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Hl. Pater Pio – 16.04.2018

Bild: Hl. Pater Pio küsst den Bischofsring von Erzbischof Marcel Lefebvre

Worte des hl. Pater Pio – 16.04.2018

Oh, welches Glück liegt im geistigen Kampf! Es genügt, dass man immer wünscht, gut zu kämpfen, um des Sieges gewiss zu sein.

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo

16.04.2018 – Montag der 3. Osterwoche

Kommentar zum heutigen Evangelium 
Hl. Faustina Kowalska (1905-1938), Ordensschwester,Tagebuch.

„Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat“

In Glaube, Hoffnung und Liebe
Grüße ich Dich, Du Engelsbrot.
Preis sei Dir – aus Seelentiefe,
Obwohl ich nur Elend bin und Not.

Sei gegrüßt, Du Unsichtbarer,
Mein Herz brennt in Liebe zu Dir.
Trotz Hüllen schaue ich klarer
In Liebe – wie Heilige.

Ich grüße Dich, o Gotteslamm,
Täglich kommst Du in mein Verlies.
Du hebst mich aus der Sünde Schlamm,
Und hilfst mir ein ins Paradies.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tagesevangelium – 16.04.2018

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 6,22-29

In jener Zeit sah die Menge, die am anderen Ufer des Sees geblieben war, dass nur noch ein Boot dort lag, und sie erfuhren, dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass die Jünger allein abgefahren waren. Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten. Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafarnaum und suchten Jesus. Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hierher gekommen? Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid. Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird. Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt. Da fragten sie ihn: Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen? Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tötung der eigenen Familienmitglieder im Islam

In Sure 58:22 des Korans wird gesagt: „Du findest keine Leute, die an Allah und den Jüngsten Tag glauben und denjenigen Zuneigung bezeigen, die Allah und Seinem Gesandten zuwiderhandeln, auch wenn diese ihre Väter wären oder ihre Söhne oder ihre Brüder oder ihre Sippenmitglieder“. Die Großexegeten sehen darin ein klares Gebot Allahs, die nicht-muslimischen und abtrünnigen Verwandten anzufeinden und sie zu bekämpfen, wie dies einige Weggefährten des Propheten taten. Dieselben Muslime, die sich heute fassungslos über die Gräueltaten der Islamisten zeigen und die Tötung der eigenen Familienmitglieder durch diese als Abscheu und unislamisch bezeichnen, sind stolz auf die „Heldentaten“ von Abu Baker, Umar, Ali und die anderen islamischen Führer, die ihre Väter, Söhne, Brüder und Vetter schlachteten. Heuchelei oder „Schizophrenie“ … ?

Hl. Pater Pio – 15.04.2018

Worte des hl. Pater Pio – 15.04.2018

Immer wieder schärfe ich euch ein, Vertrauen zu haben, denn nichts braucht eine Seele zu fürchten, die auf ihren Herrn vertraut und in Ihn all ihre Hoffnung setzt. Aber auch der Feind unseres Heils streicht immer um uns herum, um unserem Herzen den Anker zu entreißen, der uns zur Rettung führen soll, ich meine das Vertrauen in Gott, Unseren Vater. Wir müssen diesen Anker ganz, ganz fest halten und dürfen niemals zulassen, dass er uns auch nur einen Augenblick lang verlässt, sonst wäre alles verloren.

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo

15.04.2018 – 3. Sonntag in der Osterzeit

Kommentar zum heutigen Evangelium 
Hl. Cyrill von Alexandria (380 – 444), Bischof und Kirchenlehrer
Kommentar zum Johannesevangelium, 12; PG 74, 704

„Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es“

Beim Eintritt in das Obergemach, als alle Türen verschlossen waren, zeigte Christus erneut, dass er von Natur aus Gott ist, und doch unterscheidet er sich nicht von dem, der bei den Jüngern gelebt hat. Indem er seine Seitenwunde enthüllte und die Male an Händen und Füßen vorzeigte, bezeugte er unmissverständlich, dass er den Tempel seines Leibes, der am Kreuz erhöht worden war, wiederaufgerichtet hat (vgl. Joh 2,19) und damit den Tod endgültig besiegt hat, weil er das Leben und weil er Gott ist. […]

Selbst wenn Christus, bevor er zum Vater emporfuhr, die ganze Herrlichkeit seines verklärten Leibes vor den Jüngern hätte enthüllen wollen, hätten unsere Augen diesen Anblick nicht ertragen. Ihr werdet das verstehen, wenn ihr euch an die Verklärung erinnert, die sich damals auf dem Berg zeigte (Mt 17,1f.) […] Deshalb ist unser Herr Jesus, um der göttlichen Vorsehung vollkommen zu entsprechen, im Obergemach noch in der Gestalt erschienen, die er vorher gehabt hatte und nicht in der ihm zukommenden Herrlichkeit und seinem entsprechend verklärtem Leib. Er wollte nicht, dass der Glaube an die Auferstehung sich auf ein anderes Äußeres und einen anderen Leib bezieht, als den von der Jungfrau Maria erhaltenen, und mit dem er ‒ gemäß der Schrift ‒ gekreuzigt worden war. […]

Der Herr begrüßt die Jünger und sagt: „Friede sei mit euch!“ Er bekräftigt dadurch, dass er selbst dieser Friede ist, denn die sich seiner Gegenwart erfreuen, erfreuen sich gleichermaßen eines vollkommen friedvollen Geistes. Genau diesen Frieden wünschte Paulus seinen Jüngern, als er schrieb: „Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in Christus Jesus bewahren“ (Phil 4,7). Für Paulus ist der Friede Christi, der alles Verstehen übersteigt, nichts anderes als sein Heiliger Geist (vgl. Joh 20,21-22); wer an diesem Heiligen Geist teilhat, wird erfüllt mit allen guten Gaben.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tagesevangelium – 15.04.2018

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 24,35-48

Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und den anderen Jüngern, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als er das Brot brach.
Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.
Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sprach er zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist.
Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift. Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden. Ihr seid Zeugen dafür.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Hl. Pater Pio – 14.04.2018

Worte des hl. Pater Pio – 14.04.2018

Ich sehe ein, dass es so scheint, als würden die Versuchungen den Geist eher beflecken als reinigen, aber das ist nicht der Fall. Lasst uns sehen, was die Heiligen dazu sagen. Von den vielen, die auf dieses Problem eingehen, genüge euch das, was der hl. Franz von Sales diesbezüglich sagt, dass es mit den Versuchungen nämlich so ist wie mit der Seife: Wenn sie auf die Wäschestücke aufgetragen wird, scheint sie diese zu beschmutzen, während sie sie in Wahrheit reinigt.

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo

14.04.2018 – Samstag der 2. Osterwoche

Kommentar zum heutigen Evangelium 
Hl. Petrus Chrysologus (um 406-450), Bischof von Ravenna, Kirchenlehrer
50. Predigt, 1.2.3; PL 52, 339-340

„Aber schon war das Boot am Ufer, das sie erreichen wollten“

Christus steigt in ein Boot: Ist nicht er es, der den Meeresboden freilegt, nachdem er seine Wassermassen geteilt hat, damit das Volk Israel trockenen Fußes hindurchgehen kann wie durch ein Tal? (Ex 14,29). Ist nicht er es, der die Wellen des Meeres unter den Füßen des Petrus hat fest werden lassen, so dass das Wasser für ihn zu einem festen und sicheren Weg wurde? (Mt 14,29).

Er steigt in ein Boot. Christus steigt, um das Meer dieser Welt bis zum Ende der Zeiten zu durchqueren, in das Boot seiner Kirche, um die in einer ruhigen Überfahrt bis zum himmlischen Vaterland zu führen, die an ihn glauben, und um die zu Bürgern seines Reiches zu machen, denen er als Mensch gleich geworden ist. Christus hat sicherlich kein Boot nötig, das Boot jedoch braucht Christus. Ohne diesen himmlischen Steuermann würde das von den Wellen bewegte Schiff der Kirche wahrhaftig niemals den Hafen erreichen.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé

Tagesevangelium – 14.04.2018

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 6,16-21

Als es aber spät geworden war, gingen seine Jünger zum See hinab, bestiegen ein Boot und fuhren über den See, auf Kafarnaum zu. Es war schon dunkel geworden, und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen. Da wurde der See durch einen heftigen Sturm aufgewühlt.
Als sie etwa fünfundzwanzig oder dreißig Stadien gefahren waren, sahen sie, wie Jesus über den See ging und sich dem Boot näherte; und sie fürchteten sich. Er aber rief ihnen zu: Ich bin es; fürchtet euch nicht! Sie wollten ihn zu sich in das Boot nehmen, aber schon war das Boot am Ufer, das sie erreichen wollten.

Quelle: CFM.SCJ Archiv Yaoundé