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Hl. Pater Pio – 08.05.2018

Worte des hl. Pater Pio – 08.05.2018

Das Menschliche will auch seinen Teil. Maria, die Mutter Jesu, wusste, dass durch Seinen Tod die Erlösung der Menschheit bewirkt wurde, und doch hat sie geweint und gelitten, und wie sehr gelitten!

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo

 

08.05.2018 – Dienstag der 6. Osterwoche

Kommentar zum heutigen Evangelium 
Hl. Bernhard (1091-1153), Zisterziensermönch und Kirchenlehrer
3. Predigt zu Pfingsten

„Es ist gut für euch, dass ich fortgehe“

Der Heilige Geist hat die Jungfrau Maria überschattet (Lk 1,35) und am Pfingsttag den Aposteln Kraft gegeben. Er überschattete Maria, um die Wucht des Herabkommens Gottes in ihren jungfräulichen Leib abzumildern; die Apostel wollte er „mit der Kraft aus der Höhe erfüllen“ (vgl. Lk 24,49), also mit glühender Liebe […] Wie hätten sie denn, schwach wie sie waren, ihre Sendung erfüllen und über den Tod triumphieren können ohne diese Liebe, die „so stark ist wie der Tod“? Wie hätten sie es verhindern können, dass „die Mächte der Unterwelt sie überwältigten“ und ohne „die Leidenschaft, die hart ist wie die Unterwelt“? (vgl. Mt 16,18; vgl. Hld 8,6) Einige von denen, die ihren Eifer sahen, glaubten gar, sie seien betrunken (Apg 2,13). Sie waren tatsächlich trunken, aber von einem neuen Wein […] von dem, den der „wahre Weinstock“ vom Himmel herbeifließen ließ, von dem, „der das Herz des Menschen erfreut“ (Joh 15,1; Ps 103(104),15) […] Für die Bewohner der Erde war es neuer Wein, der Himmel aber war voll davon […], er floss in Strömen auf die Straßen und Plätze der heiligen Stadt, wo er Freude in den Herzen verbreitete […]

Es gab also im Himmel einen besonderen Wein, den die Erde nicht kannte. Aber auch die Erde hatte etwas, was nur sie hatte und was ihren Ruhm ausmachte, nämlich das Fleisch Christi – und die Himmel dürsteten nach der Gegenwart dieses Fleisches! Wer könnte denn diesen so sicheren und gnadenreichen Austausch zwischen Himmel und Erde, zwischen Engeln und Aposteln verhindern, mit dem die Erde in den Besitz des Heiligen Geistes und der Himmel in den Besitz des Fleisches Christi kam? […] „Denn wenn ich nicht fortgehe“, sagte Jesus, „wird der Beistand nicht zu euch kommen“. Das bedeutet: Wenn ihr nicht loslasst, was ihr liebt, erhaltet ihr nicht, was ihr ersehnt. „Es ist gut für euch, dass ich fortgehe“, und dass ich euch von der Erde in den Himmel bringe, vom Fleisch zum Geist; denn der Vater ist Geist, der Sohn ist Geist, und auch der Heilige Geist ist Geist […] Und der Vater, „der Geist ist, sucht Beter, die ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (vgl. Joh 4,23-24).

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tagesevangelium – 08.05.2018

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 16,5-11

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Jetzt gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du? Vielmehr ist euer Herz von Trauer erfüllt, weil ich euch das gesagt habe. Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden. Und wenn er kommt, wird er die Welt überführen (und aufdecken), was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist; Sünde: dass sie nicht an mich glauben;
Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; Gericht: dass der Herrscher dieser Welt gerichtet ist.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Schwere Vorwürfe gegen Islam-Kindergarten

Der Trägerverein des Kindergartens wurde bereits vom Verfassungsschutz überprüft.

(Wien) Schwere Vorwürfe gegen den Kindergarten Marienkäfer, der in einem Gebäude des Moscheedachverbands ATIB (Türkisch-Islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich) in Wien-Favoriten untergebracht ist, berichtet das profil. Träger des Kindergartens ist der ATIB zurechenbare Verein NOKTA. In seinem pädagogischen Kindergartenkonzept, das 2009 bei der zuständigen Wiener Magistratsabteilung 11 (Kinder- und Jugendhilfe) eingereicht wurde, wird die Bedeutung des Türkentums und der Religion betont. So ist es laut dem Konzept „ein wichtiger Punkt, Kindern türkische Wertvorstellungen sowie die türkische Kultur altersgerecht zu vermitteln“. Überdies sei „die religiöse Erziehung ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Arbeit“. Den Kindern würden „durch eine ausgebildete Seelsorgerin zwei Mal die Woche die islamischen Werte vermittelt“.

Wie profil weiter berichtet, musste der Kindergarten im Vorjahr sein pädagogisches Konzept auf Verlangen der MA 11 ändern. Die Bezüge zu Türkentum und Islam entfielen. Allerdings bekennt sich der Trägerverein NOKTA in einer dem Nachrichtenmagazin vorliegenden Version seiner Statuten zur staatlichen türkischen Religionsbehörde Diyanet in Ankara. NOKTA wurde auf Ansuchen des Magistrats bereits zwei Mal vom Verfassungsschutz überprüft, der Kindergarten zuletzt im Februar von der MA 11 kontrolliert.

NOKTA erhielt von der Stadt Wien im Vorjahr 227.000 Euro an Förderung zum Betrieb des Kindergartens.

Quelle: oe24 Bild: Screens.

Hl. Pater Pio – 07.05.2018

Worte des hl. Pater Pio – 07.05.2018

Oh Maria, süße Mutter aller Priester, Mittlerin und Spenderin aller Gnaden, aus der Tiefe meines Herzens bitte ich dich, flehe ich dich an und beschwöre dich, Jesus, der gebenedeiten Frucht deines Leibes, unaufhörlich zu danken: heute, morgen und immerfort.

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo

 

07.05.2018 – Montag der 6. Osterwoche

Kommentar zum heutigen Evangelium 
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst
Apostolisches Schreiben „Salvifici Doloris“, 25 (Copyright © Libreria Editrice Vaticana)

»Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten«

Das Evangelium vom Leiden spricht zunächst an verschiedenen Stellen vom Leiden »für Christus«, »um Christi willen«, und dies mit Jesu eigenen Worten oder auch mit den Worten seiner Apostel. Der Meister verbirgt nicht vor seinen Jüngern und Anhängern die Aussicht auf ein solches Leiden, sondern eröffnet sie ihnen mit allem Freimut, wobei er zugleich auf die übernatürlichen Kräfte hinweist, die ihnen inmitten von Verfolgung und Drangsal »um seines Namens willen« beistehen werden. Diese werden zugleich ein besonderer Erweis der Ähnlichkeit mit Christus und ihrer Verbundenheit mit ihm sein. »Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat… Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt… Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen… Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat« (Joh 15,18-21). »Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt« (Joh 16,33).

Dieses erste Kapitel des Evangeliums vom Leiden, das von den Verfolgungen, von der Drangsal um Christi willen spricht, enthält eine besondere Aufforderung zu Mut und Tapferkeit, die von der Botschaft der Auferstehung getragen ist. Christus hat durch seine Auferstehung die Welt endgültig überwunden; wegen ihrer Beziehung zu Passion und Tod überwand er die Welt zugleich aber auch durch sein Leiden. Ja, das Leiden ist in einzigartiger Weise in jenen Sieg über die Welt einbezogen, der in der Auferstehung offenbar geworden ist. Christus bewahrt an seinem auferstandenen Leib die Wundmale der Kreuzigung an den Händen, den Füßen und an der Seite. Durch die Auferstehung offenbart er die siegreiche Kraft des Leidens und will die Überzeugung von dieser Kraft denen ins Herz senken, die er zu seinen Aposteln auserwählt hat, wie auch denen, die er ständig erwählt und aussendet. Der Apostel Paulus wird sagen: »So werden alle, die in der Gemeinschaft mit Christus Jesus ein frommes Leben führen wollen, verfolgt werden« (2 Tim 3,12).

Tagesevangelium – 07.05.2018

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 15,26-27.16,1-4a

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid.
Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben.
Ich habe es euch gesagt, damit ihr, wenn deren Stunde kommt, euch an meine Worte erinnert.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Erdogan nutzt deutsche Kinder für Propaganda

 Bild: ARD, AP, krone.at-Grafik

Nach dem Verbot für türkische Politiker, Wahlkampfauftritte in Österreich und Deutschland abzuhalten, hat Präsident Recep Tayyip Erdogan neue Kanäle gefunden, um seine Kriegspropaganda zu verbreiten. Nicht nur in Wien (die „Krone“ berichtete ausführlich), auch in vielen Teilen Deutschlands müssen viele Kinder in von Erdogans AKP und ihren Vorfeldorganisationen kontrollierten Moscheen die Schlacht von Gallipoli nachstellen – und sich wie Gefallene mit der türkischen Flagge zudecken lassen. Der deutsche Verfassungsschutz sieht dadurch sogar „den inneren Frieden beeinträchtigt“.

In Deutschland gibt es mehr als 900 türkisch dominierte Moscheen, die der türkischen Religionsbehörde Diyanet in Ankara unterstehen. Der Verein DITIB ist – wie ATIP in Östrerreich – ein Ableger dieser Behörde im Ausland. Über diese Organisationen gelingt es Erdogan, Einfluss auf Millionen ausgewanderter türkischer Wähler in fernen Ländern zu gewinnen. Die Imame für Moscheen von ATIP und DITIP werden von Diyanet entsendet und bezahlt.

 Bild: ARD

Erdogan spricht während einer Rede zu diesem Mädchen: „Sie hat die türkische Fahne in der Tasche. Wenn sie als Märtyrerin fällt, wird sie auch – so Gott will – damit zugedeckt. Sie ist zu allem bereit, nicht wahr?“

In Deutschland allein geht es um 2,9 Millionen türkischstämmige Wähler. Diese werden mit einer gezielten Propagandastrategie rund um die Schlacht von Gallipoli (in der Türkei als Schlacht von Canakkale bekannt) im Jahr 1915, in der die Türkei über Großbritannien und Frankreich siegte, auf den „Heiligen Krieg“ eingeschworen. Kinder werden als Soldaten in Bühnenshows inszeniert und müssen Loblieder auf die Armee singen, berichtet die ARD in einer Dokumentation in der Sendung „Kontraste“. Auch in Österreich haben diese Feierlichkeiten Tradition, wie Prof. Ednan Aslan bereits vergangene Woche in einem „Krone“-Interview enthüllte.

 Bild: ARD

Diese Buben müssen in einem kleinen Ort in Baden-Württemberg als Kindersoldaten auftreten. Sie „sterben“ später auf der Bühne und werden anschließend mit der Fahne bedeckt.

Expertin: Erdogan will Einzug in Syrien „als ,Heiligen Krieg legitimieren“
Die Weisung dazu kommt aus den obersten Reihen: Erdogans Religionsattaché im Berliner Konsulat schreibt dazu auf Facebook: „Damit die Operation erfolgreich ist, ist am morgigen Tag zum Morgens- und Mittagsgebet die Eroberungs-Sure zu lesen und an Bittgebeten nicht zu sparen.“ Für die Islam-Expertin Susanne Schröter steht fest: „Erdogan nutzt DITIB in Deutschland, um die Türkei-stämmige Bevölkerung mit zur Unterstützung seines militärischen Abenteuers in Syrien zu gewinnen, diesen Krieg als ,Heiligen Krieg‘ zu legitimieren und sein Projekt des militarisierten Islam auch in Deutschland fortzusetzen.“

 Bild: ARD

Uniformiert und stramm treten diese Burschen in einer deutschen Moschee auf.

 Bild: ARD

Gleich mehrere Kinder werden hier unter einer riesigen türkischen Fahne begraben.

 Bild: ARD

Mit Plastikgewehren werden diese Kinder auf den „Heiligen Krieg“ eingestimmt.

In der ARD-Reportage sieht man Buben in einer DITIB-Moschee singen: „Die Helden geben ihr Leben, um die Heimat am Leben zu erhalten.“ Mädchen mit Kopftüchern trällern die Zeilen: „Die Kugel, die dich getroffen hat, spüre ich in meinem Leib … Mein Märtyrer, schlaf ruhig!“ Auch der Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen ist bereits alarmiert: Wie die ARD berichtet, fürchte die Behörde, dass die „türkisch-nationalistischen Aktivitäten von DITIB den inneren Frieden beeinträchtigen können“.

Bild: ARD „Klicken Sie auf die Bilder, um sie zu vergrößern“

Aus einem Bericht der deutschen Bundesregierung geht hervor, dass 350 DITIB-Imame 2017 ins Land gereist waren. Diese bekamen ein Arbeitsvisum mit einer Gültigkeitsdauer von 180 Tagen. Ob diese Personen allerdings Deutschland nach Ablauf der Frist verlassen haben, ist nicht bekannt. Die Vize-Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Sevim Dagdelen, warf der Regierung vor, „völlig naiv oder verantwortungslos“ zu sein. „Mehr türkische Diyanet-Imame heißt mehr Erdogan-Einfluss“, sagte Dagdelen.

Quelle: krone.at

Österreichischer Nuntius an deutsche Bischöfe

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Nuntius über Kreuz-Debatte: Es ist eine Schande!

Österreichischer Nuntius Peter Stephan Zurbriggen übt scharfe Kritik an deutschen Bischöfen, weil diese das Anbringen von Kreuzen in öffentlichen Gebäuden kritisieren und an Kardinal Marx, weil dieser in Jerusalem sein Kreuz abgelegt hatte.

(Wien) Der österreichische Nuntius Peter Stephan Zurbriggen hat am Dienstag bei einem Vortrag im Stift Heiligenkreuz scharfe Kritik daran geübt, dass im Nachbarland Deutschland Bischöfe den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder attackieren, weil dieser Kreuze aufhängen lässt. Wörtlich sagte er: „Wissen Sie, als Nuntius und als Vertreter des Heiligen Vaters bin ich schon traurig und beschämt, dass wenn in einem Nachbarland Kreuze errichtet werden, ausgerechnet Bischöfe und Priester kritisieren müssen. Das ist eine Schande! Das darf man nicht annehmen!“

Ziemlich genervt über das Verhalten einiger Mitbrüder aus Deutschland meinte Zurbriggen dann: „Diese religiöse Korrektness geht mir langsam auf den Nerv.“ Und an die Adresse von Kardinal Marx nochmals kritisch: „Wenn diese ins Heilige Land pilgern und sich schämen, das Kreuz zu tragen, aus irgendwelchen Gründen, dann beschämt mich das auch.“

Quelle: kath.net & POSchenker

Hl. Pater Pio – 06.05.2018

Worte des hl. Pater Pio – 06.05.2018

Wenn Jesus sich euch offenbart, so dankt Ihm dafür; und wenn Er sich euch verbirgt, so dankt Ihm ebenfalls, denn das  alles ist Ausdruck Seiner Liebe. Die gütige, fromme Jungfrau möge für euch von der unaussprechlichen Großmut des Herrn stets die Kraft erlangen, die vielen Prüfungen, die Er euch auferlegt und die Beweise Seiner Liebe sind, bis zum Schluss durchzustehen. Ich wünsche mir, dass ihr es schafft, zusammen mit Jesus am Kreuz zu sterben und mit Ihm auszurufen: „Es ist vollbracht“.

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo