Archiv für den Monat: September 2017

Hl. Pater Pio – 14.09.2017

Worte des hl. Pater Pio – 14.09.2017

Nie wirst du dich über irgendwelche Kränkungen beklagen, egal von welcher Seite sie dir auch zugefügt werden, wenn du daran denkst, dass Jesus von der Bosheit gerade jener Menschen, welchen Er selbst nur Gutes erwiesen hatte, mit Schmähungen jeder Art überhäuft wurde. Allen wirst du in christlicher Liebe vergeben, wenn du dir das Beispiel des göttlichen Meisters vor Augen hältst, der sogar diejenigen, die Ihn kreuzigten, vor Seinem Vater entschuldigte.

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo

Tagesevangelium – 14.09.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 3,13-17

In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus: Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn.
Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Christenverfolgung in Ägypten

Ägypten: Etwa sechzig Kirchen geschlossen

Die deutsche „Gesellschaft für bedrohte Völker“ wirft den ägyptischen Behörden vor, die Religionsfreiheit koptischer Christen willkürlich einzuschränken. Mindestens 58 christliche Kirchen seien in den letzten Monaten auf staatliche Anordnung hin geschlossen worden, angeblich aus Sicherheitsgründen, so der von Göttingen aus operierende Verband. Er spricht von einem „massiven Eingriff in die Glaubensfreiheit“ koptischer Christen im mehrheitlich islamischen Ägypten.

Viele der geschlossenen Kirchen liegen nach Angaben des Verbands in von Kopten bewohnten Dörfern in Oberägypten. Muslime aus der Nachbarschaft hätten gegen die Kirchen protestiert, und die Kirchen seien von Sicherheitskräften angeblich nicht wirksam vor Terrorangriffen zu schützen. Landesweit haben die Behörden nach Angaben des Verbands seit 2012 insgesamt 67 Kirchen geschlossen, davon allein 15 im Bezirk Minya.

Quelle: radiovaticana Bild: Screens.

Hl. Pater Pio – 13.09.2017

Worte des hl. Pater Pio – 13.09.2017

Ohne die Flamme der göttlichen Liebe neigt der menschliche Geist dazu, bis auf die Stufe der Tiere zu sinken, die Nächstenliebe und die Liebe zu Gott dagegen erheben ihn in solche Höhen, dass er sogar den Thron Gottes erreicht. Dankt ohne Unterlass der Freigebigkeit eines solch gütigen Vaters und bittet Ihn, dass Er in euren Herzen die heilige Liebe immer mehr wachsen lasse.

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo

Tagesevangelium – 13.09.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 6,20-26

In jener Zeit richtete Jesus seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.
Aber weh euch, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten.
Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen. Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Tagesevangelium – 12.09.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 6,12-19

In jenen Tagen ging Jesus auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott. Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel. Es waren Simon, dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus, Matthäus und Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot, Judas, der Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.
Jesus stieg mit ihnen den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer großen Schar seiner Jünger stehen, und viele Menschen aus ganz Judäa und Jerusalem und dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon strömten herbei. Sie alle wollten ihn hören und von ihren Krankheiten geheilt werden. Auch die von unreinen Geistern Geplagten wurden geheilt.
Alle Leute versuchten, ihn zu berühren; denn es ging eine Kraft von ihm aus, die alle heilte.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

IS- Kalifat nach dem Muster Mohammeds

Die islamische Terrorgruppe IS (islamischer Staat) hat den islamischen Kalifat-Staat ausgerufen und machte Abu Baker Al Baqdadi zum Befehlshaber der Gläubigen und zum Kalif Mohammads, „der Gesandte Allahs“. Isis ist das beste Musterbild dessen, was in der ersten islamischen Epoche geschah. Eine hervorragende und genaue Erfüllung dessen, was die Biographie Mohammads und die Bücher der islamischen Expansionen (Raubzüge) beinhalten. Ein realistisches Bild der islamischen Bücher, die wir gelesen haben. Öffentliche Bestrafung, Hinrichten, Kreuzigen, Verbrennen, Bestrafung von Kritikern und Abtrünnigen, Jiziyya Pflicht für Nicht-Muslime einführen, nicht anerkennen der existierenden Staaten und ihrer Grenzen, Ausruf des Jihads, leben vom Rauben und erbeuten, Gefangennahme und Vergewaltigung von Frauen. Das ist der verheißene islamische Khalifa-Staat. Man sollte Isis nicht Tadeln, denn Isis ist nur ein Produkt eurer religiösen Texte. Man sollte Isis und das Ergebnis ihre Anstrengungen nicht anmeckern. Gegründet wurde Isis nicht von Ibrahim Al Baqdadi, sondern von Mohammad Iben Abdullah Al Hashimi, der Prophet des Islams, wie ihn die Biographie und Hadith Bücher beschreiben. Solange die Menschen die Biographie Mohammads studieren und daran glauben, dass der islamische Khalifa-Staat nach dem Prophetischen Musterbildes kommen wird (Wie der Hadith in Musnad Ahmad es beschreibt), werden sie auch versuchen, ihre Illusionen zu realisieren. Niemals können die islamischen Länder von diesem Geschwür geheilt werden bis sie die Ursachen hierfür entfernen. Isis ist nicht weiter als ein Symptom der verwurzelten islamischen Krankheit. Wollt Ihr diese Illusionen in ihren Köpfen anpflanzen und heiligen, dann aber sie für die Anwendung im realen Leben tadeln?! Wollt ihr ihnen jene Visionen verkaufen, die ihr in den Moscheen und an den Schulen, in den Predigten und im Fernsehen verherrlicht, dann aber ihnen untersagen, sie zu realisieren?! Die islamischen und arabischen Länder stehen heuten vor der Auswahl, entweder ordnen sie sich der Isis-Staat unter, oder schaffen sie die Gedanke von einer Kalifat-Staat einmal und für immer ab. Es ist Schizophrenie! Man bringt einem bei, dass das Kalifat kommt, wenn aber das Kalifat entsteht, sagt man: „diese sei terroristisch“. Das ist das Dilemma der islamischen Länder. Einerseits lehren sie den Islam, anderseits behaupten sie, was ISIS tut ist terroristisch. Gemäß Ausleger des Korans, befindet sich das Kalifat in einigen Versen des Korans, darunter Sure 24.55. Ein wichtiger Hadith über das Kalifat befindet sich ebenso in Musnad Ahmad „Dann wird das Kalifat folgen, nach der Grundlage des Prophetentums“. Sie warten auf das Endphase des Kalifats. Sie sagen, diese sei eine Verheißung Allahs im Koran und eine Verheißung des Propheten in den Hadithen. Unter welchen Voraussetzungen kann und darf das Kalifat nach der islamischen Gesetzgebung ausgerufen werden? Was sind die Kriterien?