Infame Verleumdung gegen die Franziskaner der Immakulata

Infame Verleumdung gegen die Franziskaner der Immakulata

(Rom) Der Oberste Gerichtshof in Rom bestätigte, dass sich der Gründer der Franziskaner der Immakulata und die dem Orden nahestehenden Laienorganisationen nichts zuschulden haben kommen lassen. Der beschlagnahmte Immobilienbesitz muss an die Laienorganisationen zurückgegeben werden.

Bereits Ende Juni hatte sich der kolportierte Grund für die kommissarische Verwaltung des Ordens der Franziskaner der Immakulata im Nichts aufgelöst. „Kolportiert“, weil vom Vatikan bis heute kein Grund für die Ernennung eines Apostolischen Kommissars genannt wurde. Hinter vorgehaltener Hand wurden Gerüchte gestreut, es habe angeblich irreguläre Vermögensverschiebungen gegeben samt der Unterstellung, es könnte sich jemand bereichert haben. Eine Verleumdung, die gegen Ordensgründer Manelli gerichtet war, um ihn zu diskreditieren. Ein Gericht verurteilte Kommissar Volpi zu Zahlung von 20.000 Euro Wiedergutmachung für die falschen Behauptungen.

Anmerkung: Auch gegen die Kongregation der Herz Jesu Franziskaner existieren infame Verleumdungen unter dem Deckmantel der Rechtmäßigkeit. Feinde der katholischen Tradition organisierten unter dem Deckmantel der „Rechtmäßigkeit“ und „Wahrheit“ eine beispiellose Hetzkampagne gegen die Herz Jesu Franziskaner. Trotz rechtskräftigem Gerichtsurteil zugunsten der Herz Jesu Franziskaner, in der zahlreiche infame Lügen der Feinde der Herz Jesu Franziskaner aufgedeckt wurden, bleiben die Rufmörder aktiv und verbreiten ihre Verleumdungen weiter.

Ein Gedanke zu „Infame Verleumdung gegen die Franziskaner der Immakulata

  1. F. Cerni

    Unfassbar aber wahr, mit welch unchristlichen Methoden gewisse Amtsträger der Amtskirche gegen die Franziskaner der Immakulata und gegen die Herz Jesu Franziskaner vorgehen.
    Ein Priester der Herz Jesu Franziskaner wurde seit 25 Jahren mit Verleumdung und übelster Nachrede ungerechterweise verfolgt. Kardinal Groer und der damalige Apostolische Nuntius entschuldigten sich, aber im Prinzip nahm der Rufmord kein Ende. Durch eine fingierte (falsche) Anfrage bei Kardinal Ratzinger, den damaligen Präfekten der Glaubenskongregationen, wurde sogar ein amtliches Schreiben „herausgelockt“, welches selbstverständlich aufgrund der falschen Anfrage nicht zutreffend sein konnte. Somit wurde Kardinal Ratzinger falsch informiert und mit infamsten Lügen abgespeist, damit im Endeffekt (aufgrund der Stellungnahme) behauptet werden konnte, dass eine empfangene Ordination der Gültigkeit entbehrt. Mit so viel Boshaftigkeit haben wohl die Herz Jesu Franziskaner nicht gerechnet, dass sogar der damalige Präfekt der Glaubenskongregation – Kardinal Ratzinger hintergangen und mit falschen Informationen zu einer falschen Stellungnahme genötigt wurde. Die Feinde der Herz Jesu Franziskaner verschweigen diese Tatsachen bis zum heutigen Tag.
    Der durch infamsten Rufmord seit 25 Jahren geschädigte Priester der Herz Jesu Franziskaner erhielt Sub-conditione eine Re-Ordination als Regulation. Dies wird von gewissen Amtsträgern der Amtskirche offenbar gerne verschwiegen, genauso, wie der zugunsten der Herz Jesu Franziskaner ausgegangene Gerichtsprozess. Bei diesem Prozess wurden die Machenschaften und Lügen der Feinde der Herz Jesu Franziskaner aufgedeckt und es wurde gerichtlich festgestellt, dass es keine irreführenden Spendenaufrufe gab. Gewisse Amtsträger der Amtskirche wollen aber offenbar mit der Wahrheit und dem rechtskräftigen Gerichtsurteil nichts zu tun haben und verdrehen die Tatsachen. Das ist unmissverständlich Rufmord und Verleumdung. Leugnung oder Verschweigen eines rechtskräftigen Gerichtsurteiles ! Nun bleibt zu hoffen, dass die betroffenen Rufmörder innerhalb der Amtskirche endlich ihre unchristlichen Aktivitäten einstellen und der Wahrheit die Ehre erweisen.

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