Archiv des Autors: admin

Tagesevangelium – 04.10.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 9,57-62

In jener Zeit als Jesus und seine Jünger auf ihrem Weg weiterzogen, redete ein Mann Jesus an und sagte: Ich will dir folgen, wohin du auch gehst.
Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.
Zu einem anderen sagte er: Folge mir nach! Der erwiderte: Lass mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben.
Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes!
Wieder ein anderer sagte: Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich von meiner Familie Abschied nehmen.
Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Hl. Pater Pio – 03.10.2017

Worte des hl. Pater Pio – 03.10.2017

Beunruhige dich nicht, wenn du ausserstande bist, zu meditieren, zu kommunizieren oder irgendeine  fromme Übung zu verrichten. Versuche in der Zwischenzeit, das Fehlende zu ersetzen, indem du dich möglichst nahe an Unseren Herrn anschließt, durch liebevolle Bereitwilligkeit, durch Stoßgebete und durch geistige Kommunion.

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo

Tagesevangelium – 03.10.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 9,51-56

Als die Zeit herankam, in der Jesus in den Himmel aufgenommen werden sollte, entschloss er sich, nach Jerusalem zu gehen. Und er schickte Boten vor sich her. Diese kamen in ein samaritisches Dorf und wollten eine Unterkunft für ihn besorgen.
Aber man nahm ihn nicht auf, weil er auf dem Weg nach Jerusalem war.
Als die Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sagten sie: Herr, sollen wir befehlen, dass Feuer vom Himmel fällt und sie vernichtet? Da wandte er sich um und wies sie zurecht.
Und sie gingen zusammen in ein anderes Dorf.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Hl. Pater Pio – 02.10.2017

Worte des hl. Pater Pio – 02.10.2017

Hüte dich vor ängstlicher Ungeduld und nervöser Unruhe, denn es gibt nichts, was den Weg zur Vollkommenheit mehr behindern könnte. Lege dein Herz sanft in die Wunden Unseres Herrn, liebe Tochter, aber nicht mit Gewalt. Habe großes Vertrauen in Seine Barmherzigkeit und Güte, dass Er dich niemals verlassen wird, vergiss dabei aber nicht, Sein heiliges Kreuz zu umfangen.     

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo

Tagesevangelium – 02.10.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 18,1-5.10

In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte?
Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte.
Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.
Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Hl. Pater Pio – 01.10.2017

Worte des hl. Pater Pio – 01.10.2017

Wandelt in Einfalt den Weg des Herrn und quält nicht euren Geist. Ihr sollt eure Fehler hassen, aber auf ruhige Weise, nicht mit ruhelosem, unerträglichem Hass. Man muss Geduld mit ihnen haben und versuchen, durch allmähliche, fromme Verringerung Nutzen aus ihnen zu ziehen. Ohne diese Geduld, meine guten Töchter, werden eure Fehler, anstatt abzunehmen, eher noch wachsen, denn nichts bindet unsere Fehler mehr aneinander als die Ungeduld und der Übereifer, sie ausmerzen zu wollen.

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo

Tagesevangelium – 01.10.2017

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 21,28-32

In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes: Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Sohn, geh und arbeite heute im Weinberg! Er antwortete: Ja, Herr!, ging aber nicht.
Da wandte er sich an den zweiten Sohn und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn, und er ging doch.
Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der zweite. Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, das sage ich euch: Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr. Denn Johannes ist gekommen, um euch den Weg der Gerechtigkeit zu zeigen, und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen, und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.

Quelle: Archiv der Herz Jesu Franziskaner

Hl. Pater Pio – 30.09.2017

Worte des hl. Pater Pio – 30.09.2017

Niemals ist mir der Gedanke an Rache in den Sinn gekommen: ich habe für die Verleumder gebetet und bete weiterhin für sie. Allenfalls habe ich manchmal dem Herrn gesagt: „Herr, wenn zu ihrer Bekehrung ein Peitschenhieb notwendig ist, dann schlage zu, wenn sie nur gerettet werden.“

Quelle: Worte des hl. P. Pio, CFM.SCJ Archiv Kairo