Archiv des Autors: admin

17.01.2018 – Mittwoch der 2. Woche im Jahreskreis

Kommentar zum heutigen Evangelium 
Hl. Gertrud von Helfta (1256-1301), Benediktinerin
Die geistlichen Übungen, § 7, Terz

Man beobachtete Jesus, um ihn anklagen zu können

Zur Zeit des Gebetes sollst du dich ganz von Frieden und Liebe durchdringen lassen […]; oh Friede Gottes, der alle Erkenntnis übersteigt (vgl. Phil 4,7), gefällig und angenehm, sanft und allem vorzuziehen; überall, wo du eindringst, herrscht unverwüstliche Sicherheit. Du allein hast die Macht, den Zorn des Herrschers zu bremsen; du zierst den Thron des Königs durch deine Milde; du erleuchtest das Reich der Herrlichkeit durch dein Erbarmen und deine Barmherzigkeit. Ich bitte dich inständig, nimm meine Sache in deine Hand – ich, schuldig und unwürdig […] Schon steht der Gläubiger vor der Tür […] und es ist nicht klug, mit ihm zu sprechen, denn ich habe nichts, womit ich meine Schuld bezahlen könnte. Allersüßester Jesus, mein Friede, wie lange wirst du schweigen? […] Ich bitte dich inständig, wenigstens jetzt rede zu meinen Gunsten und sprich dieses liebevolle Wort: „Ich selbst werde sie loskaufen“. Du bist ja wirklich die Zuflucht aller Armen. Du gehst an niemandem vorbei, ohne ihm dein Heil zu schenken. Niemals hast du den von dir scheiden lassen, der sich zu dir geflüchtet hat, ohne dass er versöhnt wäre […]

Ich bitte dich inständig, meine Liebe, mein Jesus, zu dieser Stunde des Tages wurdest du für mich gegeißelt, mit Dornen gekrönt, erbärmlich mit Leiden überhäuft. Du bist mein wahrhaftiger König, außer dir kenne ich niemand. Du hast dich zum Spott der Menschen gemacht, verstoßen und abstoßend wie ein Aussätziger (vgl. Jes 53,3), dass Judäa es zurückweist, dich als seinen König anzuerkennen (vgl. Joh 19,14–15). Dass doch wenigstens ich, durch deine Gnaden gestärkt, dich als meinen König anerkenne! Mein Gott, gibt mir diesen Unschuldigen, diesen so zärtlich Geliebten, meinen Jesus, der für mich so vollständig zurückgezahlt hat, „was er nicht geraubt hatte“ (vgl. Ps 68(69),5). Gib ihn mir, dass er die Stütze meiner Seele sei. Dass ich ihn in meinem Herzen empfange, dass er durch die Bitterkeit seiner Leiden und seiner Passion meinen Geist aufrichte […].

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Tagesevangelium – 17.01.2018

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 3,1-6

In jener Zeit als Jesus in eine Synagoge ging, saß dort ein Mann, dessen Hand verdorrt war.
Und sie gaben acht, ob Jesus ihn am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn. Da sagte er zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen. Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus, und seine Hand war wieder gesund. Da gingen die Pharisäer hinaus und fassten zusammen mit den Anhängern des Herodes den Beschluss, Jesus umzubringen.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Appell an Papst Franziskus mit scharfer Kritik

Konvertiten fordern Ende der Islamisierung

Konvertiten, ehemalige Muslime, die Christen wurden, haben an Papst Franziskus einen leidenschaftlichen Appell gerichtet, der den ganzen Westen angeht. Sie fordern das Ende der Islamisierung und von Papst Franziskus, die Förderung dieser Islamisierung einzustellen.

(Rom) Eine Gruppe von Konvertiten, die sich vom Islam zum katholischen Glauben bekehrt haben, haben einen dramatischen Appell an Papst Franziskus gerichtet. Sie kritisieren eine „naive und gefährliche Haltung“ gegenüber dem Islam. Sie fordern ein Ende der Islamisierung des Westens und von Papst Franziskus, daß er die Förderung dieser Islamisierung beenden solle. Die Sache sei sehr ernst, denn es gehe „um eine Frage von Leben und Tod“.

Die ökumenischen und interreligiösen Anstrengungen des Vatikans und von Teilen der katholischen Kirche haben sich in den vergangenen Jahren, durch die massive Einwanderung aus islamischen Staaten, noch verstärkt. Erzbischof Luigi Negri kritisierte vor wenigen Tagen, daß man um Weihnachten den Eindruck gewinnen konnte, „als würden wir das Fest des Migranten und nicht die Geburt Christi feiern“.

Verfechter dieser Anstrengungen versichern dagegen, daß dadurch die Integrität der Glaubenswahrheit weder in Frage gestellt noch gefährdet werde.

„Es gibt aber noch ein mögliches Opfer, von dem nicht gesprochen wird“, so Carlos Esteban von InfoVaticana.

Gemeint sind die Konvertiten aus dem Islam bzw. jene Muslime, die ernsthaft eine Konversion zur katholischen Kirche beabsichtigen.

Keine Antwort aus Santa Marta auf den Appell

Fördert Papst Franziskus die Islamisierung?

In den vergangenen Tagen wurde Papst Franziskus der Appell einer Gruppe von Konvertiten übermittelt, der von 3.000 Personen unterzeichnet wurde. Er wurde von den ehemaligen Muslimen bereits am Weihnachtsfest veröffentlicht, aber bisher von den „Leitmedien“ ignoriert. Genau dieses Verhalten, dieses Wegschauen, ist der Grund des Appells in dem Papst Franziskus eine „sehr einfache Frage“ gestellt wird, so InfoVaticana:

„Warum riskiert man buchstäblich das Leben, um katholisch zu werden, wenn der Islam ‚an sich eine gute Religion ist‘, wie der Papst zu lehren scheint?

Bis jetzt gab es auf die Frage keine Reaktion aus Santa Marta, „obwohl sie sehr relevant ist“, so InfoVaticana. Doch das kenne man schon „von den Dubia und der Correctio filialis“. Die Frage, so Esteban, betreffe zwar nicht nur den Islam, sei aber für muslimische Konvertiten besonders dramatisch.

Alle führenden koranischen Rechtsschulen fordern für Apostasie vom Islam die Todesstrafe. Es gibt aus jüngster Zeit genügend Beispiele, die belegen, daß es sich dabei nicht um eine bloß theoretische Forderung handelt, die nur in der Vergangenheit exekutiert wurde. Der Koran (Sure 8.89, 8.7–11) schreibt den Tod des Apostaten vor. Mitten in Europa finden Taufen von Muslimen häufig nur im Verborgenen und unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt.

Die Konvertiten fragen deshalb Papst Franziskus, mit Blick auf verschiedene Aussagen des Kirchenoberhauptes:

„Wie ist es möglich, die Gewalt des Islams mit der Gewalt einzelner Christen gleichzusetzen?“

An Papst Franziskus: „Wir können Sie nicht verstehen“

Im Appell heißt es weiter:

„Ihnen gefällt es nicht, um den heißen Brei zu reden, und uns auch nicht, deshalb erlauben wir uns, Ihnen zu sagen, daß wir Ihre Lehre über den Islam, wie man sie in Evangelii gaudium Nr. 252 und 253 lesen kann, nicht verstehen, weil sie nicht berücksichtigt, daß der Islam NACH Christus kam, und nur der Antichrist sein kann (vgl. 1 Joh 2,22)“.

Was schreibt der Lieblingsjünger des Herrn im Ersten Brief des Johannes?

„Wer ist der Lügner – wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet.“

Als ehemalige Muslime erklären die Autoren des Appells über ausreichend Kenntnis des Islams und der katholischen Glaubenslehre zu verfügen, um sagen zu können, daß eine Vereinbarkeit von Kirche und Islam eine Illusion sei. Dazu zitieren sie verschiedene Stellen aus dem Koran.

Der Islam sei ebenso unvereinbar mit dem katholischen Glauben, so die Konvertiten, wie der Nationalsozialismus und der Kommunismus.

„Die Naivität gegenüber dem Islam ist selbstmörderisch und sehr gefährlich.“

Konvertiten verlassen Kirche wieder, „angewidert von der Feigheit“

Taufe von Magdi Allam durch Benedikt XVI.

„Ist es nicht besorgniserregend, daß der Papst den Koran als Heilsweg anzuerkennen scheint? Sollen wir denn zum Islam zurückkehren?“

Die Unterzeichner spielen aber nicht nur auf die Zweideutigkeit in den Worten von Papst Franziskus an, wenn er über den Islam spricht. Sie beklagen auch seine „Fahrlässigkeit“, die Anhänger Mohammeds nicht „nach Hause“, zur Bekehrung zu rufen.

„Das islamophile Reden Eurer Heiligkeit veranlassen uns, zu beklagen, daß die Muslime nicht aufgefordert werden, den Islam zu verlassen, und daß viele ehemalige Muslime, wie Magdi Allam, die Kirche wieder verlassen: angewidert von der Feigheit, verletzt von zweideutigen Gesten, verwirrt von der mangelnden Evangelisierung und empört vom Lob für den Islam… Auf diese Weise gehen die unwissenden Seelen in die Irre.“

Eine „Frage von Leben und Tod“

Erzbischof Nona Amel

Neben den Gefahren für das ewige Seelenheil sprechen die Konvertiten in ihrem Appell auch die physischen Gefahren heute und jetzt an, denen die Konvertiten durch „die irenische und naive Haltung des Vatikans gegenüber dem Islam“ ausgesetzt seien. Diese konkreten Gefahren für Leib und Leben betreffen zwar besonders die Konvertiten, aber nicht nur, sondern „alle Christen“, weil sie „nicht auf eine Konfrontation mit dem Islam“ vorbereitet werden.

Dazu zitieren sie unter anderem Wort des chaldäisch-katholischen Erzbischofs von Mosul, Nona Amel, von 2014:

„Unser derzeitiges Leiden ist das Vorspiel dessen, was ihr europäischen und westlichen Christen in naher Zukunft erleiden werdet. […] Ihr nehmt in euren Ländern eine wachsende Zahl von Muslimen auf. Auch ihr seid in Gefahr. Ihr müßt entschiedene und mutige Entscheidungen treffen. Ihr glaubt, daß alle Menschen gleich sind, aber der Islam sagt nicht, daß alle Menschen gleich sind. Wenn ihr das nicht bald begreift, werdet ihr zu Opfern des Feindes, den ihr selbst in euer Haus eingeladen habt.“

Die Unterzeichner des Appells an Papst Franziskus sprechen von einer Frage „von Leben und Tod“. Jede Selbstzufriedenheit gegenüber dem Islam sei „Verrat“.

An Papst Franziskus gewandt heißt es:

„Wir wollen nicht, daß der Westen mit der Islamisierung fortfährt, und auch nicht, daß Ihr Handeln dazu beiträgt. Wohin sollten wir dann gehen, um Zuflucht zu finden?“

Quelle: katholisches.info Bild: Screens.

16.01.2018 – Dienstag der 2. Woche im Jahreskreis

Kommentar zum heutigen Evangelium 
Benedikt XVI., Papst von 2005-2013
Apostolisches Schreiben „Sacramentum caritatis“ §72 (© Liberia Editrice Vaticana)

„Der Herr über den Sabbat“: Die von Christus gebrachte Befreiung

Diese radikale Neuheit, die die Eucharistie in das Leben des Menschen hineinträgt, ist dem christlichen Bewußtsein von Anfang an offenbar geworden. Die Gläubigen haben sofort den tiefen Einfluß wahrgenommen, den die Eucharistiefeier auf ihren Lebensstil ausübte. Der hl. Ignatius von Antiochien drückte diese Wahrheit aus, indem er die Christen als diejenigen bezeichnete, „die zur neuen Hoffnung gelangt sind“, und er stellte sie als diejenigen dar, die „sonntäglich leben“ (iuxta dominicam viventes). Diese Formulierung des großen antiochenischen Märtyrers hebt die Verbindung zwischen der eucharistischen Realität und der christlichen Existenz in ihrer Alltäglichkeit klar hervor. Die charakteristische Gewohnheit der Christen, sich am ersten Tag nach dem Sabbat zu versammeln, um die Auferstehung Christi zu feiern, ist – nach dem Bericht des heiligen Märtyrers Justin – auch das Faktum, welches die Lebensform bestimmt, die durch die Begegnung mit Christus erneuert ist.

Die Formulierung des hl. Ignatius – „sonntäglich leben“ – unterstreicht auch den paradigmatischen Wert, den dieser heilige Tag für jeden anderen Tag der Woche besitzt. Er zeichnet sich nämlich nicht aufgrund der bloßen Unterbrechung der üblichen Tätigkeiten aus, wie eine Art Parenthese im gewöhnlichen Rhythmus der Tage. Die Christen haben diesen Tag immer als den ersten Tag der Woche empfunden, weil an ihm das Gedächtnis der von Christus gebrachten radikalen Neuheit gehalten wird. Darum ist der Sonntag der Tag, an dem der Christ jene eucharistische Form seines Lebens wiedererlangt, nach der ständig zu leben er berufen ist. „Sonntäglich leben“ heißt, im Bewußtsein der von Christus gebrachten Befreiung zu leben und das eigene Dasein zu entfalten als Selbsthingabe an Gott, damit sein Sieg durch ein von innen her erneuertes Verhalten allen Menschen gänzlich offenbar werde.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Tagesevangelium – 16.01.2018

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 2,23-28

An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab.
Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten.
Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten – wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab? Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat. Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Hl. Pater Pio – 15.01.2018

Worte des hl. Pater Pio – 15.01.2018

Immer stärker spüre ich das große Verlangen, mich mit wachsendem Vertrauen der göttlichen Barmherzigkeit zu überlassen und in Gott allein all meine Hoffnung zu setzen.

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo

15.01.2018 – Montag der 2. Woche im Jahreskreis

Kommentar zum heutigen Evangelium 
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst
Apostolisches Schreiben « Mulieris dignitatum », §§ 23. 26 (© Libreria Editrice Vaticana)

Die Kirche, Braut Christi

Von grundlegender Bedeutung sind hierbei die Worte aus dem Epheserbrief: »Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen. So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten […] Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein. Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche« (5, 25, 32). […]

Wir befinden uns hier mitten im Ostergeheimnis, das Gottes bräutliche Liebe zutiefst offenbart. Christus ist der Bräutigam, weil er »sich hingegeben hat«: Sein Leib wurde »hingegeben«, sein Blut wurde »vergossen« (vgl. Lk 24, 19. 20). So hat er »seine Liebe bis zur Vollendung erwiesen« (Joh 13, 1). Die »aufrichtige Hingabe«, die im Kreuzesopfer enthalten ist, hebt endgültig den bräutlichen Sinn der Liebe Gottes hervor. Christus ist als Erlöser der Welt der Bräutigam der Kirche. Die Eucharistie ist das Sakrament unserer Erlösung. Sie ist das Sakrament des Bräutigams und der Braut. Die Eucharistie vergegenwärtigt und verwirklicht auf sakramentale Weise aufs neue den Erlösungsakt Christi, der die Kirche als seinen Leib »erschafft«. Mit diesem »Leib« ist Christus verbunden wie der Bräutigam mit der Braut. Alle diese Aussagen sind im Brief an die Epheser enthalten. In dieses »tiefe Geheimnis« Christi und der Kirche wird die seit dem »Anfang« von Mann und Frau gebildete bleibende »Einheit der zwei« eingefügt.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Tagesevangelium – 15.01.2018

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 2,18-22

Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten? Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten.
Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; an jenem Tag werden sie fasten. Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom alten Kleid ab, und es entsteht ein noch größerer Riss. Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuer Wein gehört in neue Schläuche.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner