingeladen sind, bleibt offen. Ebenso eindeutig eine religiöse Veranstaltung ist „Die segenreiche Zeremonie des Komeil-Bittgebets zusammen mit Lehrrezitationen und Tajweed“. Diese wurde am Donnerstag, 6.Oktober, „eine Stunde vor dem Maghribgebet“ abgehalten. Highlight des Jahres war eine Trauerfeier für Ayatollah Khomeini, den verstorbenen Revolutionsführer des Iran, am 4. Juni.

Frauenhasser. Während die ganze Welt Sanktionen gegen die brutalen Frauenhasser in Teheran verhängt, schaut Österreich – wieder einmal – ganz dezent weg.

Quelle: oe24 Bild: oe24 (Screenshot)

Die Liturgie steht über den Machtbefugnissen eines Papstes

Bischof Athanasius Schneider und Mutter Miriam, Priorin der Töchter Mariens

Wir müssen einem Papst nicht gehorchen, wenn er Befehle erlässt, die den Glauben und die Liturgie untergraben, bekräftigte Bischof Schneider vor Mutter Miriam, der Priorin der Töchter Mariens.

Schneider erklärt, dass Franziskus‘ „Erlaubnis“ für Ehebrecher, die Kommunion abzuholen, „die Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe untergräbt“. Deshalb „können wir nicht gehorchen“ und „wir müssen an Franziskus appellieren, dies zu ändern.“

Ein weiteres Beispiel, bei dem „wir nicht gehorchen können“, ist die Römische Liturgie, weil Franziskus „keine Autorität hat, sie abzuschaffen oder einzuschränken“, denn die Liturgie „ist Eigentum der gesamten Kirche aller Zeiten und nicht eines einzelnen Papstes.“

Quelle: NEWS gloria.tv Bild: Screenshot

Heiliger Pater Pio: Jagt sie davon !

Heiliger Pater Pio

Pater Pio: Die jungen Brüder wollen nichts mehr von der Tonsur wissen? Jagt sie davon!

Eines Tages diskutierten einige Patres mit dem Generaldefinitor der Kapuziner, einem dem Generalprovinzial nahestehenden Ratsmitglied, als Pater Pio eine empörte Haltung einnahm und mit einem strengen Blick ausrief:

„Was wollt Ihr in Rom? Was mauschelt ihr herum? Wollt ihr auch die Regel des heiligen Franziskus ändern?“

Der Definitor antwortete: „Pater, wir möchten Änderungen vorschlagen, weil die jungen Brüder nichts mehr von der Tonsur, dem Habit, den nackten Füßen wissen wollen.“

„Jagt sie davon! Jagt sie davon! Tun sie vielleicht dem heiligen Franziskus einen Gefallen, indem sie den Habit annehmen und seiner Lebensregel folgen, oder ist es nicht vielmehr der heilige Franziskus, der ihnen dieses große Geschenk macht?“

Quelle: ITreSentieri.it Bild: CFM.SCJ Archiv Alexandria

Nur ein „erster Schritt“

Die sogenannte Laientaufe ist nur ein „erster Schritt“

Weitere deutsche Diözese führt Laientaufe ein

Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart, Deutschland, erlaubt Laien, regelmäßig zu taufen. Die Diözese Essen hat im März die gleiche Regelung eingeführt.

Weihbischof Karrer erklärte auf einer Pressekonferenz am 13. Oktober, diese Neuerung entspreche „dem Wunsch vieler Familien, dass die Taufe individuell, persönlich und familiär sei.“ Die Zahl der Taufen ist in Deutschland dramatisch rückläufig.

Die kirchensteuerbezahlte Theologin Ursula Renner sprach auf derselben Pressekonferenz von einem „ersten Schritt“. Sie möchte, dass Laien Hochzeiten feiern und [ungültig] die Krankensalbung und die Firmung spenden.

Quelle: NEWS gloria.tv Bild: Screenshot

E-Mail von Bischof Dr. Gebhard Fürst