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Kardinal Joseph Zen über das Konsistorium in Rom

Kardinal Joseph Zen, Papst Leo XIV., P. Carlos Cheun (Sekretär des Kardinals) © Vatican Media

Bericht des 94-jährigen chinesischen Kardinals Joseph Kardinal Zen Ze-kiun SDB über das Konsistorium in Rom (07. – 09.01.2026).

Liebe Brüder und Schwestern,

ich bin seit einer Woche wieder in Hongkong, nachdem ich aus Rom zurückgekehrt bin. Ihr habt euch sicher gefragt, warum ich euch noch nicht online berichtet habe, wie ich die letzten zwei Wochen verbracht habe. Ihr habt geduldig gewartet; bitte verzeiht mir.

Die Woche in Rom war wirklich wunderbar.

Da mein Verhalten bei meinen beiden vorherigen Auslandsreisen als zufriedenstellend eingestuft wurde, verlangte die Polizei diesmal weder einen Bürgen noch eine Kaution. Sie stellten mir meinen Pass direkt aus. Welch ein Segen! Ich reiste am Abend des 04.01. problemlos ab und kam am Mittag des 05.01. wohlbehalten in Rom an. Dort wurde ich von Pater Carlos Cheung begleitet. Ich wohnte in der Päpstlichen Salesianer-Universität, und die Gastfreundschaft des Rektors war in jeder Hinsicht vorbildlich.

Am Morgen des 06.01., dem Hochfest der Erscheinung des Herrn, zelebrierte ich die Messe in meiner Titelkirche, der Kirche Santa Maria Madre del Redentore. Dies gab mir das Gefühl, wirklich ein Pfarrer im Bistum des Papstes zu sein. Am Morgen des 07.01. feierte ich die Messe im Petersdom und bat den Herrn um seinen Segen für das Treffen der Kardinäle, das am Nachmittag beginnen sollte.

Wenig später gewährte mir der Papst eine Privataudienz. Er war sehr herzlich und sprach eine halbe Stunde mit mir. Ich sprach viel, er hörte aufmerksam zu. Er ist wahrlich eine Leitungspersönlichkeit, die zuhören kann!

Das Konsistorium begann am Nachmittag des 07.01.2026

Ursprünglich waren vier Themen vorgesehen:

  1. Evangelii Gaudium (das erste Apostolische Schreiben von Papst Franziskus)
  2. „Synodalität“
  3. Die Reform der Römischen Kurie (siehe Praedicate Evangelium)
  4. Die Tridentinische Messe und die Messe nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil

In letzter Minute wurde aus Zeitmangel beschlossen, dass alle nur zwei Themen zur Diskussion auswählen und darüber abstimmen sollten. Schließlich wurden die Themen 1 und 2 gewählt. (Meiner Meinung nach wurde damit ein ganzer Nachmittag verschwendet).

08.01.2026

  • Vormittag: Konzelebration der Messe mit dem Papst
  • Diskussion über Thema 1
  • Mittagessen mit dem Papst
  • Nachmittag: Diskussion über Thema 2

Aus einem geplanten zweitägigen Treffen wurde eine eintägige Veranstaltung. Noch schlimmer: Der Ablauf des Treffens ähnelte der noch nicht lange zurückliegenden „Synode“. 

Alle saßen an runden Tischen und unterhielten sich. Die Diskussionszeit in der Plenarversammlung war sehr begrenzt – nur zwei Sitzungen à 45 Minuten, und jeweils hatten nur fünfzehn Personen die Gelegenheit, zu sprechen.

Obendrein hielt vor Beginn der Sitzung jener „Prediger“ der Synode den Kardinälen eine Homilie. Der Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre verteilte ebenfalls ein Dokument. Auch der Generalsekretär des Synodensekretariats ergriff das Wort. Obwohl Thema 4 diesmal nicht zur Debatte stand, verteilte der Präfekt des Dikasteriums für den Gottesdienst dennoch ein Dokument. Offenbar betrachteten einige Leute dieses Konsistorium als eine Fortsetzung der „Synode über die Synodalität“.

Ich neige zu „Verschwörungstheorien“ und vermute, dass dieses Treffen von Papst Franziskus’ „Gefolgsleuten“ unterwandert wurde. Sie taten ihr Möglichstes, um die Kardinäle an der Meinungsäußerung zu hindern.

Doch ist das nicht genau das Gegenteil dessen, wofür Papst Leo das Konsistorium einberufen hat?

Nach dem Treffen bemerkten auch einige Kardinäle, dass es ernsthafte Probleme mit der Organisation gegeben habe. Anders als ich neigten sie jedoch nicht zu „Verschwörungstheorien“. Manche meinten, es läge vielleicht einfach daran, dass es zum Ende des Heiligen Jahres zu viele Veranstaltungen gab und Papst Leo daher die Vorbereitung des Konsistoriums nicht persönlich überwachen konnte.

Ich hatte einen Text vorbereitet, um zur Diskussion über Thema 1 beizutragen. Da jedoch jede Rede auf drei Minuten begrenzt war, konnte ich ihn nicht vollständig vorlesen und nur die Kernpunkte präsentieren. Anschließend gab ich den vollständigen Text mehreren Kardinälen, und er gelangte schnell in die Hände von Journalisten.

Der Papst ermutigte alle, offen zu sprechen. Ich kritisierte die „Synode“ und ihre sogenannten Maßnahmen zur „Umsetzungsphase“ mit recht scharfen Worten.

Ich weiß, dass in den vergangenen Monaten einige Kardinäle ähnliche Ansichten wie ich geäußert hatten. Doch in der Sitzung sprachen nur sehr wenige, und selbst diejenigen, die sprachen, taten dies sehr „höflich“. Leider wurde ich damit zum einzigen „Schwarzen Schaf“ (the only „bad child“).

Nach meinem Beitrag schien es, als würden mich einige Leute missbilligend ansehen. Doch sowohl innerhalb als auch außerhalb der Sitzung brachten viele Brüder und Schwestern des „traditionellen Lagers“ ihre Anerkennung zum Ausdruck.

Ich habe nicht auf die Reaktion des Papstes geachtet. Aber ich weiß und glaube fest daran, dass er eine Leitungspersönlichkeit ist, der zuhören kann.

Was ist also mein Gesamteindruck von diesem Treffen? Tiefe Dankbarkeit.

Die Entscheidung des Papstes, ein Konsistorium einzuberufen, ist ein sehr willkommener „Durchbruch“. Unmittelbar danach kündigte er an, dass Ende Juni ein weiteres Konsistorium stattfinden wird; und dass von nun an jährlich eines abgehalten werden soll und es über einen längeren Zeitraum dauern soll. Die Prozeduren werden sicherlich verbessert, damit der Papst den loyalen Meinungen seiner Mitbrüder ausführlich Gehör schenken kann.

Der Herr segne Papst Leo XIV.


Warum habe ich nach meiner Rückkehr nach Hongkong bis heute gewartet, um Ihnen all dies mitzuteilen? Womit war ich so beschäftigt?

Abgesehen von der Erholung habe ich viele „Geburtstagsessen“ genossen. Viele Menschen haben mich aus Liebe eingeladen; und ich habe die Einladungen angenommen – halb widerwillig, halb zustimmend.

Ich war ein Jahr lang krank gewesen und habe zehn Kilogramm abgenommen. Nach und nach habe ich sieben Kilogramm wieder zugenommen, aber aus irgendeinem Grund stagniert mein Gewicht nun. Der Arzt möchte, dass ich weitere drei Kilogramm zunehme. Er sagte: „Schränken Sie Ihre Ernährung nicht ein – nehmen Sie erst einmal zu.“ Auf den Arzt zu hören, kann ja nicht so falsch sein, oder?

An dieser Stelle möchte ich allen Brüdern und Schwestern, die für mich gebetet haben, meinen tief empfundenen Dank aussprechen. (Gott sei Dank für die Gnaden, die Er mir in diesen 94 Jahren geschenkt hat. Möge der Herr mir meine Sünden und Fehler vergeben. Und die Tage, die er mir noch schenkt, werde ich nicht ablehnen.)

Quelle: gloria.tv, kath.net, fsspx.de

Zukunft der lateinisch-tridentinischen Messe

Cardinal Raymond Burke (Screenshot)

Kardinal Burke spricht mit Papst Leo über Zukunft der traditionellen lateinischen Messe

Kardinal Raymond Burke hat öffentlich bestätigt, dass er bereits mit Papst Leo XIV. über die Zukunft der traditionellen lateinischen Messe gesprochen hat. Der US-amerikanische Kardinal sagte, er hoffe, dass der neue Pontifex die Beschränkungen für diese Gottesdienstform aufheben wird.

Burke äußerte sich laut der englischen Partneragentur CNA bei einer Konferenz der Latin Mass Society of England and Wales am 14. Juni in London und bezeichnete die derzeitigen Maßnahmen als “Verfolgung” der traditionsverbundenen Gläubigen in der Kirche.

Bei der Londoner Konferenz erklärte Burke: “Ich hatte tatsächlich bereits Gelegenheit, dies dem Heiligen Vater mitzuteilen.” Der frühere Präfekt der Apostolischen Signatur und ehemalige Kardinalpatron des Malteserordens betonte seine Hoffnung, dass Leo XIV. “sich so bald wie möglich mit dieser Frage befasst”.

Burke verwendete den lateinischen Begriff usus antiquior – “der ältere Gebrauch” – für die traditionelle lateinische Messe. Dieser bezeichnet die gesamte öffentliche Gebetspraxis der Kirche vor den Änderungen nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, also die Messe, das Stundengebet und die anderweitige Sakramentenspendung.

Hintergrund der liturgischen Spannungen

Die Kontroverse um die traditionelle lateinische Messe, auch Tridentinische Messe oder außerordentliche Form des römischen Ritus bezeichnet, wurzelt in den liturgischen Änderungen nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. 1970 führte Papst Paul VI. die neue Messordnung (“Novus Ordo Missae”) ein, die die jahrtausendealte lateinische Liturgie weitgehend ersetzte.

Papst Benedikt XVI. hatte 2007 mit seinem Apostolischen Schreiben “Summorum Pontificum” die Beschränkungen für die traditionelle lateinische Messe gelockert und erklärt, dass diese nie rechtlich abgeschafft worden sei. Das Dokument gewährte Priestern größere Freiheit bei der Feier der lateinischen Messe und bezeichnete sie als “außerordentliche Form” des römischen Ritus.

Restriktive Maßnahmen von Papst Franziskus

Dies wurde jedoch 2021 durch Papst Franziskus mit dem Motuproprio “Traditionis Custodes” rückgängig gemacht. Das Dokument vom 16. Juli 2021 schränkte die Feier der traditionellen lateinischen Messe erheblich ein und übertrug den Diözesanbischöfen die ausschließliche Befugnis, ihre Verwendung zu genehmigen.

Franziskus begründete die Maßnahmen mit einer Notwendigkeit, die kirchliche Einheit zu fördern und Spaltungen zu verhindern. In seinem Begleitschreiben an die Bischöfe warf er Anhängern der traditionellen Messe vor, diese zu nutzen, um Widerstand gegen das Zweite Vatikanische Konzil zu säen.

Burkes Kritik an “Traditionis Custodes”

Kardinal Burke gehört zu den schärfsten Kritikern von “Traditionis Custodes”. In einer 19-Punkte-Erklärung vom Juli 2021 bezeichnete er die Maßnahmen als “hart und revolutionär” und stellte die Frage, ob der Papst überhaupt die Autorität besitze, die traditionelle lateinische Messe zu verbieten.

Burke argumentierte, dass die “Fülle der päpstlichen Macht” nicht bedeute, dass ein Papst “eine liturgische Disziplin vernichten kann, die in der Kirche seit der Zeit von Papst Gregor dem Großen und sogar noch früher lebendig ist”. Er warf Franziskus vor, die Gläubigen der traditionellen Messe als problematisch zu betrachten und ihre Teilnahme als spalterisch zu bewerten.

Burke äußerte bei der Londoner Konferenz den Wunsch, dass Leo XIV. nicht nur “Traditionis Custodes” aufhebe, sondern auch “Summorum Pontificum” wiederherstelle und sogar weiterentwickle: “Ich hoffe dass [Leo] sogar noch weiter ausbauen wird, was Papst Benedikt XVI. so weise und liebevoll für die Kirche erlassen hat.”

Quelle: katholisch informiert

© CFM.SCJ Pater Andreas Endl CFM.SCJ, zelebriert lateinisch-tridentinische Messe im Petersdom (Vatikan)

Kruzifix im Müll – Erzbischof spricht von Skandal

Erzbischof Tadeusz Wojda © picture alliance / M. Fludra (Screenshot)

Lehrerin riss Kreuz von Wand des Klassenzimmers

Eine Lehrerin entfernt ein Kreuz aus dem Klassenzimmer – und löst Proteste aus. Der Erzbischof von Danzig spricht von einem Skandal und fordert Respekt sowie eine Erklärung der Schulleitung.

Nachdem eine Lehrerin an einer polnischen Grundschule die Entfernung eines Kruzifixes aus dem Klassenzimmer angeordnet hatte und Schüler dagegen protestierten, riss sie das Kreuz selbst von der Wand und warf es in den Müll. Der Erzbischof von Danzig, Tadeusz Wojda, bezeichnete den Vorfall als Skandal. „Jede Beleidigung des Kreuzes verletzt die religiösen Gefühle der Gläubigen und ruft berechtigte Besorgnis und Widerstand bei Menschen guten Willens hervor“, erklärte Wojda am Mittwoch.

Der Vorfall ereignete sich nach Angaben des Erzbistums zu Wochenbeginn an einer Grundschule in Kielno in der Gemeinde Szemud im Norden Polens. Eltern reagierten mit Empörung und Kritik. Der Fall verbreitete sich über soziale Medien.

Der Erzbischof rief zu Besinnung, gegenseitigem Respekt und einer schnellen Aufarbeitung auf. „Angesichts der aktuellen Lage erwarte ich von der Schulleitung und dem Schulvorstand eine gründliche und umfassende Aufklärung des Vorfalls sowie konkrete Maßnahmen zur Verhinderung ähnlicher Vorfälle in der Zukunft“, sagte Wojda. Zugleich dankte er allen, die an einem Sühnegottesdienst in der Pfarrei Kielno als Akt der Wiedergutmachung teilgenommen und mitgebetet hätten. 

Quelle: KNA

Öffentliches Schreiben des kath. Priesters Zvonko Tolic

​​Öffentliches Schreiben des katholischen Priesters Zvonko Tolic bezüglich der im Fernsehen übertragenen Christmette aus Stuttgart:

Als katholischer Priester, der über Jahre hinweg in Stuttgart für die Seelsorge der kroatischen Gläubigen verantwortlich war, wende ich mich mit tiefer persönlicher Betroffenheit an die Öffentlichkeit. In meinem priesterlichen Dienst habe ich jedoch stets erfahren, dass der Glaube der Kirche die Grenzen von Sprache, Herkunft und Nation übersteigt. Gerade deshalb kann und darf ich nicht schweigen, wenn sich viele Katholikinnen und Katholiken – unabhängig von ihrer Herkunft – in ihrem Glauben verletzt fühlen. Die im Fernsehen übertragene Christmette aus Stuttgart hat mich und zahlreiche Gläubige tief getroffen. Was – zusammen mit der Osternacht – zu den heiligsten Nächten des kirchlichen Jahres gehört, wurde in einer Weise gestaltet, die von provokativen Inszenierungen, sexuellen Anspielungen und Elementen geprägt war, die als Blasphemie wahrgenommen werden mussten. Dies alles geschah unter Berufung auf einen vermeintlichen künstlerischen Ausdruck. Ich erhebe dagegen ausdrücklich Einspruch. Ich habe in Stuttgart Menschen begleitet – getauft, getraut, beerdigt, mit ihnen gebetet, gehofft und gelitten. Unter ihnen waren Kroaten, Deutsche und Gläubige anderer Nationen. Für sie alle ist die Christmette kein kulturelles Ereignis, sondern ein heiliger Raum der Begegnung mit Gott. Dass gerade dieser Raum zur Bühne der Provokation wurde, empfinde ich als schweren Missbrauch liturgischer und geistlicher Verantwortung. Aus theologischer Sicht ist Weihnachten die Feier der Menschwerdung Gottes. „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“ (Joh 1,14). Dieses Geheimnis verlangt Ehrfurcht. Liturgie ist kein ästhetisches Experimentierfeld und keine Projektionsfläche persönlicher Botschaften, sondern Dienst am Glauben der ganzen Kirche. Wo dieses Mysterium verfremdet wird, verliert der Gottesdienst seinen inneren Wahrheitsanspruch. Aus moralischer Sicht gilt: Künstlerische Freiheit entbindet nicht von Verantwortung. Freiheit endet dort, wo sie verletzt. Die bewusste Missachtung religiöser Überzeugungen ist kein Zeichen von Mut oder Fortschritt, sondern Ausdruck von Rücksichtslosigkeit. Eine pluralistische Gesellschaft lebt vom gegenseitigen Respekt – auch und gerade gegenüber dem Heiligen des anderen. Als Priester sehe ich mit besonderer Sorge die Verletzung des christlichen Verständnisses menschlicher Würde. „Gott schuf den Menschen als sein Bild“ (Gen 1,27). Jesus Christus hat den Menschen niemals erniedrigt, sondern aufgerichtet. Er hat nicht provoziert, sondern geheilt; nicht verspottet, sondern geliebt. Wer in seinem Namen feiert, trägt Verantwortung für dieses Zeugnis. Mit allem Ernst erinnere ich an die Worte Jesu: „Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, man hängte ihm einen Mühlstein um den Hals“ (Mt 18,6). Diese Worte sind mir als Priester Mahnung und Gewissensprüfung. Ich weise entschieden zurück, dass Respektlosigkeit gegenüber dem christlichen Glauben als zeitgemäß oder notwendig gerechtfertigt wird. Wahre Kunst sucht Wahrheit. Wahre Freiheit kennt Grenzen. Wahre Humanität achtet das Gewissen des anderen. Dieses Schreiben ist kein Angriff, sondern ein Zeugnis. Kein Ausdruck von Hass, sondern von Verantwortung. Kein Ruf nach Zensur, sondern nach Ehrfurcht. Wer Weihnachten entleert, raubt den Menschen Hoffnung. Wer Christus verspottet, verletzt die Würde des Menschen. Als Priester, der Stuttgart verbunden ist und dem die Kirche in ihrer Universalität am Herzen liegt, konnte und wollte ich dazu nicht schweigen.