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Worte von Pater Klaus Maria em. Pfarrer Jakob i.R. – Nr. 125

WORTE DES HEILIGEN PATER PIO

Du wirst so viel haben, wie du erhoffst. Je mehr du erhoffst, desto mehr wirst du haben.
Das Gebet ist ein mächtiges Werkzeug, ein Schlüssel, der das Herz Gottes öffnet.
Sucht bei Menschen keinen Trost. Welchen Trost können sie schon geben? Geht zum Tabernakel, schüttet dort euer Herz aus. Dort werdet ihr Trost finden.

Werfe Dich in die Arme der himmlischen Mutter. Sie wird sich um Deine Seele kümmern.
Die Lüge ist das Kind des Teufels. Die Demut ist Wahrheit, und Wahrheit ist Demut.

Die schmerzhafte Mutter sollst du niemals vergessen. Ihre Schmerzen sollen immer in dein Herz eingegraben sein und es in Liebe zu ihr und zu ihrem Sohn entflammen!
Welche Bußübung ist Gott wohlgefällig? Die Reue über unsere Sünden! Wir sollen auch unser Kreuz mit Liebe und Ergebenheit tragen.
Das Kreuz wird euch nicht zermalmen. Wenn es auch lastet, so gibt es Kraft und hält aufrecht.

Der Teufel ist wie ein wütender Hund an einer Kette; jenseits der Kette kann man nicht gebissen werden. Halten Sie sich fern von ihm. Wenn Sie ihm näherkommen, wird er Sie fassen. Denken Sie daran, dass es für den Teufel eine einzige Tür gibt, in Ihr Inneres zu gelangen: Ihren Willen. Heimliche Türen gibt es nicht.
Schaut, alle kommen und wollen von ihrem Kreuz befreit werden; so wenige kommen und bitten um Kraft, es zu tragen!

Die Versuchungen in unserem Leben kommen vom Teufel, das Leiden hingegen kommt von Gott und führt zum Paradies. Verachtet die Versuchungen, aber nehmt die Prüfungen an.
Denken wir an das Leiden und den Tod Unseres Herrn und an sein Blut, das er für uns vergossen hat. Dann werden wir uns nicht mehr über unser Leiden beklagen.
Hören wir auf, uns um die Dinge Gedanken zu machen, mit denen Gott unsere Treue erprobt. Wir sollen wenigstens seinem Willen vertrauen. Jesus wird uns befreien, trösten und ermutigen, wann es ihm beliebt.

Wir wollen die heiligen Engel sehr verehren. Gott hat uns ihrer Fürsorge anvertraut.
Seid im Frieden. Gott liebt euch. Könnte doch die arme Welt die Schönheit einer Seele im Gnadenstand sehen; alle Sünder, alle Ungläubigen würden sich auf der Stelle bekehren.
Demut und Reinheit sind die Flügel, die bis zu Gott erheben und vergöttlichen. Denkt wohl daran: Der Übeltäter, der sich seiner bösen Taten schämt, steht Gott näher als der Christ, der über seine guten Taten errötet.

Betet, und sei es auch widerwillig. Wer viel betet, wird gerettet; wer wenig betet, ist gefährdet, und wer nicht betet, wird verdammt. Der Wille zählt und wird belohnt, nicht das Gefühl.
Maria möge Deine Seele mit dem Duft immer neuer Tugenden durchtränken und ihre mütterliche Hand auf Dein Haupt legen.
Wie viele und große Lehren gehen von der Krippe in Bethlehem aus! O welch’ glühende Liebe muss das Herz für den empfinden, der für uns ganz zart und klein geworden ist! Bitten wir das Göttliche Kind, es möge uns mit Demut erfüllen; denn allein dank dieser Tugend sind wir imstande, dieses Geheimnis göttlicher Zärtlichkeit und Menschenfreundlichkeit zu erfassen und zu genießen.

Glaubt ihr nicht, dass ich nach dem Tode noch mehr für euch tun könnte? Ich werde nach meinem Tode mehr Lärm machen, als während meines Lebens!
Der Herr verlässt uns nie, wenn wir ihn nur nicht verlassen, aber es kann sein, dass er uns zuweilen seine spürbare Nähe verbirgt. Das ist eine vorübergehende Prüfung, die aufhört, sobald der Herr es will. Gott ist getreu und lässt sich niemals an Großmut übertreffen.
Je weiter man im geistlichen Leben voranschreitet, desto weniger ermüdet es ja. Dieses Vorspiel des Himmels gibt sogar Frieden. In dem Maße, in dem wir uns für Gott öffnen und uns selbst verleugnen, werden wir glücklich und im Kampf gestärkt.
Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen als ohne das heilige Messopfer.

Der Modernismus – Teil I
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Vortrag von Herrn Dr. Wolfgang Schüler beim Informationsabend der Hl.-Geist-Gemeinde in Volkertshausen am 25. Februar 2019. Wolfgang Schüler ist bekannt dafür, dass er in hochqualifizierter Weise die Wurzeln der heutigen Kirchenkrise unter die Lupe nimmt. Im ersten Teil des vorliegenden Referates stellt er zum ersten Mal den Modernismusstreit dar.
Worte von Pater Klaus Maria em. Pfarrer Jakob i.R. – Nr. 124
ALLERHEILIGEN

Heiliger nannte das Herumpfuschen des Zweiten Vatikanums an den Orden „zerstörerischen Unsinn“

Heiliger Pater Pio nannte das Herumpfuschen des Zweiten Vatikanums an den Orden „zerstörerischen Unsinn“
Im Jahr 1966 besuchte der Generalminister der Franziskaner Pater Pio kurz vor dem Sonderkapitel, das sich mit neuen Konstitutionen befassen sollte. Er traf Pater Pio im Kreuzgang und bat ihn um Gebete und seinen Segen.
„Pater, ich bin gekommen, um das Sonderkapitel für die neuen Konstitutionen Ihrem Gebet zu empfehlen“.
Kaum hatte er die Worte „Sonderkapitel“ und „neue Konstitutionen“ ausgesprochen, machte Pater Pio eine heftige Geste und rief aus: „Das ist alles nichts als destruktiver Unsinn“.
„Aber, Pater, man muss doch die junge Generation berücksichtigen. Die jungen Menschen entwickeln sich nach ihrer Mode. Es gibt Bedürfnisse, neue Anforderungen.“
„Das einzige, was fehlt“, sagte der Vater, „sind die Seele und das Herz, sie sind alles, Intelligenz und Liebe.“
Er ging in seine Zelle, drehte sich aber noch einmal um und sagte: „Wir dürfen uns nicht verstellen, wir dürfen uns nicht verstellen! Beim Letzten Gericht wird der heilige Franziskus uns nicht als seine Kinder aufnehmen!“
Ein Jahr später wiederholte sich dieselbe Szene bei der „aggiornamento“ der Kapuziner.
Quelle: ITreSentieri.it (September 22)
FÜNFZEHN GEHEIME LEIDEN UND SCHMERZEN

Diese Andacht ist von der Kongregation für die Glaubenslehre in Rom und von Papst Clemens XII (1730-40) gutgeheißen und anempfohlen worden.
PDF DATEI ZUM AUSDRUCKEN – 15 GEHEIME LEIDEN UND SCHMERZEN
Europa wird islamisiert

Worte von Pater Klaus Maria em. Pfarrer Jakob i.R. – Nr. 123

Ehrlicher Moslem erklärt Europa die Zukunft
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