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Die dunkle Seite Martin Luthers

Wer heute Martin Luther verehrt, der durch die Übersetzung der Bibel ins Deutsche und den Anschlag seiner 95 Thesen in 1517 in Wittenberg berühmt wurde, dürfte sich wohl kaum bewusst sein, dass dieser Mann wiederholt zu Mord und Totschlag aufrief, Frauen missachtete, als Hexen verbrennen ließ und übelsten Antisemitismus predigte. Auch wenn man meinen könnte, Luthers radikale Äußerungen gehören allesamt der Vergangenheit an, so gab es doch 1944 ein trauriges Wiedererstehen, als seine Hetzreden auszugsweise zitiert und damit versucht wurde, den Mord an Millionen Menschen auf absurde Weise ideologisch zu rechtfertigen. Und dieses düstere Vermächtnis Luthers besteht weiter, solange er als „großer Deutscher“ verehrt wird. Wäre es also nicht dringend geboten, die dunklen Kapitel aus Luthers Weltsicht endlich allesamt öffentlich zu machen und aufzuarbeiten? Auch wenn dies bedeuten könnte, dass sich die lutherische Kirche konsequent von Luthers umstrittenem und unchristlichem Tun distanzieren müsste, wenn sie eine positive Rolle in der Gestaltung unserer demokratischen Gesellschaft einnehmen möchte. Wenn dies nicht passiert, wer steht dafür ein, dass bei einem künftigen schweren gesellschaftlichen Konflikt nicht wieder Ähnliches passiert und Gewalt gegenüber unschuldigen Menschen mit Luthers Lehren gerechtfertigt wird?

 

Hl. Pater Pio – 22.06.2018

Worte des hl. Pater Pio – 22.06.2018

Sei nicht betrübt, wenn es dir nicht gelingt, alles so zu vollbringen, wie du es dir wünscht, bemühe dich, das zu tun, was du tun musst und lass dir diesbezüglich nie etwas zuschulden kommen, ganz gleich, ob du dabei Trost empfindest, oder ob es dir langweilig und lästig erscheint. Deine Absichten müssen immer redlich sein.

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo

22.06.2018 – Freitag der 11. Woche im Jahreskreis

Ludwig-Maria Gringnion de Montfort (1673-1716) Prediger, Ordensgründer

Zur Heiligkeit berufen

O Seele! Lebendiges Abbild Gottes, erkauft mit dem kostbaren Blut Jesu Christi, Gott hat dir gegenüber den dringenden Wunsch, dass du nach seinem Vorbild heilig werdest in diesem Leben und glückselig im andern. Die Erlangung der Heiligkeit Gottes ist deine ständige Lebensaufgabe. Darauf müssen alle deine Gedanken, Worte und Werke, deine Leiden und alle Bestrebungen deines Lebens gerichtet sein; sonst widerstehst du Gott, indem du nicht den Zweck erfüllst, zu dem er dich erschaffen und bis auf diesen Augenblick erhalten hat. Welch erhabene Aufgabe! Der Staub soll verwandelt werden in Licht, der Schmutz in Reinheit, die Sünde in Heiligkeit, das Geschöpf in seinen Schöpfer und der Mensch in Gott! Welch wunderbares Werk! Aber ein Werk, schwierig in sich selbst und unmöglich für unsere rein natürlichen Kräfte. Gott allein kann dich durch seine Gnade und zwar nur durch eine überfließende außerordentliche Gnade zu diesem Ziele führen. Die Schöpfung der ganzen Welt ist ein Meisterwerk, aber nicht so groß, wie dieses Werk der Gnade. […] O Seele, was wirst du tun, welches Mittel wirst du wählen, um die Höhe zu erreichen, auf die dich Gott beruft? Die Mittel des Heils und der Heiligung sind jedermann bekannt; im heiligen Evangelium sind sie verkündet, erklärt von den Lehrern des geistlichen Lebens, geübt von den Heiligen und notwendig für alle, welche ihre Seele retten und zur Vollkommenheit gelangen wollen. Es sind die Demut des Herzens, das beständige Gebet, die allseitige Abtötung, die Hingabe an die göttliche Vorsehung und die Gleichförmigkeit mit dem Willen Gottes.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tagesevangelium – 22.06.2018

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 6,19-23

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Hl. Pater Pio – 21.06.2018

Worte des hl. Pater Pio – 21.06.2108

„Mein Vater, warum weint Ihr denn, wenn Ihr Jesus in der heiligen Kommunion empfängt?“. Antwort: „ Wenn die Kirche den Ruf ausstößt: Du hast den Schoss der Jungfrau nicht gescheut, indem sie von der Fleischwerdung des Wortes im Leib der Unbefleckten spricht, was wird man dann über uns Armselige sagen?! Aber Jesus hat zu uns gesagt: Wer nicht von meinem Fleisch isst und nicht von meinem Blut trinkt, der wird kein ewiges Leben erlangen; deshalb müssen wir uns der heiligen Kommunion mit viel Liebe und Ehrfurcht nähern. Der ganze Tag soll Vorbereitung und Danksagung für die heilige Kommunion sein“.

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo

 

21.06.2018 – Donnerstag der 11. Woche im Jahreskreis

Hl. Jean-Baptiste Marie Vianney (1786-1859), Priester, Pfarrer von Ars

Das Vaterunser

„Vater unser im Himmel“: Wie schön ist es doch, meine Kinder, einen Vater im Himmel zu haben! „Dein Reich komme“: Wenn ich den lieben Gott in meinem Herzen herrschen lasse, werde ich auch mit ihm in seiner Herrlichkeit herrschen. „Dein Wille geschehe“: Es gibt nichts Ergötzlicheres als den Willen Gottes zu tun, und nichts Vollkommeneres. Um Dinge gut zu machen, muss man sie so machen, wie Gott es will, in voller Übereinstimmung mit seinen Absichten. „Gib uns heute unser Brot“: Wir bestehen aus zweierlei, aus Seele und Leib. Wir bitten Gott, unseren armseligen Leib zu ernähren, und er lässt uns dafür auf der Erde alles erzeugen, was zum Leben notwendig ist. Wir bitten ihn aber auch, unsere Seele zu nähren, die das Schönste an uns ist; und die Erde ist zu klein, um unserer Seele das zu bieten, was sie sattmacht. Sie hungert nach Gott und nur Gott kann sie sättigen. Auch hat der liebe Gott nicht geglaubt zu viel zu tun, als er einen Leib annahm, damit dieser Nahrung für unsere Seelen werde. Wenn der Priester die Hostie erhebt und sie euch zeigt, kann eure Seele sagen: Das ist meine Nahrung! Liebe Kinder, was haben wir doch für ein Glück! Wir werden es erst im Himmel begreifen!

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tagesevangelium – 21.06.2018

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 6,7-15.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen. Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Skandal-Interview mit Papst Franziskus

Google Übersetzer

Papst Franziskus hat Jesus Christus mit dem Führer eines islamischen terroristischen Totenkultes verglichen und vorgeschlagen, dass christliche Missionare viel mit Mitgliedern des ISIS gemeinsam haben, während eines weit reichenden und schockierenden Interviews, in dem er auch offen den Sozialismus förderte und europäische Frauen dazu aufforderte: mit muslimischen Migranten züchten, um sinkenden Geburtenraten entgegenzuwirken.

Heute glaube ich nicht, dass es eine Angst vor dem Islam gibt, sondern vor dem IS und seinem Eroberungskrieg, der zum Teil aus dem Islam stammt, sagte er der französischen Zeitung La Croix . Es ist wahr, dass die Idee der Eroberung der Seele des Islam innewohnt, es ist jedoch auch möglich, das Ziel im Matthäusevangelium zu interpretieren, wo Jesus seine Jünger an alle Nationen im Sinne derselben Eroberung Idee sendet.

Der Papst gab auch zu, dass es ihm nicht gefällt, etwas über europäische Geschichte zu lernen, und er fürchtet von den christlichen Wurzeln Europas zu hören, weil seiner Meinung nach die Geschichte Europas kolonialistische Obertöne hat.

An diesem Punkt des Interviews forderte Papst Franziskus europäische Frauen auf, muslimische Migranten in ihre Bevölkerung zu integrieren, indem sie mit ihnen züchteten und der rückläufigen Geburtenrate entgegenwirkten, die er der Selbstsucht weißer Menschen anlasten würde.

Diese Integration ist heute umso notwendiger, als Europa als Ergebnis einer selbstsüchtigen Suche nach Wohlstand das ernste Problem einer sinkenden Geburtenrate erlebt, erklärte er. Eine demographische Leere entwickelt sich.

Die Ansichten von Papst Franziskus sind beunruhigend ähnlich denen von Top-Iman Scheich Muhammad Ayed, der sagt, Muslime sollten die Migration Krise ausnutzen, um sich mit Europäern zu vermischen und ihre Länder zu erobern.

Europa ist alt und heruntergekommen und braucht menschliche Verstärkung … sie sind nicht motiviert durch Mitgefühl für die Levante, ihre Menschen und ihre Flüchtlinge … bald werden wir sie mit Füßen treten, so Allah es wollte, erklärte er. In ganz Europa sind alle Herzen von Hass gegenüber Muslimen begeistert. Sie wünschen, wir wären tot, aber sie haben ihre Fruchtbarkeit verloren, deshalb suchen sie Fruchtbarkeit in unserer Mitte.

Wir werden ihnen Fruchtbarkeit geben! Wir werden Kinder mit ihnen züchten, denn wir werden ihre Länder erobern!

Papst Franziskus ging auch offen auf die Förderung des Sozialismus während des Interviews ein.

Ein völlig freier Markt funktioniert nicht, behauptete er. Märkte an sich sind gut, aber sie benötigen auch einen Drehpunkt, eine dritte Partei oder einen Staat, um sie zu überwachen und auszugleichen.

Mit anderen Worten, (was gebraucht wird) ist eine soziale Marktwirtschaft.

Man schätzt, dass allein im 20. Jahrhundert der Sozialismus und der Kommunismus zum Tod von mindestens 130 Millionen Menschen geführt haben .

Quelle : http://yournewswire.com/pope-francis-women-muslims Bild: Screens.