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Realitätsverweigerung der katholischen Bischöfe

Foto: Ministerpräsident a.D. Werner Münch © Werner Münch

Realitätsverweigerung der katholischen Bischöfe in der Auseinandersetzung mit dem Islam

„Höchste Zeit, dass wir unser Land, unsere Mitmenschen und Religion zu schützen bereit sind. Dass betende Katholiken in katholischen Kirchen geköpft werden, muss höchste Alarmstufe auslösen.“ Gastkommentar von Ministerpräsident a.D. Werner Münch

Wien: Islamisten haben wieder mit mehreren Morden und schweren Verletzungen von fremden Menschen in Europa brutal zugeschlagen: Erst Nizza – drei Tote – dann Avignon und Lyon, nun auch noch Wien – bisher 4 Tote – vielleicht bis heute noch mehr wegen der Zahl der zahlreich Verletzten.

Das Geschwafel der Politiker nach solchen Attentaten ist längst unerträglich geworden. Dass sie „erschüttert“ und „empört“ sind, wissen wir inzwischen ebenso gut wie wir ihre Weigerung für konkrete politische Maßnahmen kennen. Angela Merkel z. B. zu Wien: „Der islamistische Terror ist unser gemeinsamer Feind. Der Kampf gegen diese Mörder und ihre Anstifter ist unser gemeinsamer Kampf.“ Dann kamen noch die salbungsvollen Worte anderer Politiker hinzu, dass ihre Gedanken und ihr Mitleid bei den Opfern und ihren Angehörigen sind. Von den Opfern und Angehörigen der Ermordeten des Anschlags auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin wissen wir, wie ernst diese Worthülsen gemeint sind.

Und warum passiert das alles? Weil die Außengrenzen in anderen EU-Ländern und bei uns offen sind, weil ohne Unterschied Migranten, Flüchtlinge und Asylanten zu uns kommen ohne Pass und ernst gemeinte Prüfung ihrer Identität, weil selbstverständlich hingenommen wird, dass Tausende ihren Pass, aber nicht ihr Handy verloren haben, weil die weit über 1000 Gefährder in Deutschland und gefährliche Salafisten herumlaufen, von denen man oft gar nicht weiß, wo sie sich aufhalten und die im allerschlimmsten Fall unter Bewährung eine Haftstrafe antreten, die für sie nach kurzer Zeit beendet wird, weil sie sich angeblich vom Islamismus losgesagt haben und das damit beweisen, dass sie kurz nach ihrer Entlassung mit Sturmgewehr, Pistole und Machete wahllos andere Menschen töten, die ihnen nie etwas getan haben, weil die Führungen in Politik und Kirche um das Wort Islam einen wohlwollenden Bogen machen und weil sie Schweigen einer klaren Information der unzureichend informierten Öffentlichkeit bevorzugen.

Die Beruhigungspillen sind inzwischen sehr wirksam, nachdem man sich viel klarer auf Attentate von „rechts“ konzentriert hat, die besser ins eigene Weltbild und ins politische Programm passen.

IS-Morde haben nichts mit dem Islam zu tun? Christen werden nur in Asien und auf anderen Kontinenten verfolgt, aber in Europa können sie sorgen – und angstfrei leben? Ach, wirklich?

Ist z. B. immer noch nicht bekannt, dass im Durchschnitt in Frankreich täglich 2 Kirchen geschändet werden, und auch in Deutschland Kirchen das Ziel unterschiedlicher Schmutzattacken sind und das Aufbrechen von Opferstöcken als beliebtes Mittel der Geldbeschaffung gilt? Im Koran gibt es einige Stellen der Toleranz und des Friedens in der Anfangszeit des Wirkens von Mohammed, als er für seine Ziel auch Angehörige anderer Religionen brauchte. Im 2. Teil seines Lebens – als Kriegsherr – sind die Aufrufe der Feindschaft gegen andere Religionen, die „Ungläubigen“, deutlich. Und wenn zur Zeit zwischen zwei Gruppen des Islams über seine Weltherrschaft auf der einen und um ein Bekenntnis als Friedensmacht auf der anderen Seite gestritten wird, dann gibt es keinen Zweifel daran, dass die erste Gruppe in der Mehrheit ist und von den Linken, auch in Deutschland, unterstützt wird.

Warum wissen so wenige, dass „Allahu Akbar“ „Allah ist der Größte“ bedeutet, und dass sich die Gesellschaft seinen Geboten unterzuordnen hat? Damit ist dieser Gebetsaufruf, der bei fast jedem Mord durch Islamisten benutzt wird, ein öffentlicher Affront gegenüber allen gläubigen Christen.

Warum sind denn zumindest Teile des Koran, der Suren und Hadithe bei uns so wenig bekannt? Warum lässt es unsere Regierung zu, dass einige Richter in Deutschland bereits nach Gesetzen der Scharia urteilen oder sog. „Friedensrichter“ nach ihrem eigenen Gutdünken Urteile fällen? Sind das die Fortschritte im „Auskommen miteinander“? Ist das das Ergebnis von Toleranz, zu der wir ständig aufgerufen werden?

Die Ermordungen unschuldiger Menschen wie zuletzt in Nizza und in Wien sind barbarische und terroristische Tötungen, die man vom „Islamischen Staat“ kennt, mit dem aber keine Demokratie zusammenarbeiten kann. Lesen Sie z.B. das Buch von Martin Mosebach „Die 21“, das die grausame Enthauptung von 21 koptischen Märtyrern im Februar 2015 schildert, Wanderarbeiter, die an einem lybischen Strand geköpft wurden, – der Film darüber gibt Ihnen noch zusätzlich Einsichten in deren Grausamkeiten. Oder lesen Sie das Buch von Iso Baumer „Die Mönche von Tibhirine“ über das Ende der 1996 in Algerien ermordeten sieben Mönche, die nur Gutes für ihre Mitmenschen in der Region ihres Klosters getan hatten.

Bei uns verurteilt die Ditib, die unter Erdogans Anweisungen stehende religiöse Institution des Islam, die letzten Attentate in Frankreich und Österreich, während gleichzeitig Imame in Deutschland, die nicht kontrolliert werden, zum Hass gegen die „Ungläubigen“, also uns Christen, aufrufen, und Erdogan selbst empfiehlt dem französischen Präsidenten Macron, seinen geistigen und psychischen Zustand untersuchen zu lassen, während gleichzeitig in Pakistan und in Bangladesh z.B. Tausende von Moslems Nationalflaggen der Franzosen verbrennen und ihre Forderungen zum Kreuzigen Macrons herausschreien. Die Unterrichtung in Deutschland über diese Vorkommnisse wäre eine selbstverständliche Pflicht unserer Medien, die aber nur unzureichend, wenn überhaupt, kurz Notiz davon nehmen.

Und was tut die katholische Kirche in Deutschland? Sie zeichnet sich aus durch Schweigen oder Stammeln. Nach dem schrecklichen Attentat in Nizza nahm der Vorsitzende der DBK, der Limburger Bischof Georg Bätzing, in seiner Presseerklärung das Wort Islam oder Islamismus nicht in den Mund. Und nach den Morden in Wien wird es nicht besser: „Wir brauchen ein Ende der Gewalt. Wir brauchen ein Ende des Hasses. Wir brauchen Religionen, die das verwirklichen, was sie versprechen: Frieden stiften“, erklärte er. Warum spricht er nicht vom Christentum, das diesen Frieden stiftet, aber nicht der Islam? Warum spricht er nicht davon, dass dieses Attentat auch ein Angriff auf das Christentum war. Und warum spricht er nicht davon, dass wir noch eins brauchen, was wichtig ist, und was wir nicht vergessen wollen: Wir brauchen den Amtsverzicht und Rücktritte einiger Bischöfe!!

Kardinal Woelki umschifft den Angriff auf unsere Religion und beteuert stattdessen, dass „seine Gedanken bei den Opfern, Angehörigen und Einsatzkräften sei“. Bravo! Sie spüren es bereits!

Bischof Schick weist auf folgendes hin: „Auch die Religionen müssen sich Freiheit und Toleranz gewähren.“ Wie ist das zu verstehen? Will er damit das Täter-Opfer-Verhältnis umdrehen? Warum lässt er überhaupt eine solche Interpretation zu? Wann hat denn wo zuletzt ein Christ einen Moslem ermordet? Vor wenigen Tagen habe ich hier in kath.net von den kirchlichen Würdenträgern eine klare Sprache gefordert. Das gilt nicht nur für den Papst, sondern uneingeschränkt auch für alle Bischöfe.

Und Bischof Oster kann man zwar zustimmen in seiner Erklärung: „Islamistischer Terror ist ein Angriff auf Würde und Freiheit aller Menschen“, aber eben auch auf UNSERE Religion, verehrter Herr Bischof.

Der Papst ruft dieses Mal dazu auf, „gemeinsam Frieden und Brüderlichkeit aufzubauen.“ Die Frage aber, wer und wie das geschehen kann, bleibt unbeantwortet. Aber eins ist für mich klar: Solange ein deutscher Kardinal in hohen Funktionen in Rom und in Deutschland bei einem Besuch auf dem Tempelberg in Jerusalem beim Betreten einer Moschee sein Kreuz ablegt, weil er die anwesenden Moslems nicht „diskriminieren“ will, außerdem Finanzmittel für Flüchtlingsschiffe und damit auch für Schleuser-Banden zur Verfügung stellt und sich auf dem synodalen Weg in Deutschland nicht an Lehren der katholischen Weltkirche zu halten bereit ist, kann der Papst sicher sein, dass ein solcher Versuch zum Aufbau von „Frieden und Brüderlichkeit“ zwischen den Religionen ohnehin zulasten der Christen geht.

Wie kommt man nun einer Lösung näher?

Das erreicht man nur,
–    indem man nicht schweigt, wenn man Stellung beziehen muss
–    dass man nicht stammelt, wenn man klar reden muss
–    dass man konkrete Probleme deutlich anspricht und sich nicht feige der political correctness und dem linken mainstream unterwirft
–    dass man nicht in allem den Entscheidungen der Regierung zustimmt, auch wenn man deshalb hin und wieder auf eine Einladung mit gutem Rotwein verzichten muss. Die Berücksichtigung der Eigenständigkeit der Kirche und die Hinweise auf die Notwendigkeit einer Entweltlichung durch Papst Benedikt XVI. sind wichtiger
–    dass man Bildungskonzepte entwickelt, die den Bürger über den Islam, seine Methoden und Ziele sowie die Bewertung des Christentums in seinen Schriften wahrheitsgemäß und korrekt unterrichtet
–     dass man von kirchlichen Würdenträgern davon Abstand nimmt, in der Öffentlichkeit zu behaupten, dass Christen und Moslems den gleichen Gott haben und anbeten, was so nicht richtig ist
–    dass man keine Gemeinsamkeiten von verschiedenen Religionen darstellt, wo sie nicht gegeben sind
–    dass man Gläubige in Pfarreien nicht unvorbereitet in Diskussionen mit Vertretern von islamischen Organisationen oder Imamen führt und
–    dass man den Islam als Thema nicht ausspart oder umkreist, sondern die Probleme, vor allem in der Zusammenarbeit mit katholischen Christen, klar benennt und nicht mit Worthülsen zukleistert.

Ermordung von Menschen – nicht nur Christen –, ist und bleibt ein feiges, sinnloses Verbrechen und darf nicht 75 Jahre nach Zusammenbruch der nationalsozialistischen Gräuel-Herrschaft wegen unseres schlechten Gewissens in Deutschland bezüglich unserer Vergangenheit durch ein einseitiges Verhalten gegenüber der Gegenwart und ihrer Probleme verstellt werden.

Es ist höchste Zeit, dass wir unser Land, unsere Mitmenschen und unsere Religion zu schützen bereit sind. Dass betende Katholiken in katholischen Kirchen geköpft werden, muss die höchste Alarmstufe auslösen und kann nicht durch ein folgenloses Herumeiern mit Floskeln zugekleistert werden.

Menschenwürde und Menschenrechte sind christliche Errungenschaften, die wir bewahren wollen. Hoffentlich begreift unsere Kirche endlich, dass Realitätsverweigerung die Probleme nicht löst und die Kirche zur Bedeutungslosigkeit herabsinken lässt. Sie ist bereits auf dem besten Wege dazu. Stattdessen sollte sie ihren Missionsauftrag erfüllen nach der Zuversicht: „Christus vincit“. 

Quelle: kath.net

Terrorist radikalisierte sich in Moscheen

Foto:freilich-magazin (Screenshot)

Der Ex-HTL-Schüler und Ex-Fußballer radikalisierte sich in Moscheen und im Internet.

Kujtim F., Sohn eines Gärtners und einer Verkäuferin, gehört zur neuesten und jüngsten Generation von Islamisten. Ihr Glaube ist quasi selbst zusammengezimmert, von radikalen Imamen angeheizt und per Internet verbreitet – auf Underground-Foren im Dark­net und auf Telegram.

Der Erstkontakt findet zumeist über Vereine statt, wo man auf Gleichgesinnte und gleichermaßen Suchende trifft, in Kujtims Fall war es ein Fußballklub und die Kleinligen in Wien, wo 6 gegen 6 und fast nur Sportler mit Migrationswurzeln spielen.

Hier trifft er auf den jungen Türken Burak K., mit dem der Spross nordmazedonischer Eltern die jetzt zugesperrten Salafisten-Moscheen in Wien besuchte. Dort werden die beiden derart indoktriniert, bis sie im September 2018 beschließen, nach Syrien zu fahren, um sich als Gotteskrieger dem IS anzuschließen.

Derzeit 229 Islamisten in heimischen Haftanstalten

Von den eigenen Eltern verzweifelt gesucht, wird das Duo auf dem Weg dorthin abgefangen – allerdings kassieren beide wegen der Beteiligung an einer ter­roristischen Vereinigung (§278b) jeweils 22 Monate Haft. Doch das Gefängnis (österreichweit sitzen derzeit 229 Insassen wegen Terrorismusdelikten, darunter auch namhafte Hass-Prediger) bewirkte genau das Gegenteil: Kujtim wurde noch religiöser. Und dabei viel überlegter.

Er spielte den Geläuterten, daraufhin kam er frei

In (vorzeitig gewährter) Freiheit im Deradikalisierungsprogramm spielte der 20-Jährige das geläuterte Lämmchen, das sogar die Köpfung eines Lehrer in Frankreich für das Herzeigen von Mohammed-Karikaturen verurteilte – in Wahrheit aber hatte er schon im Sommer versucht, sich in der Slowakei Munition für einen AK-47-Nachbau zu besorgen. Der Hinweis der dortigen Behörden an unsere Verfassungsschützer verlief allerdings im Sand.

Woher stammt die Waffe? Wo sich Kujtim die Waffe und die Patronen für seinen blutigen Amoklauf organisierte, ist noch offen – er hatte jedenfalls Verbindungen zu einem ganzen Netzwerk junger Islamisten in Österreich, der Schweiz und Deutschland.

Quelle: oe24

Marienstatue in katholischer Kirche enthauptet

Die Madonna mit dem abgeschlagenen Kopf in der Jesuitenkirche
Foto: Uli Scharrer / Bistum Regensburg

Marienstatue in der Straubinger Jesuitenkirche enthauptet

REGENSBURG , 06 November 2020

Viele Menschen hat die Nachricht schockiert: In der Jesuitenkirche in Straubing wurde kürzlich am Abend eine Marienstatue mit abgeschlagenem Kopf vorgefunden.

Den Kopf hatte ein Polizist auf dem Weg zur Arbeit – die Polizeiinspektion Straubing ist der unmittelbare Nachbar der Jesuitenkirche – draußen auf dem Bürgersteig gefunden. Dekoriert mit einer Mund-Nasen-Maske.

Im Innern der Kirche dann der Fund der umgestürzten und beschädigten Marienstatue. Sofort begannen die polizeilichen Ermittlungen und so erklärte auch Polizeipressesprecher Johann Lankes, dass in alle Richtungen ermittelt wird. Schließlich könnte es auch sein, dass die Statue nicht vorsätzlich, sondern aus Versehen umgestoßen wurde. Dann lasse sich allerdings der Fund des Kopfes mit Maske vor der Kirche schwer erklären. „Zu der beschädigten Marienstatue in Straubing laufen die Ermittlungen der Kriminalpolizei Straubing. Zur Zeit werden die an der Statue gesicherten Spuren ausgewertet. Wann mit einem Ergebnis der Spurenauswertung gerechnet werden kann, ist noch nicht bekannt“, sagt Polizeipressesprecher Johann Lankes.

„Mich macht das sehr sehr traurig“, sagt Pfarrer Vasile Reut von der rumänisch-orthodoxen Kirche. Er darf für seine Gemeinde „Heilige Konstantin und Helena“ seit mehreren Jahren die katholische Jesuitenkirche, die zur Pfarrei Sankt Jakob in Straubing gehört, nutzen. Die Madonna wurde von den Gläubigen aus der rumänisch-orthodoxen und der katholischen Kirche verehrt, erzählt Pfarrer Vasile Reut und meint, dass der materielle Schaden relativ gering, aber der seelische Wert unersetzbar sei. „Ich habe eine große Traurigkeit im Herzen. Ich spüre großes Entsetzen und empfinde es als Schikane“, so der Pfarrer. „Wer das getan hat, hat mit Gott nichts zu tun. Und es ist egal, ob jemand etwas gegen die Kirche hat oder gegen Corona – Fremdeigentum darf man nicht beschädigen. In der Kirche verhält man sich anders.“ Ihm ist es jetzt ein wichtiges Anliegen, dass unbedingt die Schließung der Kirche verhindert werden kann. Aber natürlich macht sich Angst breit, dass sowas noch einmal passiert und dass man dann mit der Schließung reagieren muss.

Quelle: CNA

Gedenken an Theo van Gogh und alle Terror-Opfer des politischen Islams in Europa

VIDEO

Am 2. November 2004 wurde der niederländische Filmemacher und Islamkritiker Theo van Gogh vom marokkanischen Moslem Mohammed Bouyeri in Amsterdam ermordet. Der Marokkaner war zornig über den Film „Submission“ (Unterwerfung), in dem Theo van Gogh zusammen mit der damaligen niederländischen Parlaments-Abgeordneten Ayaan Hirsi, eine Ex-Moslemin aus Somalia, in künstlerischen Form auf die Unterdrückung der Frau im Politischen Islams einging. Frauenfeindliche Koranverse auf nackter Frauenhaut, nur durch einen halbdurchsichtigen Schleier verdeckt, stellte für den Moslem Mohammed Bouyeri eine solch schwerwiegende „Beleidigung“ des Islams dar, dass er den 47-jährigen Filmemacher, der am frühen Morgen auf seinem Fahrrad auf dem Weg zu seiner Arbeit war, anschoss und erstach. Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) reist seit 2015 jedes Jahr mit einer Delegation nach Amsterdam, um am 2. November am Denkmal von Theo van Gogh einen Kranz niederzulegen und dem Islamkritiker zu gedenken. 2020 ging es wegen der Corona-Maßnahmen leider nicht. Daher dieses Video, um an seinen Todestag zu erinnern.

Zahlreiche Enthauptungen bei islamistischen Terror

Foto: Kirche in Not – Zerstörte Christusstatue nach einem Anschlag auf eine Kirche in Mosambik 

Islamisten-Terror in Mosambik. Mehrere Dörfer überfallen – Jugendliche aufgefordert, für den Islamischen Staat zu kämpfen – Zahlreiche Kinder entführt – Präsenz auch in Tansania

MAPUTO , 05 November 2020

Am Morgen des 31. Oktober haben radikal-islamische Kämpfer mehrere Anschläge auf Dörfer im Distrikt Muidumbe in der Provinz Cabo Delgado im Norden von Mosambik verübt und zahlreiche Menschen enthauptet.

Die Kämpfer der Zentralafrikanischen Provinz des Islamischen Staates (ISCAP) überfielen nach Angaben der Päpstlichen Missionswerke die Ortschaften Muidumbe di Magaia, Nchinga, Namacunde, 24 de Março, Muatide und Muambula. Augenzeugen berichten, dass insgesamt 20 Menschen, darunter 15 minderjährige Jugendliche, enthauptet wurden. Die Dschihadisten entführten laut „Fides“ auch eine unbekannte Anzahl von Kindern.

Bei den Überfällen sollen auch Jugendliche aus den Dörfern rekrutiert werden, die künftig in den Reihen der Dschihadisten kämpfen sollen. Im April dieses Jahres hatten Terroristen, ebenfalls im Bezirk Muidumbe, 52 Zivilisten enthauptet, da sie sich geweigert hatten, sich ihnen anzuschließen.

Die Streitkräfte von Mosambik griffen wenige Tage vor den jüngsten Massakern einen Stützpunkt der islamischen Kämpfer im Distrikt Mocimboa da Praia an. Dabei sollen 108 Islamisten getötet worden sein, so die Armee.

Die dschihadistische Gewalt in der Provinz Cabo Delgado gefährdet auch die Ernte 2020-2021, nachdem Tausende von Bauern vor Terroranschlägen fliehen mussten. Die Ernte ist bereits von Überschwemmungen und der Verbreitung schädlicher Insekten beeinträchtigt. Es wird geschätzt, dass mindestens 400.000 Einwohner aus der Provinz geflohen sind.

Am Sonntag, dem 1. November, starben mindestens 40 Menschen, als ein Flüchtlingsboot mit 74 Menschen, zwischen den Inseln Ibo und Matemo nördlich der Provinzhauptstadt Pemba sank.

Unterdessen sind Terroristen aus Nordmosambik, die in Ruvuma die Grenze zwischen Tansania und Mosambik überqueren, in einigen Dörfern in Tansania aktiv. Nach Angaben der tansanischen Polizei fielen mehr als 300 schwer bewaffnete Terroristen, von denen angenommen wird, dass sie mit ISCAP in Verbindung stehen, in das Dorf Kitaya am Ufer des Ruvuma ein, wo sie Häuser zerstörten und mehr als 20 Menschen töteten. Sicherheitsquellen vermuten, dass die Terroristen junge Menschen in den Küstenregionen, insbesondere in Pwani,Tanga und Mtwara rekrutieren wollen, deren Einwohner sich mit sozialen, wirtschaftlichen und politische Missständen konfrontiert sehen. Die Dschihadisten nutzen die Unzufriedenheit arbeitsloser Jugendlicher, um neue Kämpfer zu rekrutieren, so „Fides“.

Quelle: CNA

Gibt es einen friedlichen Islam ?

CFM.SCJ Archiv Alexandria

Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen, was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam. Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran.

Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“

Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben ausser gegen die Ungerechten.“

Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“

Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“

Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“

Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer (4)“

Sure 4, Vers 95: „Nicht gleich sind diejenigen unter den Gläubigen, die sitzen bleiben – ausser denjenigen, die eine Schädigung haben –, den sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden. Allah hat den sich mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden einen Vorzug gegeben vor denen, die sitzen bleiben. Aber allen hat Allah das Beste versprochen. Doch hat Allah die sich Abmühenden vor denen, die sitzen bleiben, mit grossartigem Lohn bevorzugt.“

Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“

Sure 8, Vers 12-13: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab. Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“

Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun.“

Sure 8, Vers 65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie Tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen, weil sie Leute sind, die nicht verstehen.“

Sure 9, Vers 14: „Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Herzen von gläubigen Leuten heilen.“

Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen.“

Sure 9, Vers 29: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“

Sure 9, Vers 39: „Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen.“

Sure 9, Vers 73: „Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.“

Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, dass ihnen der (Paradies-)Garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Koran. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der grossartige Erfolg.“

Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schliesslich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen.“

IS-Terror in Wien: der Täter

Der mutmaßliche Täter hat direkt vor der Tat einen Treueschwur auf den IS abgelegt und auf Telegram gepostet. Jugoslawische Zastava Kalaschnikow, russische Pistole und Machete wurden beim erschossenen Attentäter gefunden.

Der Attentäter von Wien, Kujtim F., war 20 Jahre alt. Er ist in Österreich geboren, hatte albanische Wurzeln und war am Radar des Verfassungsschutzes, weil er als Anhänger der radikal-islamistischen Szene bekannt war.

Das hat ihn nicht daran gehindert in der Wiener Innenstadt zu morden: bisherige Bilanz sind vier Todesopfer und mehrere zum Teil schwer verletzte Personen. Kujtim F. wurde dabei von der Polizei erschossen. Er hat auch einen Fake-Bombengürtel am Körper getragen, wie die Entschärfer feststellen mussten.

Als Attentäter geläutert?

Einmal mehr zeigt sich, dass solche Attentäter nicht aus dem Nichts kommen, sondern einer vitalen Szene angehören, die auch in Wien zu Hause ist: Bereits am 25. April 2019 wurde Kujtim F. nach § 278b (2) verurteilt, weil er versucht hatte, nach Syrien auszureisen, um sich dort dem IS anzuschließen. Im Rahmen des Prozesses gab er an, geläutert zu sein, woraufhin er am 5. Dezember vorzeitig entlassen wurde – er galt als junger Erwachsener und fiel damit unter die Privilegien des Jugendgerichtsgesetzes.

Gescheiterter Massenmord

Der Attentäter hatte wohl weniger die Wiener Synagoge im Visier als die Partymeile am Schwedenplatz. Wie beim Anschlag in Paris wollte er offenbar in den Lokalen ein Massaker anrichten. Die Polizei suchte nach Mittätern und hat zwölf Personen aus dem direkten Umfeld des toten Attentäters festgenommen. Besonders spannend wird sein, in welcher Moschee der Attentäter und sein Umfeld verkehrt hat und wie viele Mittäter es gegeben hat.

Quelle: freilich-magazin Foto: Screenshot

Wien-Terror: Wäre das Attentat zu verhindern gewesen?

freilich-magazin (Screenshot)

Die Nachrichtenagentur der IS-Terroristen postet die Bekennung zum Wien-Anschlag. Gleichzeitig wird klar, dass der Wiener Terrorist in letzter Zeit versucht hat, Munition zu beschaffen. Geheimdienste wussten das, haben aber scheinbar nichts unternommen.

Die Terrororganisation Islamischer Staat ist auch eine Medienorganisation. Und der ist wichtig, dass sie exakt berichtet, dass einer „ihrer Jungs“ etwas getan hat. Selbst wenn die Täter als relativ autonome Zellen arbeiten, heißt das, dass sie Kontakt zu einer „Zentrale“ gehabt haben, denn es muss ihnen bewusst gewesen sein, was sie tun: sie erklären ihre Motive, liefern den IS-Medienarbeitern eine „Bayah“, ein Gefolgschaftsgelöbnis, und gestellte Bilder.

freilich-magazin (Screenshot)

Bereits am Tag nach der Tat hat die IS-Nachrichtenagentur Amaq auf ihrem Telegram-Kanal dieses Bekenntnis zum Wiener Anschlag gepostet. Darauf zu sehen ist der Attentäter Kujtim F., der mit seinem Kampfnamen „Abu Dagnah Al-Albany“ angesprochen wird. Der Beisatz „der Albaner“ bezieht sich auf den ethnischen Hintergrund des Mannes, der bei uns gerne als „Nordmazedonier“ erwähnt wird. Kujtim posiert mit seiner jugoslawischen Kalaschnikow, der Tokarev Pistole und Machete. Er trägt einen Ring mit der Aufschrift „Mohammed ist der Botschafter Allahs”. Der Islamische Staat verkündete den Tod des Mannes, der beim Attentat „erfolgreich“ als Märtyrer gefallen sei. Knapp danach postet er ein Video in dem Kujtim F. auf Arabisch dem aktuellen Obersten Chef des Islamischen Staates, Abu Ibrahim al-Hashemi al-Quraishi, seine Gefolgschaft schwört.

freilich-magazin (Screenshot)

Dieses mediale Prozedere zeigt auch, dass das Wiener Attentat keine spontane Tat ist. Gleichzeitig garantiert dieses Vorgehen dem Attentäter, dass er nicht als „Wahnsinniger Amokläufer“ oder psychisch Kranker marginalisiert werden kann im Land seines Anschlags. Er sieht seine geplante Tat ja als bewussten Akt des „Heiligen Krieges“ und will mit seinem „Selbstopfer“ als Märtyrer ins Paradies eingehen. Kujtim´s Anschlag in der Wiener Innenstadt hat nur neun Minuten gedauert, bevor er von einem Beamten der WEGA neutralisiert wurde. Übrigens ein großer Erfolg der Wiener Polizei, die schnell und entschlossen reagiert hat. Was auch zeigt, dass man sich effizient auf so ein Szenario vorbereitet hatte.

Chronik eines angekündigten Massenmordes

Bei uns wird der Zusammenhang Kujtim F. und IS medial nach unten gespielt, weil er natürlich auf eine organisatorische Verstrickung deutet und damit nicht gefällt. Dabei gibt es noch andere Belege für die direkte Anbindung Kujtims an eine vitale Dschihadistenszene in Wien. Er wurde bei seinem ersten Versuch sich dem IS in Syrien anzuschließen, aus einem Safe House der Islamisten in der Türkei heraus verhaftet. Also hatte er bereits bei der Reise den direkten Kontakt zum Islamischen Staat. Beim Terrorprozess in Wien gab er sich gewandelt und wurde als geläutert vor gut einen Jahr als verurteilter Terrorist aus der Haft entlassen. „Ein harmloser, junger Bub“, meint jetzt sein Anwalt von damals.

Offensichtlich hat er sich aber weiter in der Wiener islamistischen Szene bewegt. Und das nicht unbeobachtet. Die Sache wird zum Skandal, wo geheimdienstliche Unterlagen festhalten, dass der spätere Wiener Terrorist offenbar im Juli 2020 in der Slowakei unterwegs war und offensiv versucht hat Kalaschnikow-Munition zu kaufen. Aufgrund fehlender Waffenbesitzlegitimation hat er dort aber scheinbar keine Munition bekommen. Die „vertrauliche Information“ der Behörde weiß auch, dass er dazu das Fahrzeug der Mutter eines Freundes – ebenfalls radikaler Islamist – verwendet hat, der aber nicht mitgefahren ist. Der bisher unbekannte Mitfahrer – sehr sicher auch radikaler Islamist – dagegen könnte ein Unterstützer des Terroristen sein.

Islamist kauft Munition. Nichts passiert?

Die Gesamtbilanz scheint auf deutliches Behördenversagen im Antiterror-Bereich hinzuweisen: ein verurteilter Islamist, der sich als geläutert verstellt hat, sich aber nach Freilassung weiter in radikal-islamistischen Kreisen bewegt hat, hat wenige Monate vor dem Attentat aktiv mit Freunden versucht, Munition für (s)eine Kalaschnikow zu beschaffen. Der slowakische Nachrichtendienst dürfte das nach Österreich gemeldet haben, wo scheinbar in Folge nichts passiert ist. Munitionsbeschaffung macht nur Sinn, wenn man eine Waffe hat.

Wenn man alle diese Fakten zusammen rechnet, muss man sich die Frage stellen: Wäre das Wiener Attentat durch einen bekannten Islamisten zu verhindern gewesen? Und wie haben Polizei und Geheimdienst die radikalen Islamisten in Wien im Griff? Ist Kujtim F. also ein österreichischer Anis Amri? Dessen Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz wäre vermutlich ebenfalls zu verhindern gewesen wie die jetzige Tat des Austroalbaners.

Quelle: freilich-magazin