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ISIS Massengräber entdeckt

Im Irak sind drei Massengräber mit Leichen von Zivilisten und Sicherheitskräften gefunden worden.

Im Irak sind drei Massengräber mit Leichen von Zivilisten und Sicherheitskräften gefunden worden. Es sei noch unklar, wie viele Leichen sich in den Gräbern in der westlichen Provinz Al-Anbar befinden, sagte ein Oberstleutnant der Polizei am Donnerstag. Proben hätten bestätigt, dass es sich bei den Leichen um Zivilisten und Mitglieder der irakischen Sicherheitskräfte handelte.

Die Opfer seien von Kämpfern der Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) hingerichtet worden, sagte der Polizeivertreter. Einem weiteren Behördensprecher zufolge zeigten erste Untersuchungen, dass einige der Opfer Kopfschüsse aufwiesen, was auf Hinrichtungen durch den IS hindeute.

Die Gräber wurden in der Region Saklawijah nördlich von Fallujah, in der Karma-Region östlich von Falluja sowie hinter der alten Zentralbibliothek in der Stadt Ramadi gefunden. Laut Polizei befinden sich offensichtlich mehrere Dutzend Leichen in den drei Gräbern, eine konkrete Zahl lag aber noch nicht vor. In den kommenden Tagen sollen Forensiker aus Bagdad die Gräber untersuchen. Bis dahin wurden Sicherheitskräfte abgestellt, um die Stätten zu schützen. Den Behörden zufolge gingen dem Fund Ermittlungen voraus.

Der IS hatte die Gebiete, in denen die Gräber gefunden wurden, 2014 unter seine Kontrolle gebracht. Die irakischen Sicherheitskräfte eroberten die Gebiete zu verschiedenen Zeiten 2015 und 2016 zurück. IS-Kämpfer hatten im Jahr 2015 mehrere groß angelegte Angriffe auf Militärstützpunkte in der Gegend verübt und in einigen Fällen eine hohe Zahl von Soldaten gefangen genommen und hingerichtet.

Quelle: oe24 Bild: Sreens.

Tagesevangelium – 14.05.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Jn 14,1-12

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich!
Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.
Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr.
Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.
Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?
Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.
Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke!
Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Tagesevangelium – 13.05.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Jn 14,7-14

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.
Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?
Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.
Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke!
Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.
Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Tagesevangelium – 12.05.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Jn 14,1-6

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich!
Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.
Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr.
Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Tagesevangelium – 11.05.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Jn 13,16-20

Nachdem Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hatte, sprach er zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr, und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat.
Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt.
Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Einer, der mein Brot aß, hat mich hintergangen.
Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es.
Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Tagesevangelium – 10.05.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Jn 12,44-50

In jener Zeit rief Jesus aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.
Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.
Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.
Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag.
Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll.
Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Tagesevangelium – 09.05.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Jn 10,22-30

In Jerusalem fand das Tempelweihfest statt. Es war Winter, und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab.
Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange noch willst du uns hinhalten? Wenn du der Messias bist, sag es uns offen!
Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab;
ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört.
Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir.
Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie meiner Hand entreißen.
Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner