Skandal-Kardinal Christoph Schönborn
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Modernismus und liturgischer Missbrauch
Ist Dompfarrer Anton Faber katholisch ?
Wiener Dompfarrer Anton Faber feierte Skandal-Westernmesse
Was ist katholisch ?
Pater Andreas Endl im Vatikan
Herz Jesu Franziskaner
Pater Andreas Endl wurde seit vielen Jahren immer wieder Opfer von Verleumdungskampagnen durch notorische Lügner innerhalb und außerhalb der Kirche.
Pater Andreas Endl im Interview mit Matthias Sebastian Gröllner: „Ich verzeihe meinen Rufmördern, bete für meine Verleumder und segne sie. Unser Barmherziger Jesus möge alle Lieblosigkeiten, Hetzkampagnen und Unwahrheiten vergeben.“
Das Herz Jesu – die wahre Mystik
Gebet zur Herz-Jesu-Gelöbniserneuerung
Priester/VorbeterIn:
Lasset uns beten:
Herr Jesus Christus, du hast gesagt: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt.
Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir;
denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.“ (Mt 11,28)
Herr Jesus Christus, du bist Mensch geworden aus Liebe zu den Menschen. Du hast unser Leben geteilt, in allem uns gleich außer der Sünde. Durch dein Kreuz und Leiden hast du unsere Schuld gesühnt und uns deine Liebe bewiesen bis in den Tod.
Dein geöffnetes Herz ist die Quelle, aus der das Blut des Neuen Bundes und das Wasser des Lebens strömen.
Dir haben sich unsere Vorfahren anvertraut, und du hast sie aus schwerer Not errettet. Darum kommen wir voll Vertrauen zu dir und bitten dich:
Alle:
Wende auch uns deine Liebe zu.
Segne uns, unsere Familien und unser Land.
Stärke uns zum Guten
und lass uns dem Bösen widerstehen.
Hilf uns, dir in Gerechtigkeit und Frieden zu dienen.
Gib uns deinen Geist,
damit wir das Land,
das du uns zur Heimat gegeben hast,
nach deinem Willen gestalten
den Glauben bewahren
und ihn als kostbares Erbe weitergeben
an unsere Nachkommen.
Darum bitten wir dich um der Liebe deines Herzens willen,
der wir uns anvertrauen
jetzt und in Ewigkeit.
Amen.
Imame rezitieren den Koran in katholischen Kirchen
Die neue Besitzergreifung: Imame rezitieren den Koran in katholischen Kirchen
ISLAMISIERUNG INNERHALB DER KATHOLISCHEN KIRCHE
Geiselnahme in Kirche – Priester Kehle durchgeschnitten
Geiselnahme im Norden Frankreichs: Zwei mit Messern bewaffnete Männer sind in Saint-Étienne-du-Rouvray in eine Kirche eingedrungen und haben fünf Geiseln genommen. Anti-Terroreinheiten waren sofort vor Ort. Die Geiselnehmer wurden erschossen, nachdem diese einem Priester die Kehle durchgeschnitten hatten.
In einer Kirche in der nordfranzösischen Stadt Saint-Étienne-du-Rouvray haben zwei mit Messern bewaffnete Männer einen Priester, zwei Nonnen und weitere Anwesende als Geiseln genommen. Dies berichteten lokale Quellen der Nachrichtenagentur Reuters.
Sowohl die Feuerwehr als auch Anti-Terroreinheiten sind vor Ort. Kurz nach dem Eintreffen der Spezialkräfte wurden beide Geiselnehmer erschossen. Zuvor töteten diese jedoch einen 84-jährigen Priester der Kirche, indem sie ihm die Kehle durchschnitten. Eine weitere Geisel wurde schwer verletzt.
Quelle: rt
ISIS bekennt sich zu Anschlag in Kirche
Neuer Terror-Anschlag in Frankreich: Ein Pfarrer wurde geköpft.
Frankreich kommt nicht zur Ruhe: In einer Kirche nehmen zwei Angreifer Geiseln, töten den Priester. Präsident Hollande spricht von einem neuen Terroranschlag – keine zwei Wochen nach der Lastwagen-Attacke von Nizza. Unterdessen bekannte sich die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zum Anschlag. Es habe sich um „zwei Soldaten“ des IS gehandelt.
Die beiden von der Polizei erschossenen Angreifer seien „Soldaten des Islamischen Staates“ gewesen, erklärte die IS-nahe Agentur Amaq am Dienstag.
Priester ermordet
Die tödliche Geiselnahme in einer französischen Kirche war nach Angaben von Frankreichs Präsident François Hollande ein Terroranschlag. Der Priester sei von zwei Terroristen ermordet worden, die sich auf die Terrormiliz Islamischer Staat berufen hätten, sagte Hollande am Dienstag bei einem Besuch am Tatort in der Nähe von Rouen. Details nannte er nicht.
Die Angreifer waren am Dienstagvormittag in die Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray eingedrungen und hatten fünf Geiseln genommen. Sie schnitten dem 84-jährigen Priester die Kehle durch. Eine weitere Geisel wurde sehr schwer verletzt und schwebe „zwischen Leben und Tod“, sagte der Sprecher des Pariser Innenministeriums, Pierre-Henry Brandet.
Täter erschossen
Die Polizei erschoss die beiden Täter, als sie das Gotteshaus verließen – unter welchen Umständen, ist noch unklar. Die Anti-Terror-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen. Nach Angaben Brandets waren die Angreifer während oder am Ende der Morgenmesse in die Kirche gekommen.
„Ich schreie zu Gott“, teilte der Erzbischof von Rouen, Dominique Lebrun mit. Frankreichs Premierminister Manuel Valls verurteilte eine „barbarische Attacke“. „Ganz Frankreich und alle Katholiken sind verletzt worden. Wir stehen zusammen“, schrieb er auf Twitter. Staatschef Hollande versprach den französischen Katholiken seine Unterstützung und setzte für Mittwoch ein Treffen mit den Vertretern der Glaubensgemeinschaften an. „Was diese Terroristen wollen, ist uns zu spalten.“
„Sinnlose Gewalt“
Papst Franziskus verurteilte die Geiselnahme als „sinnlose Gewalt“. „Der Papst ist informiert und nimmt teil am Schmerz und am Grauen dieser sinnlosen Gewalt und verurteilt jede Form von Hass auf das Schärfste“, erklärte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi am Dienstag.
„Wir sind besonders betroffen, weil diese entsetzliche Gewalt mit der barbarischen Ermordung eines Priesters und mit der Beteiligung von Gläubigen in einer Kirche stattgefunden hat, einem heiligen Ort, wo die Liebe Gottes verkündet wird“, sagte Lombardi.
Noch bevor sich Hollande zur Motivation der Täter äußerte, kamen Spekulationen über einen islamistischen Hintergrund auf. Der Anschlag „trägt ganz klar die Handschrift des IS“ erklärte Georges Fenech, der Präsident der parlamentarischen Untersuchungskommission zu den Attentaten 2015.
Wieder Frankreich
Frankreich war in den vergangenen eineinhalb Jahren immer wieder das Ziel schwerer Anschläge. Zuletzt tötete ein 31-Jähriger 84 Menschen, als er am Nationalfeiertag mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge auf dem Strandboulevard von Nizza raste. Die Polizei erschoss den Mann. Seit den verheerenden Pariser Terrorattacken vom 13. November gilt im Land der Ausnahmezustand, in Paris patrouillieren teilweise schwer bewaffnete Soldaten.
Quelle: oe24
Kardinal Sarah mit Bischof Juan Rodolfo Laise
Die traditionsverbundene Initiative Paix Liturgique veröffentlichte ein Interview mit Msgr. Juan Rodolfo Laise, dem emeritierten Bischof von San Luis in Argentinien. Bischof Laise gehört dem Kapuzinerorden an. Er wurde international bekannt, weil er der erste Diözesanbischof war, der in seinem Bistum die Handkommunion untersagte und dazu das Buch „Handkommunion“ veröffentlichte, das in verschiedene Sprachen übersetzt wurde. 2001 wurde Bischof Laise aus Altersgründen emeritiert. Auch unter seinen bisher zwei Nachfolgern an der Spitze der Diözese wurde das Verbot der Handkommunion beibehalten. Inzwischen 90 Jahre alt, lebt der große Verehrer des heiligen Pater Pio aus dem Kapuzinerorden heute in San Giovanni Rotondo, wo Pater Pio den Großteil seines Lebens verbracht hatte und wo er auch beigesetzt ist. Bischof Laise ist in San Giovanni Rotondo als Beichtvater tätig.
Paix Liturgique: Welche Messe zelebrieren Sie täglich?
Bischof Laise: Aktuell? Die Messe des heiligen Pius V., jeden Tag um 6 Uhr morgens, wenn ich in San Giovanni Rotondo bin. Das ist meine Privatmesse.
Paix Liturgique: Können die Gläubigen daran teilnehmen?
Bischof Laise: Leider gibt es unter den Kapuzinern des Konvents, die generell schon ein gewisses Alter haben, keine Offenheit gegenüber der überlieferten Liturgie. Im Gegensatz dazu gibt es unter den jungen Priestern, die zu Besuch kommen, einige, die wohlgesinnt sind. Es wäre gut, wenn es eine öffentliche Zelebration für die vielen Pilger des Wallfahrtsortes gäbe, und ich bin mir sicher, daß die Gläubigen sehr positiv darauf reagieren würden. Die Zeit scheint dafür aber, was die Oberen angeht, noch nicht reif zu sein. Was mich betrifft, pro bono pacis, zelebriere ich, indem ich jede Spannung zu vermeiden versuche.
Paix Liturgique: Wie haben Sie die Proklamation des Motu proprio Summorum Pontificum von Benedikt XVI. erlebt?
Bischof Laise: In jedem Fall war ich sehr sensibel dafür, weil Summorum Pontificum die Zelebration der überlieferten Liturgie wiederherstellte und dazu auffordert. Diese Messe ist hunderte von Jahren alt. Wenn ich in der ordentlichen Form zelebriere, verwende ich die Orationen der außerordentlichen Form, besonders auch beim Offertorium und dem Römischen Canon. Ich denke, das ist der Sinn, weshalb Papst Benedikt XVI. die beiden Formen des gleichen Ritus einander gegenüberstellte.
Paix Liturgique: Stellen Sie bei den Priestern eine Entwicklung der mens liturgica fest?
Bischof Laise: Es ist notwendig zwischen den Generationen zu unterscheiden. Wir erleben eine positive Haltung bei den jungen Priestern, eine Haltung die oft entsteht, wenn sie einen Kontakt mit einem Priester bekommen, dank dem sie die überlieferte Messe entdecken dürfen. Auf diese Weise bekommen sie Zugang zu einem geistlichen und theologischen Schatz, der ihnen bis dahin unbekannt war und der nur mehr erkundet und geteilt werden muß. Der Inhalt der überlieferten Messe ist viel reicher, viel präziser als die moderne Messe. Die allerseligste Jungfrau, der heilige Erzengel Michael und die heiligen Apostel Petrus und Paulus sind in allen Orationen der außerordentlichen Form gegenwärtig, während sie in der ordentlichen Form völlig oder fast völlig verschwunden sind. Auch solange ich mit dem neuen Missale zelebrierte, habe ich mich immer für das erste eucharistische Hochgebet, den Römischen Kanon entschieden.
Paix Liturgique: Wann wurden Sie in der außerordentlichen Form zum Priester geweiht?
Bischof Laise: Das war 1949! Ich habe sie 20 Jahre lang zelebriert einschließlich meiner Zeit in Rom, als ich an der Gregoriana studierte. Ich habe sie auch während der Bugnini-Reform zelebriert, als dieser die Absicht der Konzilsväter verraten hat – und vielleicht auch die von Paul VI. Jedenfalls stimmt mich das Beispiel der Handkommunion nachdenklich, die Paul VI. nicht wollte, wie die Instruktion Memoriale Domini belegt, die aber von den deutschen und französischen Bischöfen aufgezwungen wurde.
Paix Liturgique: Und Ihre Bischofsweihe?
Bischof Laise: Das war 1971 und daher im neuen Ritus. Als ich zum Bischof von San Luis wurde, war die Reform bereits umgesetzt worden. Ich muß sagen, daß ich keine Probleme habe, denn zu jener Zeit respektierten wir in Argentinien die Rubriken und zelebrierten wir noch mit dem Geist der alten Liturgie. Es geschah langsam, langsam, daß die Situation kippte. Deshalb wurde die Handkommunion im Land auch erst spät, 1996 eingeführt.
Paix Liturgique: Wie ist die Lage derzeit?
Bischof Laise: Ich sehe eine Schwierigkeit, und das ist der Verlust des Lateins. Latein wird an den Schulen nicht mehr unterrichtet und auch kaum mehr an den Seminaren, weshalb auch gutgesinnte und bereitwillige Priester sich die außerordentliche Form nicht zu eigen machen können.
Paix Liturgique: Sehen Sie auch positive Zeichen, die das aufwiegen?
Bischof Laise: Die Jungen. Sie haben Respekt für die Liturgie, sie schätzen sie und viele fühlen sich durch die außerordentliche Form angezogen. Sie bedürfen aber der Formung. Die Messe des heiligen Pius V. ist ein Ganzes, ein liturgisches, geistliches, theologisches und moralisches Ganzes. Jeder einzelne dieser Aspekte ist wiederzuentdecken. Man wird sich dessen klar bewußt durch das Thema Kommunion: der heilige Thomas von Aquin lehrt, daß Christus selbst im kleinsten Teil der konsekrierten Hostie gegenwärtig ist, was die Gebetshaltung und die Verehrung durch die Gläubigen bedingt. Das erklärt auch, weshalb die Handkommunion in der außerordentlichen Form unvorstellbar ist. Wenn man die Wahrheit anerkennt, wenn man an sie glaubt, lebt man auch in Funktion auf diese Überzeugung, es gibt eine Übereinstimmung zwischen unserem Leben und unserem Glauben. Man kann nicht im Widerspruch zum wahren Glauben leben wegen der Klarheit ihres theologischen und geistlichen Inhalts. Wir brauchen dringend die Wiederentdeckung dieser Übereinstimmung. Sie ist die tragende Säule der Liturgie wie es der Katechismus der katholischen Kirche für unseren Glauben ist.
Paix Liturgique: Die Parteigänger der Liturgiereform haben sie zum Teil damit begründet, daß es vor dem Konzil Mißbräuche in der Zelebration des tridentinischen Ritus gab. Konnten Sie solche Mißbräuche während der ersten Jahre Ihres Priestertums beobachten?
Bischof Laise: Ja, natürlich! Das waren vor allem persönliche Einzelfälle von Mißbräuchen, aber keine generalisierten Mißbräuche. Ich erinnere mich, als ich sehr jung war, daß ich die Pfarrmitteilungen vorzulesen hatte, während der Priester am Fuß des Altares die Gebete sprach. Das entsetzte mich. Die Messe erfordert eine große Konzentration auf die Dinge Gottes, auf das Geheimnis des Kreuzes, das Leiden und die Auferstehung Unseres Herrn Jesus Christus. Der Zelebrant muß jede Gelegenheit der Zerstreuung vermeiden für sich und für die Gläubigen.
Paix Liturgique: Während die italienische Übersetzung Ihres Buches erschien, unterzeichnete ein bolivianischer Bischof ein Dekret, mit dem er in seiner Diözese Oruro die Mundkommunion fördert. Was sagen Sie zu dieser Entscheidung?
Bischof Laise: Ich wünschte, daß alle Bischöfe sich der Wichtigkeit der Mundkommunion bewußt werden als Referenz an das Allerheiligste, dann werden sie dieselbe Haltung wie der Bischof von Oruro einnehmen! Das ist die einzige Form, um wirklich mit den Worten und den Taten den Glauben an die eucharistische Gegenwart des Herrn zu bezeugen. Wir bedauern, daß heute nicht in der ganzen Kirche es so geschieht, wie es Paul VI. in Memoriale Domini definiert hat: daß die Kommunion immer mit dem Mund empfangen werden soll. Daher freut es mich, daß der Bischof von Oruro die Worte von Papst Paul VI. bekräftigt.
Quelle: katholisches.info
„Allahu akbar“ erschallte im Kölner Dom
„Allahu akbar“ erschallte im Kölner Dom
In den nördlichen Seitenschiffen des Doms feierten mehrere hundert Mohammedaner das Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan. Auf den Steinfliesen des Kölner Doms wurden die Gebetsteppiche ausgebreitet; das Haupt gen Mekka geneigt, sprachen die Türken ihre Gebete. Ein Imam leitete den Gottesdienst im Schatten der christlichen Kreuze und Symbole, der Altäre und Statuen.








