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Hl. Pater Pio – 03.05.2018
Worte des hl. Pater Pio – 03.05.2018
Schönes Mütterchen, liebes Mütterchen, wie schön du bist! Wenn der Glaube nicht wäre, würden dich die Menschen zur Göttin erklären. Deine Augen leuchten stärker als die Sonne; du bist so schön, mein Mütterchen, ich rühme deine Schönheit, ich liebe dich, ach!, hilf du mir!
Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo
03.05.2018 – Fest der Hll. Philippus und Jakobus, Apostel
Kommentar zum heutigen Evangelium
Hl. Vinzenz von Paul (1581-1660), Priester, Ordensgründer
Konferenz mit den Töchtern der christlichen Liebe vom 1. Mai 1648
Wie Jesus seine Apostel heranbildete
Ihr wisst, liebe Schwestern, dass unser Herr sich zur Gründung seiner Kirche der Konferenzen bediente. Seit dem Tage, da er seine Apostel berief, hielt er mit ihnen solche Unterredungen. Als seine Begleitung anwuchs und neben den Aposteln die Jünger umfasste, veranstaltete er mitunter mit ihnen Besprechungen. Es war bei einer solchen Zusammenkunft, als der hl. Philippus, dessen Fest wir heute feiern, zu unserem Herrn sagte: „Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.“
Und unser Herr gab ihm zu Antwort: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Mein Vater und ich sind eins.“
Die Apostel legten bei diesen Unterredungen ihre Schwierigkeiten dar, und unser Herr löste sie ihnen. Er sprach über die Ausbreitung der Kirche und über die Mittel, die Gott zu ihrem Wachstum anwenden wollte. So kann man, meine lieben Schwestern, mit Sicherheit sagen: Unser Herr selbst hat die Konferenzen begründet und sie zum Beginn, zum Fortschritt und zum Ausbau seiner Kirche benutzt. Nach seinem Tode und seiner glorreichen Himmelfahrt aber kannten die Apostel und Priester keine andere Art der Belehrung der Gläubigen als in der Form von Besprechungen. Es gab noch keine Predigt. Hatten die Christen sich versammelt, so begann man das Gespräch.
Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé
Tagesevangelium – 03.05.2018
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 14,6-14
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke! Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater. Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.
Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé
Das Jahr des Glaubens
Prälat Prof. Dr. Georg May
Hl. Pater Pio – 02.05.2018
02.05.2018 – Mittwoch der 5. Osterwoche
Kommentar zum heutigen Evangelium
Ludwig-Maria Gringnion de Montfort (1673-1716), Prediger, Ordensgründer
Abhandlung von der Wahren Andacht zur allerseligsten Jungfrau Maria, 2.1.1
(Das Goldene Buch, Feldkirch 1987)
Jesus, unser Alles
Er allein soll unser Lehrer sein, der uns unterrichtet, unser Herr, von dem wir abhängen, unser Haupt, dem wir angehören, unser Vorbild, nach dem wir uns gestalten, unser Arzt, der uns heilt, unser Hirte, der uns nährt, unser Weg, der uns führt, unsere Wahrheit, die wir glauben, unser Leben, das uns belebt, unser ein und alles, das uns genügt. Ja, es ist kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden können, als der Name Jesus. Gott hat keine andere Grundlage unseres Heiles, unserer Vollkommenheit und unserer Glorie gelegt als Jesus Christus. Jedes Gebäude, das nicht auf diesen festen Felsen gebaut ist, ist auf beweglichen Sand gegründet und wird über kurz oder lang unfehlbar zusammenstürzen. Jeder Gläubige, der nicht mit ihm verwachsen ist wie ein Rebzweig mit dem Weinstock, wird abfallen, verdorren und nur mehr dazu tauglich sein, ins Feuer geworfen zu werden. Außer ihm ist alles Eitelkeit, Verirrung, Lüge, Ungerechtigkeit, Tod und Verdammnis. Sind wir aber in Christus und ist Christus in uns, dann werden wir keine Verdammnis zu fürchten haben. Weder die Engel des Himmels, noch die Menschen auf der Erde, noch die Teufel in der Hölle, noch irgendwelche andere Geschöpfe können uns schaden, da sie uns von der Liebe Christi nicht trennen können.
Tagesevangelium – 02.05.2018
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 15,1-8
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Winzer. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab, und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe. Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen, und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten.
Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet.
Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé
EX MUSLIM TERRORIST
Warum wir euch umbringen wollen
Walid Scho´eibat schrieb mehrere Bücher wie: “Why we want to kill you” und “Why I left jihad”. Er beteiligte sich auch an mehreren Dokumentarfilmen wie: “Obsession”, sowie auch “Islam: what the west needs to know”. Viele bekannte Fernsehsender wie CNN und FOX News führten Interviews mit ihm. Heute zählt er zu den bekanntesten Terrorgegnern. Bei Al Hayat TV erzählt er, wie sein Leben und seine Gedanken einen Wandel machten.



