Archiv des Autors: admin
Hl. Pater Pio – 10.12.2017
Tagesevangelium – 10.12.2017
Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 1,1-8
Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes:
Es begann, wie es bei dem Propheten Jesaja steht: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen. Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündigte Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden. Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.
Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften, und er lebte von Heuschrecken und wildem Honig. Er verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren.
Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.
Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner
Prof. Dr. Georg May
Hl. Pater Pio – 09.12.2017
Worte des hl. Pater Pio – 09.12.2017
Kurz und gut, philosophiert nicht über eure Fehler und wiederholt sie nicht. Macht unbefangen weiter. Gott wird euch gewiss nicht verlieren. Wenn auch die Welt auf dem Kopf stünde und alles in Finsternis, Rauch und Aufruhr wäre: Gott ist mit uns. Wovor also sollen wir uns fürchten? Wenn Gott in der Finsternis und auf dem Berg Sinai wohnt, zwischen Blitz und Donner, müssen wir dann nicht froh und zufrieden sein, uns in Seiner Nähe zu wissen?
Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo
Tagesevangelium – 09.12.2017
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 9,35-38.10,1.6-8
In jener Zeit zog Jesus durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.
Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner
Hl. Pater Pio – 08.12.2017
Tagesevangelium – 08.12.2017
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 1,26-38
In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner
Hl. Pater Pio – 07.12.2017
Worte des hl. Pater Pio – 07.12.2017
Demütige dich in Liebe vor Gott und vor den Menschen, denn Gott spricht zu dem, der gesenkten Hauptes vor Ihm steht. Liebe das Schweigen, denn das viele Reden ist nie frei von Schuld. Ziehe dich zurück, so oft es dir möglich ist, denn in der Meditation spricht der Herr frei und offen zur Seele, und die Seele ist besser imstande, Seine Stimme zu hören. Geh weniger aus, mach weniger Besuche, und wenn dir welche abgestattet werden, dann ertrage sie auf christliche Weise.
Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo
Tagesevangelium – 07.12.2017
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 7,21.24-27
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.
Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut.
Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute.
Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.
Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner




