Skandal-Kardinal Christoph Schönborn

Kardinal Schönborn beschwichtigt
Kardinal Schönborn versucht zu beruhigen und erklärt in einer Presseaussendung: „Vielleicht müssen auch wir in der Kirche akzeptieren, dass es verschiedene Menschen gibt, und endlich im 19. Jahrhundert ankommen.“ Wichtig sei nicht, was jemand im Bett macht. Wichtig vor Gott sei einzig und allein, ob jemand seine Kirchensteuer nach der dritten Mahnung auch wirklich einzahle.
Quelle: DieTagespresse

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Zitat: Diese Behauptung des amtierenden Kardinals und Erzbischofs von Wien ist (und meine Recherchen als Journalist sind umfangreich und durch einen Prozess in Österreich bis in die letzte Instanz für wahr befunden!) unwahr, frech und beschmutzt einen Toten, der sich nicht wehren kann. Unglaublich!  (Friedrich Engelmann)

Quelle: Der 13., römisch-katholisch, 32 Jg./Nr. 11, 13. November 2016 Bild: Archiv CFM.SCJ

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